Doreen

Ich gehe wie immer abends nach der Arbeit die etwas entlegene Straße entlang; es ist schon dunkel. Da bemerke ich plötzlich eine lange Limousine mit verdunkelten Scheiben. Mein Büro liegt in einem noblen Vorort von München, das Auto ist also nichts ungewöhnliches. Gerne würde ich sehen wer in diesem Auto sitzt. Das Auto fährt an mir vorbei, ich kann aber niemand erkennen. Einige Meter weiter hält es an, die Tür geht auf und eine Gestalt kommt auf mich zu, greift mich und zerrt mich in das Auto. Ich wehre mich, habe aber keine Chance, da eine weitere Person mich betäubt.

Ich wache in einem dunklen Keller auf. Wie lange mag ich hier gelegen haben, einige Stunden, ein Tag? Und was soll ich hier, wurde ich gekidnappt? Ich versuche mich umzusehen und aufzurichten und um Hilfe zu rufen, aber schnell erkenne ich meine ausweglose Situation: in meinem Mund befindet sich ein Knebel; meine Hände sind mit einer ca. 30 cm lange Kette verbunden, die wiederum mit einer ebenso langen Kette zusammenhängt, die meine Füße fesselt, so daß ich mich kaum bewegen kann und gezwungen bin zu knien; bis auf einen Slip, den ich nicht kenne, bin ich nackt; jemand muß mich also entkleidet haben und diesen eleganten Slip angezogen haben. Wer mag das wohl gewesen sein. Ist das ein Scherz?

Mir ist kalt und allmählich bekomme ich Hunger und Durst. Jemand hat mich hier unten verscharrt und läßt mich einfach hier liegen. Da höre ich ein rasseln an der Tür, jemand sperrt schnell das Schloß auf, reißt die Tür auf und kommt auf mich zu. Meine Augen gewöhnen sich erst sehr langsam an den plötzlichen Lichtschein, aber es scheint eine Frau zu sein. Sie löst die Kette von der Verankerung an der Wand und zieht an der so entstandenen Leine. „Komm mit Sklave, ich führe dich jetzt unserer Herrin vor!“. Sklave? Herrin? Was wird hier gespielt? Ich will protestieren – mein Knebel degradiert das jedoch zu einem jämmerlichen Gemurmel; ich versuche mich aufzurichten – die Fesseln hindern mich jedoch daran. Mir bleibt nichts anderes übrig als stumm auf allen Vieren der Gestalt zu folgen. Wir gelangen in einen beleuchteten Gang; jetzt bemerke ich erst den Gegenstand in der Hand meiner Begleiterin – eine Peitsche, die sogleich bedrohlich in die Höhe steigt als ich mich weigere kriechend die vor uns liegenden Stufen zu erklimmen. Ein Schlag trifft meine Schultern und ich gehorche. Allmählich sinkt meine Hoffnung, daß es sich um einen Scherz handelt. Ich bemerke, daß die Frau wie ich ein Halsband trägt; anscheinend ist sie eine Sklavin. Bin ich in einem Domina-Studio gelandet? Was erwartet mich noch?

Oben angekommen bleibt mir fast der Atem stehen. Wir betreten einen riesigem Raum von unglaublicher Schönheit. Die Ketten machen es mir nicht leicht, aber ich versuche den Kopf zu heben und alles zu betrachten: wundervolle Möbel, traumhaft schöne Teppiche und ein unbeschreiblicher Duft nach Blumen. „Senk deinen Kopf und schau auf den Boden, Sklave!“ herrscht sie mich an. So kann ich den Ende des Raumes nicht mehr ausgiebig betrachten, erkenne aber schemenhaft eine wunderschöne Frau liegend auf einer langen Couch . Gerne würde ich mir das ansehen, verzichte in Anbetracht der Peitsche aber darauf. Nach einer Weile wird mir befohlen stehen zu bleiben, was ich auch sofort tue.

