Einer dieser Tage

Ich öffne die Augen, als ich B. sagen höre: „Guten Morgen, Schatz. Dieses Wochenende bist du an der Reihe.“ Kaum dass ich das „Guten Morgen“ erwidern kann, legt sie mir auch schon Handschellen an und zieht mir die gefesselten Hände über den Kopf, um sie dort am Bettgestell festzumachen.

„Das ist nicht wahr“, beschwere ich mich, „du nutzt es nur aus, dass du früher wach warst“.

„Stimmt! Aber so war’s für dieses Mal ausgemacht“, sagte sie und fing an, mir meinen Spezialslip anzuziehen. Eigentlich handelt es sich bei diesem ‚Slip‘ eher um eine Art Keuschheitsgürtel: Einem Penisgeschirr, in das der Gute in mehrere Riemen verschnürt wird, verbunden mit weiteren Riemen für die Hoden. Das Ganze wird über zwei Lederbänder durch den Schritt an einem Gürtel befestigt. Damit lässt sich außerdem prima ein Buttplug in Position halten, den mir B. gerade in den Anus bohrte.

„…und damit du schön artig bleibst“, sprach sie und steckte die Elektrobox in die dafür vorgesehene Halterung am Gürtel, bevor sie den Metallbügel darüber legte und abschloss.

Die Sache mit der Box ist die eigentliche Besonderheit an meinem ‚Slip‘ (den ich übrigens selbst konstruiert und gefertigt habe – worauf ich sehr stolz bin. Ich bin nämlich ein echter Bastelbursche). In die Riemen um meinen kleinen Mann und die Hoden sind nämlich Elektroden eingearbeitet, der zum ‚Slip‘ gehörende Plug ist aus Edelstahl. Über in die Riemen eingenähte Kabel ist das Ganze mit einem ferngesteuerten Reizstromgerät verbunden. Ich habe die Elektronik so entworfen, dass der Träger (immer ich) sofort einen Stromstoß mit maximaler Stärke an anderer Stelle verabreicht bekommt, wenn er versucht, eines der Elektrodenkabel zu durchtrennen. Ich habe es genau ein einziges Mal ausprobiert, um daraufhin ALLES freiwillig zu tun, was B. von mir verlangte. Ich war ihr nun im wahrsten Sinne des Wortes auf Schritt und Tritt ausgeliefert.

„Erst wirst du zum Bäcker gehen und Brötchen holen“, sagte B., „und beeile dich, ich habe Hunger.“

Ich zog also meine Hose an und spürte den Druck auf meinen eingezwängten Eiern, was dazu führte, dass mein Schwanz wachsen wollte. Konnte er aber nicht – wegen er Riemen.

„Du hast das da unten ganz schön eng gemacht“.

„Jammer nicht herum und sieh zu, dass du wiederkommst. Und glaube nur nicht, dass ich dir den Gefallen tue und jetzt schon auf den Knopf drücke.“

Ich zog mich fertig an und eilte zum Bäcker. Es war Samstag und ich spät. Es war acht Uhr, um genau zu sein, und da ist die Schlange dort schon ziemlich Lang. Nachdem ich schon mindestens fünf Minuten gewartet hatte, wurde ich etwas unruhig. Wir hatten die Fernsteuerung schon auf 500 Meter ausprobiert – sie funktionierte tadellos. Nach ungefähr weiteren fünf Minuten spürte ich ein dezentes Kribbeln an den Hoden. Unter anderen Umständen hätte ich das sicher als ausgesprochen geil empfunden. In der Gesellschaft unserer nichts ahnenden und in dieser Hinsicht wahrscheinlich völlig phantasielosen Nachbarn fing ich zu schwitzen an.

Herr M. entschied sich gerade zum dritten Mal, doch noch ein Roggenbrötchen hinzu zu nehmen, als mir ein brennendes Ziehen durch Anus und Hoden fuhr. B. wurde langsam ungeduldig. Sie wusste genau, wie qualvoll es für mich war, mich unter all den Leuten beherrschen zu müssen. Ich muss wohl heftig gezuckt haben – Frau T. sah mich etwas verwundert an.

Als ich an der Reihe war, spulte ich meine Bestellung ab, nahm die Brötchentüte an mich und verließ den Laden so schnell ich konnte, ohne dabei zu auffällig zu wirken. Ich hatte darin schon einige Übung. Wir speilten dieses Spiel nicht zum ersten Mal.

Auf der anderen Straßenseite angekommen, stöhnte ich vor Schmerz, als der Stromstoß meinen Schwanz durchfuhr. Der versuchte sich wieder aufzurichten, was er nicht konnte, usw…

„Was hast du solange gemacht? Ich habe dir doch gesagt, dass du dich beeilen sollst.“

B. sah mich streng an.

„Dafür wirst du mir beim Frühstück zusehen. Aber erst, nachdem du den Tisch für mich gedeckt und den Kaffe gekocht hast.“

Ich tat, wie mir befohlen, woraufhin ich mich meiner Kleidung entledigen musste. B. fesselte mich mit Hand- und Fußschellen an den Stuhl ihrem Platz gegenüber.

Sie schob mir den Lappen des aufblasbaren Knebels in den Mund, schloss den Riemen in meinem Nacken und pumpte auf, bis ich glaubte, eine Bowlingkugel zwischen den Zähnen zu haben.

„Damit du mit mir keine Diskussionen anfängst“, bemerkte sie in lakonischem Tonfall.

B. genoss ihr Frühstück und ließ sich über eine Stunde Zeit damit, ohne mir auch nur die geringste Beachtung zu schenken. Auch meine „mmmmhs“, die ich hilflos in der Hoffnung von mir gab, dass sie mir daraufhin wenigstens etwas Reizstrom zur Abwechslung spendieren würde, fanden nicht die gewünschte Aufmerksamkeit.

Nachdem B. ihre Mahlzeit beendet hatte, legte sie mir das breite Halsband um, befestigte die dafür vorgesehene und mit Hand und Fußschellen versehene Kette daran, um sie mir mit größter Sorgfalt und Aufmerksamkeit anzulegen. Immerhin musste sie dazu die Fernbedienung aus den Händen legen und eine unserer Vereinbarungen war, dass sollte der Sklave seinen Gebieter überwältigen können, so würde dieser (so er wollte) seinen Peiniger nun als Sklave halten. Es war schon einige Male passiert und erfahrungsgemäß war die Rache des Ex-Sklaven grausam-lustvoll (weshalb ich es auch schon einige Male so inszeniert habe, dass B. mich überrumpeln konnte, wenn ich in der Rolle des Gebieters war).

So stand ich nun in Ketten vorher.

