Die verkehrte Rache

Pfeifend (jaja ich weiß, Mädchen die pfeifen..) bestens gelaunt fahre ich auf den Parkplatz. 4 Wochen Urlaub in den Bergen, im verwunschenen Haus meiner Schwiegereltern in spe. Mein Freund ist schon vorige Woche vorausgefahren um für uns beide das einsame Haus seiner Eltern herzurichten und ich bin überraschend einen Tag früher weggekommen und will ihn überraschen. Es sieht zwar nach Regen aus, aber das tut meiner guten Laune keine Abbruch, vor dem Kamin kuscheln ist auch schön. Da ich ihn überraschen will, schleiche ich mich auf Zehenspitzen hinein, und überrasche ihn – mit einer anderem im Bett!!

Sprachlos verharre ich regungslos. Er stottert: „Du.. Du .. solltest doch erst morgen kommen…!“ Ich bringe gerade noch heraus: „Das sehe ich!“ Drehe mich um und laufe weg, damit niemand die Tränen der Enttäuschung sieht. In 4 Monaten wollten wir heiraten! Ich springe ins Auto und fahre weg.

Das Wetter paßt sich meiner Stimmung an. Ein Wolkenbruch, der Himmel verdunkelt, achte ich nicht wohin ich fahre. Als ich wieder einigermaßen klar denken kann bin ich in einer wildromantischen Gegend, und ich hab schon seit gut zwei Stunden kein Haus gesehen. Der Tank ist fast leer, aber ich hab ja noch den Reservekanister. Die Ladekontrollleuchte in meinem Armaturenbrett leuchtet auf. Mist ist schon wieder der Keilriemen gerissen? Meine Augen suchen den Straßenrand nach Telefonmöglichkeit ab. Ich hab mich immer gegen ein Mobiltelefon gewehrt.

Da eine kleine fast nicht zu sehende Seitenstrasse mit einem Schild „Privat“. Ich lenke meinen Wagen in die Seitenstrasse und hoffe, daß dort jemand Telefon hat. Doch jetzt stirbt der Wagen komplett ab. Ich versuche zu starten… nichts komplett abgesoffen. Ich schreie vor Wut. Da sehe ich einen schwachen Schimmer am Ende der Straße, ein Haus, scheinbar in den Hang gebaut. Ich murmle „Sieht aus wie ein Miniaturschloß aus einem Gruselfilm – was solls früher wurde so gebaut.“ Da meine Regenhaut als unterstes in den Koffer gepackt ist, bleibt mir nichts anderes übrig, als im leichten Sommer-T-Shirt, Jeans und Sandalen durch den Regen zum Haus zu laufen. Nach dem 3. Schritt bin ich so naß, daß ich als frisch geduscht gelten kann. Als ich das Haus erreiche triefe ich. Ich suche die Glocke, da ein alter Glockenzug! Na das kann ja heiter werden, hoffentlich haben die Telefon!

Als sich die Türe öffnet halte ich die Luft an vor mir steht ein Mann, vielleicht um die 35 bis 40, wie er in jedem Film als adeliger Held eingesetzt worden wäre. Leicht amüsiert betrachtet er mich und sagt: „Ja bitte?“ Ich schildere mein Problem mit dem Auto. Seine Augen blitzen kurz amüsiert auf – ich finds nicht witzig – und meint: „Nun da haben sie aber nochmals Pech, ich liebe die Einsamkeit, ich habe kein Telefon, aber bei dem Wetter können sie nirgends anders hin, kommen sie herein, bevor sie noch krank werden. Ich beiße nicht – versprochen!“ Schließt er schmunzelnd den Satz. Er kennt wohl den Eindruck seines Hauses. Unsicher folge ich ihm. Er deutet auf eine Türe und meint: „Dahinter ist das Bad. Nehmen Sie alles was sie brauchen aus dem linken Kasten, ich glaube in ihrer Größe ist auch etwas dabei, damit sie aus den nassen Sachen kommen. Ich mach uns inzwischen heißen Tee.“

Er hat recht ich muß raus aus den nassen Sachen. Als ich in den Kasten sehe ist von der Unterwäsche – die muß aus einem Erotikladen stammen – bis zu einem Überwurf alles da zum wechseln. Handtücher, Bürste, Kamm einfach alles.

