Es klopft an meiner Tür

Es begann damit, dass ich einen Text publizierte. An meine Mailadresse bekam ich einige Mails von devoten Damen. Vielleicht meine devote Leserin, willst Du mir auch ein Mail senden? Das kannst Du am Ende dieser kleinen Geschichte. Wie dem auch sei- folgendes hat sich später ereignet:

Es klopft an meiner Tür.

Wie vereinbart stehst Du draussen. Niemand der dich sieht würde in Dir eine ungehorsame Sklavin vermuten, die heute zu einem strengen Meister kommt um bestraft zu werden. Deine Kleidung ist modisch, aber darunter trägst Du keinen Slip, keinen BH. Du bist rasiert.

Ich öffne die Türe. Du trittst ein, wagst nicht mich anzusehen und sagst:

„Hier bin ich Meister“.

„Schliesse die Türe“ sage ich. Du gehorchst.

„Geh jetzt in das rechte Zimmer und zieh Dich aus!“ Du gehorchst. Du ziehst Dich aus und wartest.

Später komme ich herein. „Komm her!“ Du kommst auf mich zu. und ich befehle Dir Dich vor mir hinzuknien, und Deine Arme über Deinen Kopf zu legen, wo sie von mir mit einem Lederband zusammengebunden werden. Ich gehe dann langsam um Dich herum und betrachte Dich genau.

Ich greife Deine Brüste uns spiele mit ihnen. Deine Brustwarzen werden steif und Du stöhnst leise. „Beuge Dich nach vorne“ befehle ich, „so dass Du auf Ellbogen und Knien gestützt vor mit kniest“.

Ich stelle mich nun hinter Dich und betrachte Deine Pobacken. Ich betaste sie und äußere mich zufrieden.

„Ich werde Dich jetzt peitschen“ sage ich und greife nach der Peitsche. Du stöhnst, während die Peitsche dich verwöhnt..

Ich befehle Dir aufzustehen und Dich über einen kleinen runden Tisch zu legen. Dort mache ich Dich an den Füssen und Händen fest, so dass Du mit dem Bauch auf dem Tisch liegst. Deine Brüste sind vor dem Tisch und Dein Po und Deine Fotze sind mir entgegengestreckt. Du kannst Dich nicht bewegen und bist mir völlig ausgeliefert.

Mit dem Stock gebe ich Dir einige Schläge. Dann stelle ich mich vor Dir hin und befehle Dir meinen Schwanz zu blasen, mit meinen Händen versetze ich dabei Deinen Brüsten leichte Schläge. Kurz vor meinem Orgasmus ziehe ich mich zurück und lege Dir Klammern an Deinen Nippeln an. Danach bearbeite ich Deinen Anus, um schliesslich mit meinem Penis einzudringen. Während Du stöhnst erlebe ich meinen Orgasmus.

Langsam befreie ich Dich von dem Tisch. Ich lege Dir eine Halskette um und Du musst die Hundeleine daran befestigen. Auf allen Vieren folgst Du mir ins Badezimmer, wo ich die Leine löse, und Dir befehle, Dich zu waschen. Ich beobachte Dich dabei die ganze Zeit. Danach nehme ich Dich wieder an die Leine und führe Dich zurück in das Zimmer.

Deine Arme und Beine werden am Kreuz festgemacht, so dass Du mir Deine Pobacken entgegenstreckst. Meine Hand zeigt mir, dass Du schon wieder nass bist. Ich küsse Deine Pobacken und beschliesse Dich wieder zu peitschen. Diesmal musst Du laut mitzaehlen:

„1,2 ……10“

Ich befreie Dich vom Kreuz, setze mich auf meinem breiten Stuhl, und gebiete Dir vor mir zu knien und meinen Schwanz zu blasen…

Später fordere ich Dich auf, Dich auf mich zu setzen und mein Schwanz dringt in Dich ein. Du bewegst Dich schneller und erlebst einige Orgasmen, Du stöhnst, und Schweiss bildet sich auf Deinen Körper. Kurz darauf ejakuliere ich in Dir „Knie Dich vor mir hin“ sage ich zu dir, während mein Penis aus deiner Vagina rutscht.