„Wenn du glaubst, ich hätte dein Gejammer nicht wahrgenommen, so hast du dich getäuscht. Wird alles fein säuberlich notiert. Als nächstes wirst du den Tisch abräumen und das Geschirr spülen. Danach meldest du dich wieder bei mir. Ich werde mir inzwischen eine angemessene Strafe für dein Verhalten ausdenken.“

Ich tat wie mir befohlen. Diesmal ohne zu meckern. B. weiß nämlich ganz genau, welche Art von Pein mir Lust bereitet. Sie versteht es geradezu meisterhaft, mich ständig in Erregung zu halten, ohne mir endgültig alles zu geben, was ich mir im Moment wünsche. Je mehr ich jetzt gemeckert hätte, um so sparsamer würde meine Bestrafung ausfallen. Genau das war auch der Kitzel bei der Sache: Ohne Vergehen, keine Bestrafung. Je deutlicher ich mich aber daneben verhielt (also sinngemäß um Bestrafung bat), um so geringer fiel diese aus.

Mit dem Geschirr musste ich höllisch aufpassen, damit mir nichts herunterfiel. Die Kette ließ mir nicht eben viel Bewegungsfreiheit. Wirklich haarig wurde es allerdings beim Einräumen der Gläser in den Hochschrank. Dazu war dann eine Konstruktion aus Küchenstuhl und Hundenapf notwendig. Ich kann es jedem mit der entsprechenden Veranlagung nur empfehlen, es einmal auszuprobieren, in Ketten, die den Füßen und Händen kaum Bewegungsfreiheit lassen, Hausarbeiten zu verrichten – es ist ungemein erregend.

Nachdem ich den Job erledigt hatte, ging ich zu B. in das ‚Büro‘ – ein kleiner Raum, in dem wir unsere Schreibsachen erledigten. B. saß gerade am Computer und spielte Tetris. Mir schenkte sie keine Beachtung.

Nach einer Zeit, die mir wie eine kleine Ewigkeit vorkam, sagte sie:

„Knie dich hin, die Stirn auf den Boden, die Augen nach unten.“

In meiner Position konnte ich nur hören, wie sie den Computer ausschaltete und aufstand. Ich hörte, wie sie den Schrank mit dem Spielzeug öffnete und darin herumhantierte. Was sie herausnahm hörte ich nicht – Gerte, Flogger, Gürtel, Stock..?

„Wieviel?“, fragte sie.

Ein grausames Spiel, das mich aber jedes mal wieder in höchste Erregung versetzte: Ich hatte eine Zahl zu nennen, die sie dann nach belieben in irgendeine von ihr frei erfundenen Berechnung einsetzen konnte, um die Anzahl der mir zu verabreichenden Schläge zu ermitteln. Sprechen konnte ich nicht, der Knebel füllte meinen Mund noch immer. Ich entschloss mich für eine unter diesen Umständen große Zahl und schlug mit meiner Hand siebzehn mal auf den Boden.

„Also gut. Dazu werde ich sechs hinzuzählen. So oft hast du dich beim Frühstück nämlich beschwert.“

Der erste Schlag kam ohne Vorwarnung, noch als sie sprach. Der Springstock. Sie machte keine Pause. Mit gnadenloser Präzision verabreichte sie mir die dreiundzwanzig Schläge auf den Hintern. Ich stöhnte leise durch die Nase. Mein Schwanz kämpfte seinen aussichtslosen Kampf in seinem inzwischen allzu engen Gefängnis. Eine Welle größter Erregung durchfuhr mich. Doch bevor sie ihren Höhepunkt erreichen konnte, war die Sache schon zu Ende.

„Damit du mir nicht vor lauter Schwäche und Erregung zusammenbrichst, wirst du jetzt etwas frühstücken“, sagte B..

Das wurde auch höchste Zeit. Mein Magen knurrte und einen Kaffe konnte ich auch gut gebrauchen.

„Allerdings im Vogelkäfig“, ergänzte sie.

Das war ungewöhnlich, aber nicht das erste Mal. Der ‚Vogelkäfig‘ ist eben ein Käfig aus 20 mm Stahlstangen, mit einer Kantenlänge von 1,20 m Länge und jeweils einem Meter in der Breite und der Höhe. Durch seine Abmaße wirkt er zuerst zu komfortabel für einen Sitzkäfig. Dadurch, dass dem Insassen etwas Platz zum Bewegen bleibt, glaubt dieser ständig, möglicherweise eine halbwegs bequeme Position einnehmen zu können. Das täuscht! Schon nach kurzer Zeit wird dem Inhaftierten folgendes klar werden: Ein längerer Aufenthalt hier wird kein Vergnügen.

Wir gingen also in den Keller, in das ‚Spielzimmer‘. Das Tablett mit den zwei Scheiben Butterbrot, der Banane, dem Apfel und dem (B. sei dank) Kaffee musste ich selbst tragen. Ich stieg von oben in den Käfig, setzte mich hinein. B. entfernte mir den Knebel. „Sonst würde es wohl allzu schwierig“, bemerkte sie ironisch. Sie klappte den Deckel des Käfigs zu und verschloss ihn mit den zwei Vorhängeschlössern. Die an den Ecken des Käfigs dafür vorgesehenen Ketten hängte sie in den Haken des an der Decke angebrachten Flaschenzugs und zog den Käfig mit seiner Hilfe in eine Position, etwa auf halber Höhe zwischen Boden und Decke.

„Ich habe diese Strafe für dich gewählt, weil du es genießt, zu schmoren. Ich weiß, dass du die Ungewissheit liebst, mein Schatz“, sagte sie. „Aber glaube nur nicht, dass ich es dir einfach machen werde. Wann ich wieder Verwendung für dich habe, weiß ich noch nicht. Vielleicht gehe ich ein wenig fort – in’s Kino, oder so. Vielleicht bin ich aber auch ganz in deiner Nähe. Ich will also keinen Ton von dir hören, nicht einmal ein Schmatzen und dein Frühstück isst du brav auf, sonst …“

Anschwellende Hitze durchfuhr Sack und Schwanz. Ich wusste bescheid. B. gab dem Käfig noch einen kräftigen Stoß, so dass dieser bestimmt einen Meter im Raum schwankte und ich den Apfel nur mit knapper Not vor einem Absturz bewahren konnte (immer noch in den Ketten – damit hätte ich im Zirkus auftreten können). Daraufhin verschloss sie die Stahltür. Das Einrasten der Riegel und das Geräusch der Schlösser hatte etwas endgültiges. Das Licht ging aus. Die Dunkelheit war vollkommen.

Die Einnahme meines Frühstücks gestaltete sich zu einem Abenteuer. Zuerst verabschiedete sich eines der Brote in den Tiefen der Dunkelheit – B. würde sich freuen. Bei meinem Versuch, den Kaffee zu trinken, goss ich mir bestimmt die Hälfte davon über die Füße. Den verbleibenden Rest bekam ich dann irgendwie in den Rachen. Der Käfig schwankte immer noch.

Nach dem Frühstück versuchte ich mich im Käfig etwas einzurichten. Ich erwähnte es bereits: Die Abmaße des Käfigs fordern einen dazu auf. Er spricht einen geradezu an: „He, Mann. Schau, da unten kannst du die Füße noch etwas ausstrecken und da ist noch ein wenig Platz für deinen rechten Arm. Du könntest dich auch ein wenig drehen und dann anlehnen.“ Ich konnte sein Grinsen förmlich sehen.