Die Sklavin fällt auf die Knie: „Hier ist mein Geschenk an dich, Herrin, ich hoffe Dir gefällt es und Du hast Verwendung dafür“. Es entsteht eine Pause, die Frau scheint mich zu mustern: “ Mal sehen, wenn nicht werde ich Dich bestrafen, Michelle“. Die Stimme ist bestimmt, aber ich ertappe mich dabei, daß ich sie sogar irgendwie als erregend und angenehm empfinde. Der Körper der noch immer knienden Sklavin zuckt: „Natürlich, Herrin. Wie von Ihnen gewünscht ist Ihr neuer Sklave noch nicht abgerichtet. Er wird also noch einige Fehler machen!“. Wieder entsteht eine Pause. „Sehr gut, ich möchte dabei sein, wenn er seinen Willen an mich verliert. Nimm ihm jetzt seinen Knebel ab!“ Meinen Willen verlieren? In mir bäumt sich alle Kraft auf, so schnell gebe ich mich nicht geschlagen. „Was fällt euch ein, ist das ein Scherz, ich muß…“ brülle ich heraus als mich ein Fußtritt im Magen trifft, der mich mit dem Bauch auf den Boden wirft. „Was fällt Dir ein in Gegenwart deiner Herrin unaufgefordert zu sprechen.“ Mich treffen einige Peitschenhiebe. Aufgrund meiner Fesselung kann ich mich nicht wehren und muß die Peinigung hinnehmen. „Genug!“ befiehlt die Frau auf der Couch gelassen. „Ich brauche keinen zerschundenen Körper“! Ein „Körper“ bin ich also. Wieder sträube ich mich als die Sklavin an meiner Leine reißt und andeutet wieder in Demutshaltung vor meiner Herrin zu gehen. Mir bleibt nichts anderes übrig als zu gehorchen. Ich erhalte wieder meinen Knebel und die Herrin sagt eindringlich. „Du wirst Dich Fragen, Sklave, warum du hier bist. Ich habe meiner Sklavin befohlen mir einen ansprechenden Diener zu besorgen. Von heute an bist mein Eigentum und wenn wir dich abgerichtet haben wirst du treu und ergeben alle meine Befehle ausführen. Zuerst aber die drei wichtigsten Regeln in diesem Haus: Ich werde mit Herrin angesprochen und meine Befehle werden mit ja Herrin erwidert; wage es nie wieder mich unaufgefordert anzusprechen; schließlich wage es nie wieder einen Orgasmus in meiner Abwesenheit zu erleben.“ Noch immer konnte ich mir die Frau nicht ansehen, die aufreizend auf der Couch lag und anscheinend mit einem Handzeichen darlegt, daß ich jetzt aus dem Zimmer zu führen sei. Zu meinem Erstaunen merke ich, daß mich die Szene erregt hat und ich liebend gerne meine Herrin betrachten würde; da merke ich jedoch, daß mein Geschlecht in einer Art Korsett steckt und sich nicht entfalten kann – ich kann also überhaupt keinen Orgasmus in ihrer Abwesenheit erleben. Wieder sträubt sich alles in mir, folge aber chancenlos der Sklavin in den Keller. Sie bindet mich wieder an die Wand und stellt mir einen Trog mit Wasser und einen mit irgendeinem Brei vor mir auf den Boden. Ich habe zwar Hunger und Durst denke aber gar nicht daran jetzt wie ein Hund zu essen.

Nach einigen Stunden Schlaf wache ich hungrig auf. Der Napf vor mir ist verlockend und nach einigen Schluck Wasser will ich mich an das Essen machen. Der Brei riecht widerlich; die scheinen mir doch tatsächlich Hundefutter vorzusetzen, reicht es nicht mich hier wie einen Hund zu halten. Nie werde ich mich erniedrigen das zu essen.

