Ein gepflegter Abend

Es war halb sieben, als es an der Türe läutete. Astrid war pünktlich. Wir erwarteten Sie, ich und Ute, meine Frau. Astrid war zum Abendessen eingeladen, aber das war es nicht, was uns so erregte in diesem Moment. Ute und ich, wir haben nämlich eine gemeinsame Leidenschaft: Frauen. Vor allem Frauen wie Astrid. Wir hatten Astrid gemeinsam kennen gelernt, an einem Gartenfest bei Freunden. Ute hatte mir damals einen kleinen Knuff in die Seite versetzt und wie ich mich ihr zuwandte, sah ich, dass sie Astrid auf diese ganz bestimmte Art und Weise ansah, die ich an ihr so liebte. Sie konnte kucken wie ein Gepard, der seine Beute aus der Herde aussucht.

Astrid war aber auch zu schön, eine junge, natürliche, sportliche Frau in knappen, kurzen Hosen und T-Shirt, die in einer aufreizenden Unschuld ihren knusprigen Körper zeigte, die uns beide sofort ins Jagdfieber versetzte. Wir hatten uns mit Astrid unterhalten, wobei wir unsere bewährte Technik spielen liessen, um rauszufinden, ob sie zugänglich und bereit, ob sie ein gutes Opfer für uns ist. Ute schmiegte sich immer näher an sie, legte ihr den Arm um die Schultern, streichelte ihr sogar die Brüste und äusserte sich anerkennend über ihre Schönheit, immer zu mir sprechend, und es war leicht zu sehen, wie Astrid darauf ansprach. Nach einer Weile tadelte ich Ute etwas spöttisch und verabreichte ihr einen kräftigen Klaps auf ihren Hintern, was Astrid sehr aufmerksam verfolgte.

Ute sagte zu ihr: „Das macht er immer, wenn ich zu frech werde, und ich finde das so furchtbar erregend!“ Astrids verlegenes Lächeln sprach Bände, und als Ute ihrerseits Astrid einen Klaps auf den knackigen Po gab und sagte: „Ich glaube, Du magst das auch, nicht?“, da konnte sie ein schüchternes „Ja“ nicht mehr zurückhalten. „Da musst Du uns mal besuchen, dann werden wir dem mal auf den Grund gehen!“ Ich bewunderte Ute, wie sie das wieder einmal eingefädelt hatte. Und nun stand Astrid in der geöffneten Türe, etwas unsicher, aber strahlend und aufgeregt.

Wir holten sie rein in den Flur, und ich schloss die Türe hinter ihr ab. Ute umarmte sie sogleich und küsste sie schamlos innigst auf den Mund. Wir wussten aus Erfahrung, dass es am erregendsten ist, gleich zur Sache zu kommen, und das Opfer zu erlegen. „So meine Süsse, das freut mich aber, dass Du gekommen bist. Heute Abend gehörst Du ganz uns.“ Sie reichte mir Astrid, und auch ich nahm sie in den Arm, hielt sie fest um die Hüfte, faste mit der anderen Hand in ihre Haare, zog ihr den Kopf etwas nach hinten und sah ihr in die Augen, bevor ich sie küsste und mit der Zunge in ihren Mund eindrang. Sie stöhnte tatsächlich bereits jetzt. „Du ziehst Dich jetzt hier gleich aus, und zwar ganz!“ Es war äusserst erregend, zu sehen, wie sie sich schämte, sich vor uns zu entkleiden, wobei wir ihr aufmerksam zusahen. Ute konnte es wieder nicht lassen: „Sieh mal, was sie für schöne Brüstchen hat, was sie für einen straffen Bauch hat, was sie für muskulöse, ebenförmige Schenkel hat, was sie für einen wunderschönen, knackigen Arsch hat“, tönte es geniesserisch von meiner auch nicht unattraktiven Gattin. „Mach sie fest!“ befahl ich ihr.

Astrid war zum Abendessen eingeladen. Dass sie dieses aber nackt, vor unseren Augen aufrecht an den Handgelenken in dem Mauerbogen im Esszimmer aufgebunden mitverfolgen musste, ohne etwas zu bekommen, das hatte sie sich nicht gedacht. Wir sahen, dass sie offenbar Hunger hatte, denn wir beobachteten sie, unseren Nachtisch, genüsslich, während wir tafelten. Sie wusste, dass sie der letzte Gang des Mahles ist, und dass sie drankommen würde, wenn wir fertig gespeist hatten. Sie war schön anzusehen, wie sie so auf ihre Abstrafung warten musste.

Wie das Essen abgetragen war, gönnten wir uns eine erste Fleischbeschauung Astrids. Sie war noch recht jung, hatte samtene Haut und einen durchtrainierten, straffen Körper. Ihre Brüste waren recht klein, aber schön und ihr Hintern dafür ordentlich gross und muskelbepackt. Wir liessen unsere Hände über ihre helle Haut wandern, auch zwischen ihre Schenkel, wo ein dichter, schwarzer Pelz wuchs, wir liessen ihr Fleisch zwischen unseren Fingern hindurchgleiten, packten auch ab und zu mal ordentlich zu und stellten fest, dass sie feucht wurde. „Du bist schön, süsse Astrid, wirklich schön. Und Du bist schon geil, das freut uns besonders. Jetzt bist Du reif für eine erste Bekanntschaft mir der Peitsche“.

Ich führte die Gerte mit dem Lederstreifen am Ende, und ich nahm mir als erstes diesen muskelbepackten, strammen Arsch vor, während meine Frau vor Astrid stand, ihr in die Schambehaarung fasste und sie festhielt, so dass sie nicht ausweichen konnte. Sie blickte Astrid konzentriert in die Augen, um ihre Reaktion auf die Peitschenhiebe zu geniessen. Ich gönnte beiden eine halbe Minute der gespannten Erwartung, bevor ich die Gerte mit einem leisen Sirren ein erstes Mal auf Astrids rechte Arschbacke setzte. Mit einem leisen Klatsch setzte sie auf und Astrid versuchte sich aufzubäumen, was Ute aber verhinderte.

„Mitzählen“ wurde sie von Ute barsch angewiesen. Ich wusste, das Ute jetzt langsam ebenfalls geil werden würde, und es genoss, Astrid so drangenommen zu sehen; insbesondere weil sie wusste, dass sie nachher die Rolle mit Astrid tauschen würde, bevor wir zu dritt in unser grosses Bett gehen würden.

Was für eine wunderbare Nacht lag vor mir, dachte ich, während ich Astrid in langsamen Rhythmus auf zehn zählen lies, begleitet vom Sirren der Gerte und dem leisen Klatschen und Beben ihrer Arschbacken. Dann holte ich eine andere Peitsche, ein kleines Paddel, denn ich war mit Astrid ja noch lange nicht fertig…

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