Mein ‚Slip‘ wurde ebenfalls zunehmend unangenehmer. In aufrecht stehender oder ausgestreckt liegender Position war er auch über eine längere Zeit hinweg recht angenehm zu tragen. So zusammengekauert sitzend, zwickte er mich nach einer Weile allerdings ganz schön. Aber: Qual muss sein. Sonst würde es mich nur langweilen.

Ich begann, mein Zeitgefühl zu verlieren. In der Dunkelheit konzentrierten sich meine Sinne vollständig auf meine eingezwängten Geschlechtsteile und meine unangenehme Position. Ich begann darüber zu spekulieren, was B. jetzt gerade treiben würde. Wann würde sie wiederkommen? War da nicht ein leises Knacken zu hören? Was hatte sie mit mir vor?

Die Zeit schien sich zur Ewigkeit zu verdichten.

Nach einer mir unendlich lang erschienenen Zeit hörte ich, wie die Schlösser an der Tür geöffnet wurden. Daraufhin Stille. Es verging bestimmt eine weitere Viertelstunde (oder eine halbe, oder eine???) bis ich das Scharren der Riegel zu hören bekam.

Das Licht ging an und warf Sand in meine Augen.

Als ich die Augen wieder öffnen konnte, erkannte ich B., wie sie zwei der vierarmigen gusseisernen Kerzenleuchter unter den Käfig stellte.

„Dir ist bestimmt schon langweilig geworden. Aus Mitleid mit dir habe ich das Kino verschoben, um dir ein wenig Abwechslung zu bieten, solange ich nicht im Haus bin.“

„Du willst mich doch nicht zwei Stunden lang …“ Ein Flammenwerfer schien auf meine Genitalien gerichtet worden zu sein.

„Oh, oh“, sagte B. in einem mitleidigen Tonfall. „Ich werde dir glaube ich erst einmal wieder den Knebel verpassen müssen. Sonst würde es dir anscheinend viel zu schwer fallen, deinen großen Schnabel zu halten.“ Ihr Finger schwebte immer noch über dem Knopf auf der Fernbedienung.

B. nahm eine Lederhaube (nur kleine Atemöffnung in Höhe der Nasenlöcher, aber auch mit aufblasbarem Knebel) vom Haken an der Wand, schob die Leuchter zur Seite, ließ den Käfig ab und öffnete den Deckel. Bevor sie mir die Maske anlegte, küssten wir uns jedoch zeitlos lange. Sie hatte den Dreh einfach raus. Kurz bevor mein Schwanz den Countdown zur Himmelfahrt einleiten konnte, biss sie mir schmerzhaft in die Zunge um ihre blitzschnell mit dem Lappen des Knebels zu ersetzen. Sie stülpte mir die Haube über mein Gesicht, zog die Riemen fest und pumpte den Ball aber nur soweit auf, dass er gerade meine Zunge am Unterkiefer fixierte. Sie ließ sich Zeit dabei. Sehen konnte ich jetzt nichts mehr, Geräusche drangen auch nur noch gedämpft an meine Ohren. Lust, aber auch Angst machten sich in mir breit. Wenn B. mir den Knebel so ‚bequem‘ anlegte, sollte ich ihn erfahrungsgemäß eine längere Zeit lang tragen. Wollte sie mich wirklich so lange über den Kerzen hängen lassen?

Ich hörte, wie der Käfig verschlossen und die Ketten im Haken des Flaschenzugs eingehängt wurden. Mein Gleichgewichtssinn verriet mir, dass B. den Käfig hochzog. Ich vernahm leise Metall auf Stein. B. arrangierte die Leuchter.

B.’s Stimme war nun ganz nah an meinem Ohr: „Ich habe es mir soeben überlegt – wir werden die Sache etwas interessanter gestalten. Ich stelle nur einen dieser Leuchter unter dein Nest, mein Vögelchen. So hast du eine Chance es zu vermeiden, dass es dir allzu heiß wird. Wenn du dich ein bisschen anstrengst! Ich bin schon gespannt darauf, was ich hier sehen werde, wenn ich wieder zurück bin. Schon allein der Gedanke daran wird mich in Erregung halten.“

Gedämpft hörte ich das typische Geräusch eines Zippos und spürte kurz darauf Wärme zu meinem Hintern aufsteigen, die sogleich zu zurückhaltender Hitze anschwoll. Mein gesamter Körper spannte sich an.

Das Zuschlagen der Tür und der Riegel ließ Befürchtung zu Panik werden. B. hatte mich bis jetzt noch nie alleine gelassen, wenn sie mich ‚röstete‘. Blind war ich dabei auch noch nie. Ich hatte der Bemerkung über das Kino bislang keine Aufmerksamkeit geschenkt, weil ich es gar nicht für möglich hielt, dass sie wirklich gehen würde. Normalerweise genoss sie es, mir dabei zuzusehen, wenn ich zappelte und mich wand. Besonderen Genuss bereitete es ihr, wenn ich sah, wie sie es genoss. Bis jetzt.

Im Folgenden sollte ich lernen, wie es ist, in einem frei schwebendem Käfig der Hitze von vier unter mir stehenden Kerzen zu entgehen zu versuchen – blind, orientierungslos und vor allem in der Gewissheit, dass da niemand ist, der mich möglicherweise bald erlösen wird.

Kapitel 2

Der Kellner brachte die Rechnung auf einem kleinen Silbertablett und entfernte sich umgehend wieder. Auch die Kellner in einer Pizzeria haben Stil. B. hinterlegte einen Fünzigmarkschein und wir standen auf. Ich hielt B. die Jacke, so dass sie mit den Armen hineinschlüpfen konnte, ziehe meine eigenen an und verlasse hinter B. das Lokal. Tausende von Menschen bildeten einen wogenden Strom zwischen Geschäften, Lokalen und den Kaufhäusern – unaufhaltsam, einer Naturgewalt gleich. Samstag mittag in der Stadt.

B. hatte mich gegen zwölf Uhr von meinen Qualen im Käfig erlöst. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich schwören können, dass es schon spät am Abend hätte sein müssen. Zu einem früheren Zeitpunkt in meinem Leben hatte ich für etwa ein Jahr lang regelmäßig jeden Tag eine Stunde Zen gesessen (klingt blöd, lässt sich für mich aber nicht besser ausdrücken). Es sind die einzigen Zeiten, an die ich mich erinnere, in denen ich mir und meiner Situation so bewusst und nahe gewesen war, wie bei meinem Aufenthalt im ‚Vogelkäfig‘, heute mittag. Als B. mich aus meinem Gefängnis entließ, muss sie wohl selbst etwas darüber erschrocken gewesen sein, dass ich lange Zeit so gar nicht auf die Beine kommen wollte. Deshalb, so hatte sie gesagt, wollte sie mir eine kurze Entspannung gönnen.