Mit trockenen Haaren, in einigermaßen mannierlicher Kleidung, errötend denke ich an den schwarzen Spitzenslip, der einzige der unten nicht offen war, trete ich in den Wohnraum. Gemütlich Feuer im Kamin und heißer, duftender Tee am Tisch. Er sitzt lässig zurückgelehnt in einem Lehnstuhl und hält ein Glas Sherry in seiner Hand. Er deutet auf das Sofa vis a vis und meint : „Nehmen sie Platz. Sagen sie was treibt so ein nettes Mädchen wie Sie in diese einsame Gegend?“ Nach einem Schluck Tee und einen Blick in sein freundliches, beherrschtes Gesicht platze ich mit meinem ganzen Kummer heraus. Er unterbricht mich nicht, hört einfach zu. Ich weiß nicht was mit mir los ist, daß ich das einem wildfremden Mann erzähle. Aber er strahlt so etwas Zwingendes aus, als ob er für jedes Problem eine Lösung hätte. Ich schließe mit dem Satz „..und irgendwie werde ich ihm das heimzahlen!“

Er lächelt rätselhaft und mein: „Sie wollen Rache? So sich mit jemandem auch „erwischen“lassen, oder so und dann wieder miteinander?“ Ich widerspreche: „Nein, nein ich will nur daß es ihm ein Leben lang leid tut, daß er mich nicht mehr bekommen kann!“ Er lächelt.

Dann bewegt sich das Gespräch in völlig harmlosen Bereichen, Job, Urlaub, nur als er hört, daß ich 4 Wochen Urlaub habe hebt er kurz den Kopf. Dann fragt er plötzlich „Was wissen Sie von BDSM?“ Ich wiederhole verständnislos: „BDSM?“ Er sagt „Anders gefragt, was ist für Sie Sado-Masochismus?“ Ich fühle mich im Moment viel zu wohl um über die Frage irgendwie erschrocken zu sein – ist ja sicher nur, so denke ich irrtümlich, rhetorisch. Ich sage: „Naja das sind Verrückte, die man am besten zwangsbehandelt, rennen herum, fallen über Leute her, foltern sie und bringen sie zum Abschluß um, bzw. die Anderen sind wohl selbstzerstörerisch veranlagt!“ Er legt den Kopf in den Nacken und lacht herzhaft. Was hab ich Lustiges gesagt?

Nun, zwei Stunden später weiß ich warum er gelacht hat. Solange hat sein Vortrag über das Thema gedauert. Jetzt weiß ich daß das keine Verrückten sind, sondern sich alles in abgesprochenen Grenzen abspielt, und daß der Sadist lieber Dom und der Masochist lieber Sub oder Devoter genannt werden will. Daß eine riesen Verantwortung in dem Spiel steckt, das nur eine Spielform der Erotik ist, wo wesentlich ist, daß beide freiwillig daran teilnehmen, und, und, und…

Er blickt mich nochmals prüfend an und fragt dann in sehr ernstem Ton: „Sie möchten wirklich Rache?“ Ich antworte: „Ja! Um jeden Preis!“ Er hebt die Augenbraue und meint: „Um jeden Preis? Der Preis könnte aber sehr unangenehm sein!“ Fragend blicke ich ihn an und er setzt fort „Nun ich bin einer dieser Verrückten, und ich kann es mir leisten nach meinen Neigungen zu leben. Ich bilde von Zeit zu Zeit Sklavinnen aus und präsentiere sie dann in einer Form von Sklavenweihe einer ausgesuchten Gästeschar. Was meinen Sie würde Ihr Freund machen wenn er zu so etwas geladen wäre, sie sehen, erkennen würde wie sie als „Spielzeug“ für Sexspiele gebraucht werden. Aber er darf sie nicht berühren?“

Zuerst zucke ich erschrocken zurück, aber der Gedanke fasziniert mich. Er würde sehen wie andere Männer mich berühren (noch recht naiv gedacht) und er dürfte nicht….der Gedanke gefällt mir immer mehr.

