Schnupperlehre

Ich habe noch eine halbe Stunde Zeit ehe ich weg muß… soll ich wirklich gehen? Soll ich mich wirklich fallen lassen? In die Hände eines mir völlig Unbekannten? Ja ich hatte Mailkontakt, Telefonkontakt, die Stimme war ruhig und bestimmt, und es kam Intelligenz durch, aber völlig loslassen? Beunruhigt passe ich meine Kleidung den Anweisungen an. Was hat er gemeint mit nichts teures anziehen? Am besten Rock und Bluse mit einem Nichts darunter? Ich wähle einen alten, aber noch eleganten kurzen schwarzen Rock, dazu ein hübsches t-shirt, beides eigentlich ein bißchen eng, aber was solls. Es ist Zeit, ich fahre zu der angegebenen Adresse, ein Vorort mit alleine stehenden Häusern in einem Garten. Hier! Ja hier muß es sein, das Tor geht auf ich fahre hinein, ich darf das Auto nicht auf der Straße lassen – was hat er vor? Die Garagentüre geht auf, ein leerer Platz wartet auf mich. Ich fahre hinein, parke und steige aus. Ich habe ein seltsames Gefühl im Magen, ist das etwa Angst?

Eine Türe ist offen, ich betrete das Haus zögernd. Ein schöner Vorraum, am Tisch liegt ein Zettel darauf steht NIMM DIE AUGENBINDE UND LEG SIE AN, DANN GEH IN DIE BESPROCHENE HALTUNG UND WARTE! Mehr nicht. Nervös nehme ich die Augenbinde und knie mich mit gespreizten Beinen auf den Boden, die Hände verschränke ich hinter dem Rücken und warte. Und er läßt mich warten, gut schon 1/4 Stunde, meine Haltung wird schlampig, weil unbequem, ich denke ich werde die Türe schon hören und nehme die Hände kurz vor um sie auszuschütteln.

Plötzlich trifft mich etwas schafes an der Schulter. Eine leise Stimme sagt : Das war nicht die besprochene Haltung. Gemein! Er war die ganze Zeit da und ich hab vor Nervosität nichts bemerkt!

Eine Hand krallt sich grob in mein Haar, zieht meinen Kopf nach hinten und er ergänzt: Ich sagte Bluse, nun trage die Konsequenzen. Eine Hand fährt in den Ausschnitt und reiß mit einer schnellen Bewegung mein Shirt vorne durch. Dann fühle ich ein Messer an meiner Haut – ich zucke zusammen – der Griff in meinen Haaren wird fester – und das Messer durchtrennt den Rock der länge nach. Jetzt bin ich völlig nackt, bis auf die schwarzen Strümpfe und Stöckelschuhe. Dann reibt er kurz seinen Unterleib an meinem Gesicht um mich dann auf die Beine zu ziehen.

Er geht mit mir einen verwirrenden Weg, ich könnte nicht mehr sagen wo ich bin. Plötzlich hält er an und ein Gegenstand schiebt sich zwischen meine Beine es könnte ein Gertengriff sein. Er reibt damit einmal fest an meinem Kitzler und drückt dann meine Beine in eine sehr weite, unangenehm weite Spreitzung. Ich spüre wie meine Beine fixiert werden, ich kann die Haltung nicht mehr ändern. Meine Arme werden ähnlich fixiert. Ich fühle wie sich der Gegenstand zwischen meinen Beinen vergnügt, berührt, streichelt, leicht eindringt, zurückzieht. Plötzlich fühle ich ein scharfes Brennen auf meinem Kitzler und die Stimme sagt: „Du warst ungehorsam bei deiner Haltung.“ und – ich fühle nochmals ein Brennen dort – „ungehorsam bei deiner Kleidung.“ Mich durchläuft eine Schauer, erstaunt denke ich Schmerz kann wirklich Lust auslösen!

Wieder höre ich die Stimme: „Du wolltest einen Probetag ob dir Sklavin sein gefällt? Nun dann erfahre und lerne!“

Plötzlich berühren mich seine Hände überall am Körper, es gibt keine Stelle die er ausspart, keine Öffnung die er ausläßt. Ich keuche erschreckt auf.