„Aber nicht, dass das du denkst, ich würde dich schon entlassen“, hatte sie bemerkt, als sie mich stützte, nachdem ich aus dem Käfig gestiegen war. „Wir werden eine Kleinigkeit essen gehen. Dafür muss ich dich aber noch etwas herrichten.“

Sie hatte mir die Ketten abgenommen, die Maske sollte ich zuerst noch tragen. So hatte ich nichts sehen können, und somit weniger Gefahr für sie bestanden, dass ich der Fernbedienung für meinen ‚Slip‘ hätte habhaft werden können. Daraufhin hatte sie mir die weichen Lederfesseln um meine Handgelenke gelegt und diese mittels einer Spreizstange am Flaschenzug befestigt, um sie aber nur knapp über meinen Kopf zu ziehen. Die Füße ebenfalls in Lederfesseln und mit einer Spreizstange dazwischen, war ich nun wieder völlig wehrlos vor ihr gestanden, als sie mir die Haube abnahm.

„Nun kannst du dich ein wenig hängen lassen“, hatte sie gesagt, „ich werde dich jetzt ein wenig ausstaffieren, damit du deine Rolle nicht vergisst. Aber keine Angst, mein Schatz, nur ein bisschen. Wir gehen nämlich aus.“

Daraufhin hatte sie meinen Rumpf mit einem langen Seil auf ‚japanische‘ Art eingeschnürt. Meine Brustwarzen hatten (‚zur Verzierung‘, wie B. sich ausdrückte) metallene Wäscheklammern bekommen, dir über Kabel mit dem Reizstromgerät an meinem ‚Slip‘ verbunden worden waren. Dies war nun mein ‚Dress‘ unter meiner Alltagskleidung.

Wir gingen nun zusammen, Arm in Arm über die Fußgängerzone, wobei B. es nicht verpasste, mir hin und wieder einen kleinen Stromschlag an den unterschiedlichen dafür präparierten Körperteilen zu verpassen. Den japanischen Kokon spürte ich ebenfalls bei jeder Bewegung.

Ich hatte schon zweimal versucht, an die Fernbedienung zu gelangen. Natürlich nicht ernsthaft, aber in der Gewissheit, dass ich für jedes Mal eine Strafe erhalten würde. Im Gegensatz zu meiner Zeit heute morgen, als ich alleine über den Kerzen im Käfig schmorte, war dies vergnügtes Spiel, aber deshalb nicht minder anregend.

So schlenderten wir noch eine Weile zwischen den Schaufenstern umher, betrachteten dieses und jenes, wobei B. es nie versäumte, mich auf meinen Status als Sklave hinzuweisen, wenn ich bemerkte, dass mir das eine oder andere gefallen würde.

Wieder zu Hause angekommen, sagte B.: „So, mein Schatz. Genug gefaulenzt. Ich werde baden. mal sehen, wie ich dich dabei verwende.“

Sie kramte in der obersten Kommodenschublade und brachte als Ergebnis ein Paar Handschellen hervor. Herrjeh, ich wünschte, ich wäre als Gebieter so weitsichtig und würde die entsprechenden Utensilien vorher an den strategisch wichtigen Punkten verteilen. B. hatte zur passenden Zeit eigentlich immer ein passendes Instrument zur Hand. Muß ich auch so machen.

„Zieh‘ dich aus, soweit du es selbst schaffst“, sagte sie zu mir und grinst dabei, „und dann folge mir in’s Bad.“

Ich warf meine Kleider von mir, woraufhin mich ein Stromschlag heftig aufstöhnen ließ.

„Lege die Sachen gefälligst ordentlich zusammen! Was fällt dir ein?.“ B. schien verärgert. „Was nimmst du dir eigentlich heraus? Zwanzig Schläge extra.“

Kaum hatte ich damit angefangen meine Kleider aufzuheben, durchfuhr es meinen Sack ein weiteres Mal heiß, so dass ich alles wieder fallen ließ. B. schien nun wirklich ärgerlich.

„Was machst du? Willst du dich nicht beeilen? Warum wirfst du die Sachen wieder weg? Dein Verhalten mir gegenüber ist demütigend. Ich werde dir schon Respekt beibringen. Sieh zu, dass du deine Kleidung in Ordnung bringst und komm endlich.“

Etwas unsicher geworden, legte ich die Klamotten unbeholfen zusammen, woraufhin B. sie nahm und mir wieder vor die Füße warf.

„Das ist wirklich unglaublich“, schnaubte sie, „nennst du das ordentlich? Zeig mir deine Hände.“

Ich streckte ihr die Arme entgegen, woraufhin sie mir die Handschellen anlegte. Fest. Sehr fest!

„Und nun auf die Knie. Nimm deine Sachen in die Hand und folge mir“, befahl B..

Mit meinem Bündel in den Händen rutschte ich ihr hinterher. Schlingenware kann in einem solchen Fall sehr tückisch sein. Meine Knie brannten, als wir das Bad erreichten.

B. sagte: „Wirf die Sachen zur dreckigen Wäsche und komm zur Dusche.“

Ich tat, wie mir geheißen. B. ließ mich in der Dusche stehen, befestigte die Handschellen mittels eines Karabinerhakens am Brausenhalter (der eigens für solche Zwecke stabil konstruiert war – an von wem wohl?) und zog mir meinen ‚Slip‘ aus. Elektronik und Wasser vertragen sich nur schlecht. Daraufhin band sie mir die Füße mit einem Schal zusammen, den sie aus der Wäsche gezogen hatte.

„Ich bin wirklich sehr von dir enttäuscht. Du bekommst noch nicht einmal die einfachsten Dinge zustande. Aber noch mehr bin ich verärgert. Dich zu bestrafen macht mir nur mehr Arbeit. Das bist du eigentlich gar nicht wert. Ich sollte dich viel lieber im Käfig rösten, oder verknotet im Keller schimmeln lassen. Nur dauert es mir zu lange, bis diese Maßnahmen einen Effekt zeigen.“

B. drehte das Wasser auf. Kalt! Es wurde auch nicht wärmer. Mein Körper versteifte sich vom Nacken bis zu den Zehenspitzen.

„Ich muss mir noch das geeignete Instrument für deine Bestrafung besorgen“, sagte B., „die Dusche wird dir gut tun.“

B. verließ das Badezimmer und ich fror. Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich durchaus hin und wieder eine kalte Dusche nehme, unter solchen Umständen ist das jedoch eine völlig andere Geschichte.

B. schien schon Ewigkeiten fort gewesen zu sein, als sie wieder in das Bad kam. In der Rechten den langen Flogger.

„Schau, was ich mir für dich ausgesucht habe. Ich liebe das Klatschen von nassem Leder auf Haut … und ein bisschen Spaß möchte ich dabei ja auch haben“, sagte sie. „Vierzig Schläge also?“

Trotz des kalten Wassers glaubte ich, dass mir der Schweiß auf der Stirn stand. Das Leder des Floggers würde sich schon nach ein paar Schlägen mit Wasser vollgesogen haben und immer schwerer und unangenehmer für mich werden.

„Oh, nein. Bitte nicht“, flehte ich B. an. Doch die stopfte mir daraufhin nur ein paar zusammen geknäulte Socken in den Mund.

Die ersten drei, vier Schläge waren wirklich angenehm, gegenüber dem, was danach kam. B. setzte jeden Schlag behutsam und holte dabei kräftig aus. Das kalte Wasser verschluckte die Schmerzen etwas – ließ sie sich nadelspitz anfühlen. nach zwanzig Schlägen hielt B. inne.