„Ja mein Herr“ sagst du und kniest jetzt vor dem Stuhl, dabei verschränkst du deine Hände hinter deinem Nacken und drückst den Rücken durch, damit deine Brüste zur Geltung kommen. Ich greife nach deinen Brüsten und Knete deine Brustwarzen, heftiger, bis du zu stöhnen beginnst.

„Hole Deine Peitsche“ sage ich zu Dir und Du antwortest „Ja mein Herr“ und setzt dich in Bewegung. Wortlos kniest du wieder vor mir, und hältst die Peitsche zwischen deinen Zähnen. Ich lasse Dich so knien und beginne dann wieder deine Brustwarzen zu drehen. Du stöhnst und lässt die Peitsche fallen.

„Du hast die Peitsche fallen lassen, dafür musst Du jetzt bestraft werden“ sage ich“. „Mein Herr darf mich bestrafen, wie er will. Ich bin seine gehorsame Sklavin“ ist deine Antwort.

Ich gebiete Dir deine Hände wieder an den Nacken zu legen und hake die Lederfesseln zusammen, so dass du die Hände nicht bewegen kannst. Jetzt peitsche ich sanft Deine Brüste, bis Deine Brustwarzen ganz steif sind. Meine Hand dringt in Dich ein und ich merke, dass Du schon wieder ganz feucht geworden bist. Während ich deine Nässe fühlen kann, wird auch mein Penis wieder hart.

„Knie Dich auf Deine Arme“ befehle ich „Ja mein Herr“ Du kniest jetzt vor mir und ich gehe um dich herum und dringe von hinten in Dich ein. Du bewegst dein Hinterteil und stösst damit nach hinten, ich stosse nach vorne. Ein Stöhnen kommt aus Deinem Mund und Deine Augen werden glasig.

Als Dein Stöhnen lauter wird kann ich mich nicht mehr zurückhalten und ejakuliere. Wir sind beide erschöpft.

„Steh auf“ sage ich „gehe ins Badezimmer und lasse warmes Wasser in die Badewanne ein.“.

„Ja mein Herr!“ sagst Du und setzt Dich in Bewegung.

Wir liegen dann beide in der Wanne, so dass meine Hände auch zu Deinen Brüsten finden und Deine Klitoris vorsichtig stimulieren. „Darf ich meinem Herren den Schwanz blasen ?“ fragst Du. Ich lasse Dich gewähren, bevor ich abermals ejakuliere ziehe ich mich aber zurück. Wir steigen beide aus den Bad, und Du musst mich trockenreiben, während ich Dir gelegentlich einige Klapse auf Deinen Po gebe. Dann musst Du Dich abtrocknen.

Ich nehme Dich an die Leine und gehe mit Dir in die Küche: „Mach Kaffe und schieb die Pizza ins Rohr“ sage ich zu Dir, während ich einen Chianti öffne. „Ja mein Herr“ sagst Du und machst Dich ans Werk. Ich beobachte Dich genau, und erlaube Dir dann Wein zu trinken und Pizza zu essen, wobei Du nackt neben mir sitzt und ich ab und zu mit Deinen Brüsten spiele.

Anschliessend musst Du das Obst holen und ich verbinde Dir Deine Augen, während ich Obst esse, und Dich gelegentlich dabei auch füttere. „Danke mein Herr“ sagst Du devot nach jedem Bissen, und hast Dich auch entsprechend für Wein und Pizza bedankt…

Nachdem wir so gegessen haben, und Deine Augen noch immer verbunden sind, befehle ich dir dich vor mir hinzuknien. Ich befestige deine Arme an meinem Stuhl, so dass du angebunden vor mir kniest und ich mit deinen Brüsten spielen kann. Du öffnest weit deinen Mund und mein Penis dringt dort in dich ein.

„Sei ganz zärtlich!“ befehle ich, während Du meinen Penis verwöhnst und ich an deinen Brustwarzen ziehe und sie zwischen meinen Fingern rolle. Plötzlich kann ich mich nicht mehr zurückhalten und spritze Dir in den Mund. Du schluckst und lutscht alles auf. „Danke Meister“.

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