Inzwischen liege ich schon einige Tage hier und der Hunger macht sich als stechender Schmerz bemerkbar. Vor einigen Stunden kam Michelle in mein Gefängnis, blickte in den Napf und sagte knapp, daß ich erst wieder Tageslicht sehen würde, wenn ich alles brav aufessen würde. Allmählich werde ich mürbe. Am nächsten Tag fiel ich über den Napf her und ließ keinen Bissen übrig. Kurz darauf ging die Tür auf und Michelle kam um mich wieder nach oben zu führen. Die Tage im Keller haben mich mürbe gemacht und so kroch ich auf allen Vieren an dieselbe Stelle. Wieder bemerke ich den Reichtum, von dem ich offenbar umgeben war. „Wie ich höre hast Du dazugelernt; du darfst jetzt meine Füße küssen, Sklave“ bemerkte meine Herrin bestimmt. Als ich aufblicke sehe ich meine Herrin zum ersten mal: Sie liegt unnahbar auf der Liege und wirft arrogant ihr langes Haar in den Nacken; sie trägt ein langes schwarzes Kleid, die Seide fällt sanft über alle Kurven ihres wohlgeformten Körpers bis über ihre Füße; ihre Arme sind in glänzende Handschuhe gehüllt; Sie greift in eine Schale und ißt aufreizend eine Weintraube. Sie streckt mir langsam den linken Fuß entgegen; er steckt in einem kurzen schwarzen Schuh und über dem Knöchel glitzert eine Kette. Ich komme mir schäbig vor, nackt, schmutzig und nach Hundefutter stinkend kniee ich vor ihr; ihr Anblick dagegen war nicht nur erotisch, sondern umwerfend. „Was fällt dir ein deine Herrin so anzustarren“ herrschte mich Michelle an und zieht mir eine mit der Peitsche über. Vorsichtig berührten meine Lippen die Füße unserer Herrin. „Du hast jetzt die Wahl, Sklave, entweder als Hund im Keller zu leben oder mir in meinen Gemächern treu zu dienen“! Meine Gedanken spielen verrückt: was ist mit meiner Vergangenheit, meine Familie, meine Arbeit. Wie kann ich mein Leben wegwerfen und als Sklave weiterleben. Aber habe ich denn eine Chance ? Außerdem muß ich mir eingestehen daß mich diese Frau unglaublich erregt; ich mußte zugeben, daß ich noch nie zuvor in meinem Leben so erregt war. Mein Wille war gebrochen und ich stammele: “ Gerne will ich dir dienen, Herrin!“ „Bitte deine Herrin gefälligst darum ihr dienen zu dürfen und verspreche ewigen Gehorsam und Demut! Und sieh ihr dabei in die Augen.“ zischt Michelle und droht mit der Peitsche. Jetzt bin ich endgültig gebrochen und aus mir sprudeln die Worte von Treue, Gehorsam, ewiger Demut nur so hervor. Und dabei blicke ich meiner triumphierenden Herrin in ihre funkelnden Augen „Na dann können wir ja wieder einen Menschen aus dir machen, Sklave“ thront meine neue Herrin gelassen und selbstgefällig. Sie schien die Situation wahrlich zu genießen und mir ist es nicht entgangen, daß sie dabei ebenfalls sehr erregt war.

Michelle führt mich in ein Bad voller Marmor und vergoldeter Armaturen. Sie erlöst mich von allen Ketten bis auf das Halsband, das ich jetzt wohl bis an mein Lebensende tragen muß schießt es mir durch den Kopf. Es war angenehm sich nach so langer Zeit wieder aufrichten zu können. Michelle wäscht mich gründlich und sorgt auch für einen angenehmen Geruch. Nach einiger Zeit betritt meine Herrin das Bad. Sie hat sich umgezogen und trägt jetzt eine enge, glänzende schwarze Hose; um ihre Hüfte ist ein purpurfarbenes Tuch aus Seide gewickelt; darüber schmiegte sich eine Weste an ihren Oberkörper; ihr Hals wird von einer Perlenkette geschmückt; die Arme sind halblang in edle Handschuhe gehüllt. Ich stehe nackt vor ihr und obwohl ich meinen Blick senken muß (ich darf meine Herrin stets nur kniend ansehen) erkenne ich wie sie ihren neuen Besitz mustert. „Michelle, entferne sämtliche Körperbehaarung und sorge dafür, daß mein neues Spielzeug in Zukunft zweimal wöchentlich in den Kraftraum und anschließend ins Solarium geht!“ Es ist erniedrigend; nicht genug, daß sie mir meinen Willen raubte, jetzt gestaltet sie auch noch meinen Körper nach ihrem Willen.

Die Rasur dauerte ca. 1 Stunde und anschließend führt mich Michelle in einen Raum mit unheimlichen Instrumenten an den Wänden. Die Hausherrin wartet bereits ungeduldig. Ich muß vor ihr niederknien, was mir in Anbetracht des Anblicks ihres Körpers immer weniger schwer fällt. Sie faßt mit einer Hand zart an mein Kinn, hebt meinen Kopf und fragt fordernd: „Jetzt, da du mein Eigentum bist, hast du sicherlich nichts dagegen, wenn ich meinen Besitz auch als solchen kennzeichne, Sklave“. Ich überlege, was wohl jetzt auf mich zukommt , bemerke aber ihre aufkommende Ungeduld und antworte schnell. „Natürlich nicht, Herrin“. Ich erkenne Genugtuung in ihrem Gesicht und folge den Anweisungen von Michelle. Bald liege ich festgebunden auf dem Tisch in der Mitte des Raumes und erhalte einen Knebel. „Ich werde dich nicht betäuben, Sklave, du sollst den Moment spüren, wenn Du in meinen Besitz übergehst!.“ sagt sie genüßlich. Jetzt werde ich offensichtlich wie ein Stück Rind als ihr Eigentum gebrandmarkt…