„Ich brauche dich ja noch, also werden wir uns den Rest bis später aufheben.“

B. stellte das Wasser ab und löste die Handschellen vom Brausenhalter, woraufhin ich erst einmal auf die Knie sank. Unmittelbar traf mich ein weiterer Schlag auf den Hintern.

„Wer hat gesagt, dass du dich ausruhen darfst?“, wollte B. von mir wissen.

„Ich kann nicht mehr stehen. Nicht wenn du mich so behandelst“, erwiderte ich.

„Davon, dass du mich ansprechen darfst, war auch keine Rede. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, du wirst nicht mehr stehen müssen. Du wirst vielmehr froh sein, wenn du wieder stehen darfst. Ich werde jetzt baden. Zuerst wirst du mir das Wasser einlassen … und wehe dir, wenn es nicht die richtige Temperatur hat. Danach wirst du mir einen kleinen Imbiss bereiten. Nicht zu schwer und etwas Saft. Und jetzt steh auf und spreize die Beine.“

B. legte mir den ‚Slip‘ wieder an, ohne dass ich mich zu wehren versuchte. Im Moment war ich einfach viel zu schlapp dafür. Als ich mich der Tür zuwandte, um in die Küche zu gehen, sah ich das ‚Tischgeschirr‘ auf dem Boden neben dem Eingang liegen. Das hatte sie also gemeint, als sie sagte, das ich wieder froh sein würde …

Ich eilte also in die Küche, bereitete B. ein paar Häppchen mit Thunfisch und Käse und goss ein Glas Orangensaft ein. Auf einem Tablett trug ich die Sachen in’s Bad. Das Badewasser war inzwischen eingelaufen. Ich stellte es ab. Direkt neben der Badewanne stand schon der kleine Schemel für die Ellenbogen.

B. weiß mich in die mir nur allzu wohlbekannte Position. Ich würde für die nächste Zeit zu einem lebendigen Tisch werden. Zu einer Ablage für B..

Eigens zu diesem Zweck hatten wir für mich einen Satz Lederfesseln für Handgelenke und Oberarme, Fußgelenke und Oberschenkel, Taille und Hals zusammengestellt, die B. mir jetzt anlegte. Den ‚Slip‘ zog sie mir vorher wieder aus. Dabei musste ich eine Position auf Knien und Ellenbogen einnehmen. Nachdem sie mir die Fesseln angelegt hatte, fixierte sie mir zuerst die Fußgelenke an den Oberschenkeln und darauf die Handgelenke an den Oberarmen. Ich stand jetzt lediglich auf spitzen Knien und den Ellbogengelenken, die auf dem Schemel ruhten. Danach befestigte B. einen extra zu diesem Zweck angefertigten Satz kurzer Stangen zwischen den Ringen an den Fesseln. Und zwar derart, dass ich jetzt starr in meiner Position fixiert war.

B. zog ihre Kleider aus, was ich leider nicht sehen konnte. Sie stand dabei provokanter weise direkt vor mir. Ich sah nur Waden und Füße. Daraufhin legte sie mir vier mit Dornen besetzte, etwa fünf Zentimeter durchmessende runde Scheiben auf den Rücken, um das Tablett auf ihnen zu platzieren. Ich zuckte zusammen.

„Ts, ts, jedes mal das gleiche“, kommentierte B. meine Reaktion, „dafür, dass ich mich ständig über dein Verhalten so aufregen muss, brauche ich zum Ausgleich jetzt erst recht eine etwas gründlichere Entspannung. Höre mir jetzt genau zu, denn gleich wirst du es nicht mehr können. Und ich gebe dir diese Anweisung nur einmal: Achte genau darauf, wie sich das Gewicht auf dem Tablett verändert. Wird es leichter, pustest du, was das Zeug hält, wird es schwerer, hältst du die Luft an. Solltest du die Signale falsch deuten, so wirst du es an der Art deiner Bestrafung merken. Wenn du nicht zu blasen aufhörst, wirst du den Rohrstock spüren, wenn du damit nicht rechtzeitig anfängst, ziehe ich am Halsband. Du wirst es schon merken, warum letzteres eine Strafe sein soll.“

Die Gummimaske, die sie mir daraufhin über den Kopf zog, war ebenfalls eine Vollmaske. Einzige Öffnung war ein in die Maske einvulkanisiertes Kunststoffrohr in Mundhöhe, mit etwa vier Zentimeter Durchmesser. Innerhalb der Maske ragte das Rohr ungefähr drei Zentimeter weit in den Mund hinein, auf der Außenseite hatte es ein Gewinde, auf das sich diverse Zubehör aufschrauben ließ. In Position der Ohren waren gepolsterte Gummimuscheln eingearbeitet, so das ich jetzt nichts mehr hören konnte, außer meinem Herz und das Rauschen meines Blutes. Die Maske war aus wirklich dickem Material und ließ sich mit mehren Riemen zusätzlich am Hinterkopf enger machen.

Ich spürte, wie B. mir das Halsband anlegte und wunderte mich noch über ihre Worte (denn es war ein hohes, aus weichem Leder). Wenige Sekunden später spürte ich ein heftiges Zwicken in meiner linken Brustwarze, daraufhin in meiner rechten. Vor Erregung hob ich den Kopf leicht in den Nacken. Das Zwicken verwandelte sich in stechenden Schmerz. Selbst als ich den Kopf wieder ein wenig nach unten nahm, wurde der Schmerz immer stärker. B. hatte mir also die Spezialklammern angelegt (winzige Dornen aus Stahl an den Auflageflächen, ziehen sich enger zusammen, wenn Zug auf die Enden ausgeübt wird, Stärke voreinstellbar. Eine wirklich gemeine Konstruktion: Man kann sich ihnen auch nicht einfach mit einem Ruck entledigen, die Dornen graben sich mit der Zeit gut ein). Die Klammern hatte sie wohl mit dem vorderen Ring am Halsband verbunden und zog das Seil jetzt immer fester, bis mein Kinn auf meiner Brust ruhte. Der Schmerz ebbte etwas ab. Jeder der schon einmal derartigen Brustschmuck über einen längeren Zeitraum getragen hat weiß jedoch genau, dass auch solche Accessoires, die anfangs fast keinen Schmerz erzeugen, nach einiger Zeit recht unangenehm werden.

Meine Lage war in körperlicher Hinsicht mehr als unangenehm – auf Ellbogen und Knien, Spikes auf meinem Rücken und wirklich fiese Klammern an meinen Nippeln. Hören und sehen konnte ich auch nichts.

Ich spürte, wie B. etwas auf die Mundöffnung schraubte. In meiner Phantasie sah ich sie, wie sie, den Schlauch mit der verchromten Spiralhülle und dem Perlaufsatz in der Hand, in die Wanne stieg. Mich an B.’s Anweisung erinnernd, konzentrierte ich mich auf die vier Schmerzpunkte auf meinem Rücken. Nichts passierte.