Er sagt: „Keinen Laut Sklavin! Absolut keinen will ich von dir hören.“ Ich fühle etwas grausam scharfes an meine Brustwarzen, Klemmen, aber ohne jeden Schutz, scharf und beißend, plötzlich einen harten Zug nach oben, meine gesamten Brüste geben nach und folgen dem Zug, er wird immer stärker, immer schmerzhafter bis ich aufstöhne (das hat er gewollt!) der Zug verstärkt sich nicht mehr und die Peitsche klatscht auf meinen Kitzler.

Ich möchte weinen, aber ich bin auch erregt wie nie zuvor. Ich fühle wie er sich an meinen Schamlippen zu schaffen macht, der selbe grausame Schmerz wie an den Brüsten, auch hier scharfe Klammern und ein harter Zug in Richtung meiner Knöchel, auch hier so lange und hart bis ich eben doch aufschreie und die Peitsche klatscht wieder zwischen meine Beine. So aufgespannt bleibe ich stehen und höre daß er geht… er geht einfacht!!!

Ich weiß nicht wie lange ich so gestanden bin, dann kommt er zurück und schiebt mir einen Knebel in den Mund und geht wieder.

Die Haltung ist schmerzhaft bis unbequem, jede Haltungsänderung verursacht Schmerz an den Brüsten und/oder den Schamlippen. Plötzlich geht die Türe und ich höre wie er eintritt und mit jemandem spricht. Ich höre wie er sagt, „Das ist die zum Verkauf stehende Sklavin, noch nicht erzogen, aber durchaus lernfähig, begutachtet sie selbst.“ Ich denke entsetzt „Mädchenhändler“. Ich fühle Hände an meinem Körper, sie verstärken auf brutalste Weise den Zug auf Schamlippen und Brustwarzen. Die Finger betasten meinen Kitzler und kneifen brutal hinein, fahren weiter zu meiner Vagina, dringen dort ein. Erst einer zwei, drei .. Oh nein er versucht die ganze Faust hineinzubringen. Der Schmerz zerreißt mich fast, doch dann zieht sich die Hand zurück, ich atme schon erleichtert durch, als sich das Ganze an meinem Anus wiederholt. Ich schreie in meinen Knebel und winde mich, aber es trifft mich nur eine Peitsche auf meinen Po. Zwei drei vier mal!

Dann fühle ich wie ein Penis an meinem Anus ansetzt und ich brutal hineingefickt werde. Das ganze reißt natürlich an beiden Brustwarzen und Schamlappen. Ich fühle wie sich ein Seil um meine Brüste windet, und an der Basis hart zugezogen wird, ich wimmere auf, ich fühle wieder die Peitsche auf meinem Körper. Der Fremde hat sich an meinem Anus befriedigt und zieht sich zurück, mein Anus fühlt sich an als ob jemand glühendes Eisen hineingegossen hätte. Aber ich bin seltsam zufrieden… ich werde das doch nicht mögen…. Entsetzen macht sich breit! Ich fühle eine Hand an meiner Brustwarze, irgend etwas feuchtes fährt darüber, dann plötzlich ein scharfer, brennender Schmerz, irgend jemand hat meine Brustwarze durbohrt. Ich schreie verzweifelt in den Knebel und die Peitsche trifft mich zwischen den Beinen.

Dann höre ich wie die Stimme sagt: „Gut wenn die Sklavin erzogen ist nehme ich sie“ …und ich bin alleine mit meinen Gedanken die mehr quälen als die Nadel in der Brustwarze. Plötzlich fühle ich sanfte Hände an meinem Körper, die mich streicheln, erotisierend streicheln, meinen Kitzler sanft massieren bis ich in der Nähe des Orgasmus bin, dann dringt jemand in mich ein und bringt mich mit gezielten Stößen in den Himmel der Extase, selbst die Nadel in der Brustwarze bereitet in diesem Moment nur Lust, jeder Schmerz beginnt die Extase nur noch zu steigern.

Plötzlich wird der Knebel entfernt und ich darf – ungestraft – meine Lust hinausschreien. Dann ist es vorbei. Sanft wird die Nadel entfernt, die Klammern, die mißhandelten Stellen werden sanft gestreichelt. Ein Finger fährt leicht über meine Lippen, die Hände und Beine werden gelöst, ich taumle leicht, sanfte Hände fangen mich auf bis ich von alleine das Gleichgewicht habe. Dann höre ich: „So ist das wenn man Sklavin ist Kleines. Möchtest du das sein? Wenn, dann knie nieder und sag es.“

Zu meinem eigenen Erstaunen sinke ich auf die Knie und sage: „Herr laß mich deine Sklavin sein………………..“

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