Die Prozedur schmerzt zwar ein wenig ist war aber schnell vorbei. Michelle bindet mich los und führt mich zu meiner Herrin, die bereits ungeduldig vor dem Spiegel wartet. Ich muß mich mit geschlossenen Augen vor den Spiegel knien und meine Herrin postiert sich hinter mir. Als ich die Augen öffnen darf, sehe ich, daß oberhalb meines Geschlechts der Name „DOREEN“ eintätowiert wurde. „Jetzt kann die ganze Welt sehen, wem du bis an dein Lebensende gehörst, genauso wie Michelle. Jetzt besitze ich ein Sklavenpärchen mit dem ich machen kann, was ich will…“ Stolz verläßt meine neue Besitzerin den Raum.

Die nächsten Tage vergehen ohne daß ich Herrin Doreen zu Gesicht bekomme. Michelle teilt mich zu Hausarbeiten ein und treibt mich energisch im Kraftraum an. Anscheinend muß ich trainieren bis ich meiner Herrin gefalle und ihr wieder unter die Augen treten darf. In den letzten sieben Tagen sah ich sie nur einmal ganz kurz, als sie sich bei Michelle erkundigte, ob ich auch gehorsam sei. Ihr Anblick war umwerfend. Ich mußte in den letzten Tagen immer häufiger an sie denken und stellte mir vor wie sie mir erlaubt ihren Körper zu betrachten, zu berühren, zu küssen … Ohne mein Geschlechtskorsett hätte ich keine Probleme mich in wenigen Sekunden zu einem Orgasmus zu bringen, so weit hatte sie mich gebracht. Und obwohl ich mir vornehme das Spiel nicht zu verlieren, weiß ich daß ich keine Chance habe. Eigentlich müßte ich sie dafür hassen, daß sie mich versklavt hat und mir dieses Leben aufzwingt. Statt dessen bin ich verrückt nach ihr und sehne mich nach nichts mehr als ihrer Nähe – wenn auch auf Knien. Aber sie behandelt mich wie Luft und läßt unter Anleitung ihrer Sklavin arbeiten und trainieren.

So verging mehr als eine Woche als Michelle mir befiehlt unserer Herrin einen Tee zu servieren. Sie gibt mir genaue Anweisungen, was ich anzuziehen und wie ich mich meiner Herrin zu nähern habe. Ich bin aufgeregt und will alles richtig machen. Ich betrete mit Handschuhen und einem Tablett mit dem Tee den Raum und sehe Herrin Doreen in einem kurzen Kleid auf einen Stuhl sitzen; die Beine in Strapsen übereinander geschlagen ist ihr Anblick atemberaubend. Mir stockt der Atem, mein Glied will sich regen, wird aber von dem Korsett gehindert. Mit gesenktem Blick nähere ich mich langsam und stelle das Tablett vorsichtig ab. Sie würdigt mich keines Blickes und liest weiter in ihrem Buch. Ich will nicht einfach so den Raum verlassen und sage: „Ist alles zu ihrer Zufriedenheit Herrin Doreen!“ Ohne aufzublicken herrscht sie „wer hat dir erlaubt mich unaufgefordert anzusprechen, Sklave! Michelle!“ Es dauerte nur wenige Sekunden und Sklavin Michelle liegt zu Füßen ihrer Herrin. Links und rechts erteilt ihr unsere Herrin eine schallende Ohrfeige. „Ich erwarte von dir, daß du meinem Sklaven klar machst wie er sich in meiner Gegenwart zu verhalten hat. Ich mache dich für alle seine Fehler verantwortlich.“ Mit einer Handbewegung schickt sie uns beide hinaus. In mir verkrampfte sich alles; hatte sie mich nur abgerichtet, damit ich ihr wortlos einen Tee serviere; war das mein zukünftiges Leben, von einer Sklavin Anweisungen zu erhalten wie ich der umwerfendsten Frau dieser Erde wortlos unwichtige Dienste erweise. Ich nehme die Bestrafung durch Michelle nach dem verlassen des Raumes klaglos hin.