Die Zeit verging. Ich hatte den Eindruck, dass sich die Dornen unter dem Tablett immer tiefer in meinen Rücken bohrten. ‚Da … hatte sich der Schmerz nicht eben leicht verändert?‘ Ich spürte den Rohrstock leicht über meinen Hintern streichen. ‚Der Stock, aber … ich hatte doch noch gar nicht … nur nicht verrückt machen lassen.‘ B. wollte mich anscheinend nur etwas irritieren. Ich sah ihr grinsen vor meinem geistigen Auge.

Jetzt verringerte sich der Druck auf meinen Rücken deutlich. Ich fing an zu pusten. Der Adapter am Schlauch hatte ein Einwegventil, durch den ich Luft ansaugen konnte. beim Ausatmen nahm die Luft ihren Weg durch den Schlauch. Drei, vier tiefe Atemzüge, dann gruben sich die Dornen wieder in meine Haut. Ich hielt die Luft an. B. gab das Signal zum Blasen bald wieder, so dass ich nicht in Atemnot kam. Jetzt musste ich reichlich lange pusten. Ich stellte mir vor, wie B. sich feine Luftblasen über ihre Brüste, ihren Hals und ihre Muschi gleiten ließ. Ohhhhh, welch schöne Qual.

Ich hielt dieses Spiel natürlich nicht lange durch. B. konnte damit rechnen, dass ich früher oder später nach Luft schnappen musste, wenn sie mich zu lange mit angehaltenem Atem warten ließ, oder dass ich nicht unendlich lange aus voller Lunge blasen konnte. Im übrigen oblag es einzig ihrer Beurteilung, ob ihr der Luftstrahl kräftig genug war.

Das erste Mal, wo ich nicht ihren Wünschen entsprechend reagierte, muss sie den Druck auf das Tablett wohl sehr langsam und sehr wenig geändert haben. Mein Hals wurde langsam aber bestimmt nach hinten gezogen. Meine Brustwarzen fingen derart an zu glühen, dass ich den Eindruck hatte, sie würden mit einem Schweißbrenner bearbeitet. Vor Schmerz zog ich Luft ein und blies, so fest ich konnte – wieder und immer wieder. Ich war jetzt so stark erregt und unter dem Eindruck meiner brennenden Nippel, dass ich es nicht rechtzeitig merkte, als der Druck auf das Tablett wieder stärker wurde. Scharfer Schmerz zog sich über meinen Hintern. Allerdings war ich jetzt nicht fähig die Luft anzuhalten. In kurzen Stößen suchte sich mein Atem seinen Weg durch den Schlauch. Der Rohrstock tat sein Werk wieder und wieder, bis ich mich endlich unter Kontrolle hatte. Auch jetzt war B. nicht gnädig. Meine Lungen drohten zu platzen. Ich musste einfach atmen. Und wieder setzte B. eine Linie aus Feuer auf mein Hinterteil.

So ging es noch eine ganze Weile: Ein Ruck am Hals, Stock auf den Hintern. Ich konnte es ihr anscheinend überhaupt nicht mehr recht machen und wahr inzwischen ohnehin viel zu verwirrt, um die Signale noch richtig deuten zu können. Außerdem war ich bald völlig außer Atem.

Schließlich hörte es auf. Dies war der seltsamste und grausamste Moment während der ganzen Prozedur. Nichts drang zu mir vor. Nichts außer den Rückmeldungen meiner schmerzenden Körperteile. Es war überwältigend. Jetzt erst spürte ich auch, wie weh mir meine Knie und Ellenbogen taten. Es hörte nicht auf – schien ewig zu dauern. B. hatte kein Mitleid mit mir, ließ keine Gnade walten. Nach einer endlos scheinenden Zeit wirkte es fast wie eine Erlösung auf mich, als sich die Dornen auf meinem Rücken meterweit ins Fleisch zu graben schienen. B. stützte sich wahrscheinlich auf dem Tablett ab, als sie aus der Badewanne stieg.

Nachdem B. mir die Maske abgenommen hatte, entfernte sie die Stangen zwischen meinen Armen und den Beinen, die restlichen nicht.

„Heute bin ich sehr unzufrieden mit dir“, sagte sie in einem mitleidig klingenden Ton, „aber wenigstens hatte ich etwas Spaß bei unserem letzten Spiel. Natürlich musst du für deine Unfähigkeit auch jetzt wieder büßen. Mal sehen, ob du es wenigstens fertig bringst, mir, so verschnürt wie du bist, in’s Spielzimmer zu folgen.“

Der Stock sauste nieder. „Auf, hopp, hopp.“

Auf Knien und Ellenbogen ruckelte ich hinter B. durch die Wohnung. Glücklicherweise schlug sie den Weg in zum Schlafzimmer ein. Wir hätten also nur wenige Meter zurückzulegen.

Fieser weise waren meine Brustwarzen weiterhin mit dem Halsband verbunden. Auch die ‚wenigen Meter‘ wurden dadurch für mich zur Qual – Piranhas an meiner Brust. dies hatte natürlich zur folge, dass es B. wieder einmal zu langsam wurde.

„Beweg dich“, sagte sie, „ich habe noch einiges vor … mit dir.“

Der Stock traf meinen Hintern.

„Bitte, bitte, ich kann nicht schneller. Bitte habe etwas Mitleid mit mir“, jammerte ich.

„Kein Mitleid, keine Gnade. Entweder du siehst zu, dass du nachkommst, oder es gibt keinerlei genussvolle Bestrafung mehr für dich. Deine Strafe wird es dann sein zu schmoren – im Sack. Und wer weiß, wann ich Lust verspüre, dich dort wieder herauszulassen.“

„Im Sack wäre okay“, dachte ich bei mir, „aber nur, wenn ich darauf hoffen könnte, dass auch was passiert.“ B. würde sich bestimmt langweilen, wenn sie mich so einfach herumliegen lassen würde, oder? Ich ließ es also darauf ankommen und schonte meine Nippel.

B. durchschaute mich: „Du glaubst nicht, dass ich es durchhalten würde, dich einfach so liegen zu lassen. Da könntest du schon recht haben, oder auch nicht. Lass es halt darauf ankommen, wenn du es in Kauf nehmen willst dich bis morgen früh zu langweilen.“

Also tat ich so, als wollte ich mich beeilen und stöhnte unentwegt. B. nahm jedoch keine Notiz mehr von mir und bog schon in das Schlafzimmer ein, als ich den Flur erst auf halber Strecke durchquert hatte. Irgendwann nahm auch ich endlich die Schwelle in das Gemach. Kurz vor dem Bett versperrten mir B.’s Füße den Weg. Mehr konnte ich nicht sehen. Ich spürte, wie B. sich am Halsband zu schaffen machte. Es wurde noch einmal sehr schmerzhaft, als sie es löste und einfach so herunterfallen ließ. Die Klammern waren noch an Ort und Stelle. Das Halsband baumelte am Seil hin und her. B. löste nun die Fixierung jeweils zwischen den Gelenken von Armen und Beinen, so dass sich jetzt nur noch eine kurze Stange zwischen meinen Handgelenken und eine zwischen meinen Füßen befand.

„Leg dich aufs Bett“, befahl B..

Ich konnte meine Glieder kaum bewegen, so schmerzten sie, habe dann aber doch irgendwie den Weg auf die Matratze gefunden. B. setzte sich zu meinen Füße und entfernte dort die kurze Stange zwischen den Manschetten. Am Fußende lag der Fesselsack aus Lycra schon bereit.

Auch wenn B. aufgrund meiner momentan etwas eingeschränkten körperlichen Verfassung kaum mit Gegenwehr von meiner Seite aus rechnen durfte, ergriff sie Vorsichtsmaßnahmen. Meine Hände waren immer noch mit der kurzen Stange und den Handgelenkmanschetten gefesselt. B. nahm einen Packgurt, legte ihn unter meinen Rücken und von vorne um meine Arme, in Höhe der Ellenbogen. Daraufhin zog sie den Gurt zu, so dass meine Ellenbogen nach hinten gezogen wurden und ich die Arme nicht mehr rühren konnte. Jetzt schob sie mich soweit im Bett nach oben, dass mein Kopf das Bettgestell berührte und legte mir das breite Halskorsett mit Kinnstütze und den Innendornen an. Den Kopf konnte ich nun nicht mehr bewegen. Ich schluckte und spürte, wie sich die Dornen in die Haut an meinen Kehlkopf bohrten. Den Verschluss des Korsetts sicherte B. mit einem kleinen Vorhängeschloss, die Kette, mit der sie das Halskorsett am Bettgestell festmachte ebenfalls. Den Schlüssel warf sie in Richtung Tür.

„Du kennst das ja“, sagte sie, „es nützt dir gar nichts, wenn du mich festhältst oder zu behindern versuchst. Frei kommst du dadurch doch nicht und weh tust du dir ebenfalls.“

„Da könntest du recht haben“, röchelte ich. Selbst das Sprechen verursachte mir Pein.

B. raffte nun den Fesselsack der Länge nach zusammen und fing an, ihn mir über die Füße zu schieben. Der Sack war eine Maßanfertigung und saß hauteng. Wir hatten für jeden von uns einen eigenen. In Höhe der Hüfte angelangt, löste sie den Gurt und nahm mir die Fesseln an den Händen ab. Ich musste nun meine Hände in die im Fesselsack eingearbeiteten Innenärmel schieben, woraufhin B. mir das Kleidungsstück bis zum Hals anzog. B. sprang vom Bett und las den Schlüssel vom Teppich auf. Jetzt öffnete sie die Kette, die meinen Hals an das Bett band, hielt sie aber fest in der Hand. Ich wusste, was zu tun war und drehte mich auf den Bauch. B. zog nun den Reißverschluss am Rücken zu und verschloss den ledernen Kragen mit einem der kleinen Schlösser. Durch einen am Fußende des Sacks angebrachten Ring zog B. nun ein Seil und Band es am Bettgestell fest. Über meinen Kopf zog sie mir die Maske, die ich schon im Badezimmer getragen hatte (auf die sich die hübschen Accessoires aufschrauben ließen). Ich spürte, wie B. meinen Kopf mittels des am oberen Ende der Maske angebrachten Rings arretierte. Ich lag nun gestreckt da, blind und taub, zu keiner Bewegung mehr fähig. B. schraubte nun etwas auf die Mundöffnung. Das Geräusch, das sich ergab, wenn ich atmete verriet mir, das es der Atembeutel war. B. wollte auf Nummer sicher gehen und mich nicht verlieren. Auch wenn ich immer noch wusste, dass es ein Spiel war, beruhigte mich das etwas.

In höhe der Brustwarzen und in Höhe der Genitalien und des Anus waren bei diesen Fesselsäcken Reißverschlüsse eingearbeitet. Ich spürte, wie B. die an den Brustwarzen öffnete und sie massierte. Sie waren immer noch arg empfindlich und die Massage schmerzte ordentlich. Kurze Zeit später sollte ich jedoch erfahren, dass die Brustwarzenmassage nicht die eigentliche Pein sein sollte. B. hatte wohl eine ihrer Brandsalben kreiert. Diese Bezeichnung ist wörtlich zu verstehen. Es fing erst ganz langsam an. Zuerst fühlten sich meine Nippel etwas kühl und taub an. Die Kühle schlug in Wärme um, die sich bald zu Hitze entwickelte. Es wurde immer heißer. B. war ein As, was das Mischen solcher Präparate anging. Sie probierte sie eifrig an mir und sich aus. Das Ergebnis waren Salben, die nicht einfach ein Brennen verursachte. Daran würde man sich mit der zeit gewöhnen. Sie verursachten ein Brennen an der behandelten Stelle, das immer stärker wurde und das über einen langen Zeitraum.

Nach einer Zeit (wie soll ich sagen, wie lange es war?) schien mein Körper nur noch aus Brustwarzen zu bestehen – riesig, unendlich, wie das Universum selbst – und in denen brannte das Höllenfeuer. Das! Höllenfeuer … und es wurde immer heißer.

Kapitel 3

Eine weitere Ewigkeit schien vergangen zu sein, als ich zu spüren glaubte, dass der Schmerz an meiner Brust schwächer wurde. Wenn man so von der Außenwelt isoliert ist, wie ich es zu diesem Zeitpunkt war, kommen einem isolierte körperliche Eindrücke ohnehin viel stärker vor, als wenn man Ablenkung hat. Das Zeitgefühl verabschiedet sich und geht erst mal auf eine andere Party.

Wir hatten dieses Spiel einmal gespielt und dabei aber den Fesselsack ausgepolstert, so dass der eigene Körper überhaupt nicht mehr zu spüren war. B. sagte mir danach, dass ich nur etwa eine Stunde im Sack gewesen wäre, als ich plötzlich schwer und unregelmäßig zu atmen und am ganzen Körper zu zucken angefangen hätte. Mir kam es dabei vor, als hätte sie mich den ganzen Tag dort liegen lassen. Mein Bewusstsein verabschiedete sich damals irgendwo in den unendlichen Weiten völliger Orientierungslosigkeit und fand nirgendwo einen Halt. Wir wiederholten das Spiel in dieser Form nie wieder!

Das Brennen ließ nun wirklich nach. Nichts weiter passierte. Wollte B. mich wirklich die ganze nacht so hier liegen lassen. Der Gedanke daran erregte mich einerseits, erzeugte aber auch eine leichte Furcht. Ich konnte so ungestört meinen Phantasien nachgehen, jeglicher Verantwortung enthoben, aller Pflichten entledigt, unfähig zu handeln: Gefangen. Aber irgendwann würden die erzwungene Bewegungslosigkeit und der fehlende Einfluss auch nur irgendwelcher Eindrücke ihren Tribut fordern und die Lage nur schwer erträglich machen. An Schlaf war dann kaum zu denken.