Nach einigen Tagen sollte eine neue Aufgabe auf mich warten. Herrin Doreen war mehrere Stunden in der Stadt beim Einkaufen gewesen und Michelle erklärt mir, daß ich ihre Füße massieren solle. Mit einer Schüssel mit lauwarmen Wasser nähere ich mich ihr, die Augen auf dem Boden gerichtet. Sie sitzt auf einem Stuhl und hat ein schwarzes Kostüm mit kurzem Rock an -sie telefoniert, bedeutet mir aber, daß ich anzufangen habe. Ich kniee vor ihre nieder, ziehe langsam den linken Schuh aus und beginne ihren Fuß zu massieren. Ich gebe mir alle größte Mühe – heute sollten ihr meine Dienste gefallen und ich wollte mich für weitere Aufgaben qualifizieren. Sie genießt es sichtlich, wirft ihren Kopf genießerisch zurück, beendet ihr Gespräch aber nicht, was mich ärgert. Nach einer Weile nimmt sie ihr Seidentuch, das sie um den Hals trägt und gibt es mir mit den Worten „Nicht reiben nur tupfen, Sklave“ und widmet sich wieder ihrem Telefonat. Ich nehme das erregend duftende Tuch, tupfe damit ihren Fuß trocken und stecke ihn wieder in den Schuh. Ich wiederhole bereits ziemlich erregt die Prozedur bei dem anderen Fuß. Wie gerne würde ich ihren Fuß küssen, ich wage es aber nicht, da ich befürchte, daß Michelle und letztendlich auch ich dafür bestraft würden. „Genug jetzt, Sklave“ und mit einer Handbewegung schickt sie mich raus. Ich komme mir mit allen Füßen getreten vor und gehe gebeugt zur Tür. Bevor ich sie erreiche sagt sie sanft: „Du lernst schnell Sklave. Danke.“ Mein Herz hüpft vor Freude. Meine Dienste haben ihr also gefallen. Sicher werde ich bald weitere Aufgaben zu erfüllen haben.

Doch mehrere Tage höre und sehe ich nichts von meiner Herrin. Mich zerreißt es fast vor Ungeduld und Lust. Es ist bereits Wochen her als ich zuletzt meine Männlichkeit gespürt habe. Doch an diesem Abend sollte ich sie noch sehen. Spät befiehlt mir Michelle in das Schlafzimmer unserer Herrin zu gehen um ihr ein Seidentuch aufzuheben, das ihr runtergefallen war. Ich wußte, daß dies sicherlich nur ein Vorwand ist, um mich von heute an als Liebessklave zu benutzen. In mir regt sich eine fast euphorische Vorfreude. Zum ersten mal betrete ich das Schlafzimmer. Es ist geschmackvoll und zeugt von Reichtum, wie alles in diesem Haus. In der Mitte auf einer mit mehreren Stufen erreichbaren Empore thront ein riesiges Himmelbett, seitlich geschmückt durch Seidentücher. Herrin Doreen liegt in einem glänzenden Nachthemd auf dem Bett und deutet ungeduldig auf das Tuch, das auf der untersten Stufe liegt. Ich hole es und reiche es ihr mit einer demütigen Verbeugung. Schon warte ich darauf, daß sie mir ihren Fuß entgegenstreckt um ihn mit aller Leidenschaft zu küssen und liebkosen, mich langsam die wunderschönen Beine entlang zu arbeiten und ihr mit aller Energie die ich besitze einen ihrer schönsten Orgasmen zu bescheren. Mein Glied scheint sich fest vorgenommen zu haben sein Gefängnis zu sprengen. Doch eine rüde Handbewegung reißt mich aus meiner Erregung. Sie kann mich unmöglich nur gerufen haben um ihr nachts dieses Tuch aufzuheben. Gedemütigt wie noch nie zuvor in meinem Leben verlasse ich das Schlafgemach meiner Herrin.