Ein Ziehen an meiner Schambehaarung verriet mir, dass B. sich weiter um mich kümmern würde. Sie zog den Reißverschluss in Höhe meiner Genitalien auf. Kaltes Metall legte sich um den Ansatz am Sack, noch mehr Metall teilte meine Eier. Ich stöhnte lustvoll auf. Ich erkannte das Instrument, als sich meine Eier immer fester gegen den Rand des Metallkragens legten. Es war der Hodenstrecker. Er bestand aus zwei massiven, jedoch aufklappbaren Metallringen, die um die Hodenbasis gelegt wurden. Mittels dreier Schrauben konnten die Ringe voneinander weggedrückt werden, so dass der Sack immer mehr in die Länge gezogen wurde.

Genau das tat B. nun, langsam und wahrscheinlich sehr genussvoll. Sie hörte jedoch lange davor damit auf, bevor mit die Prozedur Schmerzen bereitete. Jetzt würde das ‚Rohr‘ kommen.

Es kam. Ich spürte, wie sich weiteres Metall um meinen Schwanz legte. Das Rohr eben ein solches aus Edelstahl, mit einem Innendurchmesser von vier Zentimetern, einer Wandstärke von einem Zentimeter und siebzehn davon lang. Es bestand aus zwei Hälften, die an einer Kante über ein Scharnier miteinander verbunden waren. Es konnte also bequem auch über meinem erigierten Penis zusammengeklappt und mit kleinen Schrauben verschlossen werden. Das an sich wäre ja noch nicht besonders aufregend gewesen. Ohne besondere Maßnahmen hätte sich das Utensil wahrscheinlich bald von meinem Zauberstab verabschiedet – spätestens nach dem Zauber wäre es heruntergerutscht.

Nein, das Rohr war ein Folterinstrument der Extraklasse. Zuerst einmal wurde es durch einen kleinen Ring an der Oberseite des Hodenstreckers befestigt, um in Position zu bleiben. Ferner hatte der Tubus ein rautenförmiges Muster aus unzähligen kleinen Löchern, mit einem Zentimeter Weite, in die ein M3-Gewinde geschnitten war. Die passenden Schrauben waren aus chirurgischem Stahl, hatten als Kopf einen gerändelten Hut und an der Spitze wirklich eine feine Spitze. Das eigentliche Geheimnis aber war der Eiswürfelbeutel.

Nachdem B. mir das Instrument angelegt hatte, passierte zunächst nichts. Wieder war ich gefangen in meiner Einsamkeit und Bewegungslosigkeit im Fesselsack und unter der Haube. Mein Sack fühlte sich erregend angenehm gedehnt an und das Rohr lastete auf meiner Erektion. Mein Schwanz taumelte. Ich ahnte, dass B. bereits auf dem Weg in die Küche war, um den Beutel mit den Eiswürfeln zu holen. Dann tat sich etwas. Noch mehr Gewicht zog an meinem Schwanz. Nach einiger Zeit wurde es kühler und kühler um ihn. Die Erektion verging. Jetzt wäre B.’s Zeitpunkt gekommen, aber sie lies mich warten. Trotz der Erregung, die das auf mich ausübte, kam mein Schwanz nicht wieder hoch – Eiszeit.

Das Gewicht verringerte sich wieder, dann spürte ich den ersten sanften Stich. Die Spitze der Schraube berührte meinen Penis jedoch nur sanft. Dann, der zweite auf der Unterseite, nahe der Peniswurzel. B. ließ sich Zeit und bewies viel Einfühlungsvermögen dabei, die Schrauben nicht schon jetzt zuweit hinein zu drehen. Schraube um Schraube arbeitete sie sich vom Sack in Richtung Eichel und ließ sich genüsslich viel Zeit dabei. Das Rohr war immer noch eiskalt und hielt meinen Schwanz in seinem schlaffen Zustand. Ein Stich an der Eichel – oben. Mein Schwanz rührte sich ein wenig. Die nächsten Schrauben folgten der Reihe um. B. würde wahrscheinlich das ganze Rohr bestücken.

Ich hatte schon eine ganze Weile nichts mehr gespürt, dass B. sich am Rohr zu schaffen machte, als sie anfing, meine Eier zu streichen. Es ging los. Das Rohr gewann ebenfalls zunehmend an Temperatur und mein Penis rührte sich. Entsprechend seinen anfänglich zaghaften Versuchen wieder steif zu werden, stachen die nadelscharfen Spitzen auf ihn ein. Das erregte mich nur um so mehr. Immer weiter und weiter schwoll mein Schwanz rhythmisch zuckend an. Die Spitzen bohrten sich gnadenlos in seine Haut. Ich stöhnte, zuerst leise, aber dann, als die Schmerzen immer stärker wurden, stieß ich meinen Atem laut in den Atemsack. Als sich das Rohr endlich auf Körpertemperatur erwärmt hatte und mein Penis steif war, wie ein Holzstab, perforierten die Schraubenspitzen seine Außenhülle auf das schmerzhafteste. Der Schmerz und die Erregung machten mich benommen. Jetzt gab es Variationen, wie B. weiter vorgehen konnte.

Zuerst einmal ließ B. den Folterapparat an meinen Genitalien eine ganze Weile in Ruhe und genoss wahrscheinlich, wie ich litt. Sie wartete, bis ich mich etwas an die Schmerzen gewöhnt hatte, um dann den Hodenstrecker etwas weiter zu machen. Die Haut an meinem Penis straffte sich dadurch ebenfalls und brachte einen Zugewinn an Schmerz. Ich bäumte mich auf (soweit das ging). Auch diesmal ließ mich B. etwas leiden, bevor sie damit anfing, gegen das Rohr zu schlagen. Erst ganz sachte – kurze leichte Stiche – dann immer fester und schneller. Die Schmerzen raubten mit fast den Verstand, und den Samen. Es war jedoch B., wie ich sie schätzen gelernt hatte. Kurz bevor ich zum Höhepunkt kam, hörte sie damit auf und schüttete eiskaltes Wasser in das Rohr. Nicht viel, aber genug um meine Leidenschaft auf ein ungefährliches Maß abzukühlen.

Mein Atem ging schnell und stoßweise. B. lockerte den Hodenstrecker etwas. Eine kurze Weile später entfernte sie das Atemrohr und den Mundschild an der Haube. Ich spürte Haare an den Lippen und darauf ihre weichen, warmen und feuchten Schamlippen. Sie ruckte kurz am Rohr und meine Zähne gruben sich in das zarte Fleisch, worauf sich B. etwas zurückzog. Ich spürte einen immer stärker werdenden Zug an meinem Sack. Jetzt machte B. ernst – das Finale. Sie öffnete den Hodenstrecker immer weiter, bis ich dachte, sie wollte mir die Eier abreißen. Mein Schwanz schwoll an und ergab sich seinem Gefängnis aus Schmerz. B. hielt das Rohr in stetiger Bewegung, als sie ihre Möse wieder auf meine Lippen presste. Ich bekam kaum noch Luft, kaute und leckte aber, was das Zeug hielt. B.’s Bewegungen wurden immer heftiger, am Rohr und auf meinem Mund, bis ich sie entfernt laut aufschreien hörte.

Ich explodierte. Mein Sperma regnete in warmen Tropfen auf meinen Bauch.

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