Nach einigen Tagen sagt Michelle abends zu mir: „Die Herrin will dich heute sehen, sieh zu daß du ihr Gefallen findest.“ Begierig wasche ich mich, creme mich sorgfältig ein und sorge für guten Duft. Mein Körper war inzwischen gut gebaut, bestimmt ist sie mit mir zufrieden. Michelle bringt mir einen engen body. Bald führt mich Michelle in das Gemach unserer Herrin. Auf einer Kannte des Bettes sitzt aufreizend Herrin Doreen. Ihr langes dunkelblaues Negligé fällt sanft über ihren wohlgeformten Körper und hebt sich von der silbernglänzenden Bettwäsche wohltuend ab. Der seidene Stoff des Negligés hängt bis über ihre Füße, die barfuß in schmalen Schuhen posierten und durch eine auffallende Fußkette geschmückt wurden. Mit einer bestimmenden Handbewegung deutet sie mir mich zu nähern und schickte Michelle durch eine kurze Kopfbewegung aus dem Zimmer. Langsam nähere ich mich meiner Herrin. Kurz bevor ich sie erreiche streckt sie mir langsam einen Fuß entgegen. Unterwürfig kniee ich nieder und küsse ihren Fuß. Fast zärtlich hebt sie mit einer Hand mein Kinn, bis ich ihr ins Gesicht sehen kann. „Ich bin sehr zufrieden mit dir, mein Sklave. Du arbeitest gehorsam und dein Körper nimmt allmählich zufriedenstellende Formen an.“ Mein Körper wird in Vorfreude was bald passieren würde von einem warmen Schauer durchflossen. Heute Nacht wird sie mich nehmen und ich werde mit Freude alle ihre Wünsche erfüllen. Sie wird mir das Korsett abnehmen und ich werde wieder meine Männlichkeit spüren können. Oh wie sehr ich mir das wünsche. „Sag mir Sklave, wie gefällt es dir inzwischen in meinem Haus?“ Die Stimme klingt sanft und anscheinend ist sie tatsächlich an meiner Antwort interessiert. Warum das, oder war das wieder nur eines ihrer demütigenden Spiele. Wie soll es mir als Sklave schon gehen. „Mir geht es sehr gut, sie haben ein wunderschönes Haus und es macht mir große Freude ihnen zu dienen“. Darf das wahr sein, ich traue meinen eigenen Ohren nicht; hatte ich nicht vor wenigen Wochen noch einen harten Job, wo ich meinen Mann stehen mußte und Hobbies, die mich erfüllten. Und jetzt erkläre ich kniend, daß mir Hausarbeit und Körperpflege eingesperrt in einem Haus Freude bereiten? Aber es stimmte, ich möchte mein neues Leben als Sklave dieser umwerfenden Frau nicht missen; vielmehr will ich ihr in Zukunft endlich auch als Lustsklave gehören, ihr meinen Körper zur Verfügung stellen um ihrer Lust zu dienen. In mir kommt wieder eine unglaubliche Erregung . „Schön!“ In ihrer Stimme konnte sie ihre Genugtuung nicht verbergen; aus einem ehemaligen Manager hat sie einen treuen, willenlosen Sklaven geformt, der seine Vergangenheit verleugnet und sein Leben lieber zu ihren Füßen verbringt.

Mit einer Handbewegung deutet sie mir, daß ich jetzt gehen solle. Was war das, eine Welt bricht zusammen; sie kann mich unmöglich so empfangen und dann wieder wegschicken. Das ist eine grausamere Strafe als jede körperliche Züchtigung. „Schick mich nicht wieder weg, Herrin, ich werde jeden deiner Wünsche erfüllen, Du kannst alles mit mir machen. Laß mich heute dein Liebessklave sein, Herrin!“ Ich war selbst überrascht über mich. „Schweig, Sklave. Was fällt dir ein eigene Wünsche zu äußern. Du hast nur meinen Lüsten zu dienen. Michelle!“ Michelle kam schnell herein und verpaßte mir einige Peitschenhiebe, die schnell klarstellten wer in diesem Haus das Drehbuch schreibt. Schließlich muß ich auf allen Vieren kriechend das Zimmer verlassen, wobei ich meiner Herrin in die Augen sehen muß. Herrin Doreen triumphiert über diese weitere gelungene Demütigung.

Noch in derselben Nacht steht plötzlich Michelle vor mir, verbindet mir mit einem Seidentuch die Augen und knebelt mich. Sie führt mich in ein Zimmer, das ich bisher noch nicht kannte, und wenige Augenblicke später bin ich völlig bewegungsunfähig mit Händen und Beinen an ein Bett festgebunden. Ich kann die Anwesenheit meiner Herrin bereits spüren und als Michelle mir das Korsett abnimmt steht mein Geschlecht sofort. Meine Herrin besteigt mich und bindet mir mein Glied ab, so daß es nicht mehr schrumpfen kann. Sie nimmt mich mehrmals hintereinander, teilweise brutal einige male sehr zärtlich. Sie macht dabei aus ihrer eigenen Erregung keinen Hehl. Als mir nach einigen Stunden der Unterleib bereits schmerzt, läßt sie von mir ab und geht wortlos. Ich verstehe auch diese Lektion: Sie bestimmt den Zeitpunkt und ich muß darauf gefaßt sein jederzeit bereit zu sein ihre Lust zu stillen. Meine Abrichtung zu einem willenlosen, gehorsamen und willigen Sklaven ist beendet…

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