Neugierig geworden frage ich: „Wie würde das ablaufen?“ Er lächelt hintergründig und meint: „Nun durch die Erziehung müßten sie schon durch, sonst funktioniert das nie – und ich habe auch einen Ruf zu verlieren. 4 Wochen ist so und so sehr kurz dafür. Das ist fast ein crash-Kurs. Wir müßten fast 24 Stunden daran arbeiten.“

Noch neugieriger – und ich habe in der Zwischenzeit bereits zwei Gläser Sherry getrunken, normalerweise trinke ich keinen Alkohol – frage ich: „Was würde ich da lernen?“ Er schmunzelt: „Demut, keine Fragen stellen, jeden Befehl ohne zu zögern oder einer anderen Unmutsäußerung sofort befolgen zuerst. Dann, daß Ihnen keine Intimsphäre oder Scham zusteht. Daß sie nur zum Vergnügen anderer da sind und dazu von jedem dem ich es erlaube in jeglicher Form benutzt werden dürfen. Sie werden lernen, daß ihr Körper nur aus Empfindungen besteht, aus Schmerz, aus Lust, aus Hitze oder Kälte auf der Haut. Sie werden lernen die Peitsche wie einen Geliebten zu begrüßen und sie doch fürchten. Sie werden lernen, daß ihr Anus eine Quelle der Lust, des Schmerzes oder der Strafe sein kann. Daß Ihre Brust nach zärtlicher Berührung aber auch nach harter Behandlung schreien wird. Sie werden das Gefühl kennenlernen völlig hilflos und ausgeliefert zu sein und dabei einen Orgasmus bekommen. Sie werden feststellen, daß es Behandlungen gibt die trotz Schmerz hauptsächlich Lust auslösen. Vor allem aber werden sie sich die ganze Zeit völlig nackt und ausgeliefert fühlen. Sie werden über Stunden gefesslt sein, vor Scham in den Erdboden versinken, weil sie keine Toilette aufsuchen können und ich werde ihnen dabei zusehen, wenn sie die Beherrschung verlieren und sie dafür bestrafen. Sie werden mich fürchten und doch um meine Beachtung betteln.

Ich warne Sie wenn sie sich darauf einlassen, dann gibt es kein zurück mehr! Dann sind Sie 4 Wochen hier eingesperrt. Ihr Auto kommt in meine Garage und niemand wird sie finden, oder ihnen helfen. Am Ende der 4 Wochen werden sie vorgeführt, nackt, einer ausgesuchten Gästeschar, aber sie werden ihre Rache bekommen. Dafür aber auch ein völlig ausgeliefertes, willenloses Stück Sklavenfleisch sein! Entscheiden Sie sich! Gehen sie die Treppe hinauf, ist das 1. Zimmer links ihr Schlafzimmer für heute Nacht und morgen bringe ich sie in den Ort und wir vergessen das ganze. Oder sie gehen die Treppe hinunter in den Erziehungssaal. Ich gehe in einer Stunde dort hinunter, entweder um das Licht auszumachen, oder um von Ihnen nackt, auf Knien liegend gebeten zu werden aus ihnen eine Sklavin zu machen.“

Nach dieser fast leidenschaftlichen Rede steht er abrupt auf und geht hinaus.

Erschlagen bleibe ich im Sessel sitzen. So hab ich mir das nicht vorgestellt. Allerdings wärend seiner Rede bin ich ziemlich feucht zwischen den Beinen geworden. Ich werde doch nicht… zu den Spinnern gehören? Nach einer halben Stunde überlegen und inneren Kampf, den er ganz offensichtlich geahnt hat, und mich darum alleine gelassen, stehe ich auf und gehe zur Treppe. Noch zögere ich. Ich setze einen Fuß auf die Treppe, bleibe stehen, dann gehe ich zügig hinunter. Entkleide mich und knie mich nieder. Warte mit stolz erhobenen Kopf, daß mein künftiger Herr kommt.

Am Ende der Stunde tritt er wirklich in den Saal, dessen Einrichtung ich nichtmal angesehen habe (selber schuld), mit einem Lächeln um die Augen. Stolz rufe ich ihm entgegen: „Ja ich möchte von Ihnen zur Sklavin ausgebildet werden!“ Plötzlich landet klatschend eine Hand in meinem Gesicht. Er lächelt gar nicht mehr und sagt: „1. eine Sklavin wartet bis sie angesprochen wird. 2. eine Sklavin schreit nicht, sondern spricht mit leiser Stimme und 3. eine Sklavin senkt den Blick wenn sie mit ihrem Herrn spricht! Hast du verstanden?“ Ich stottere total verwirrt : „Ja..“ und seine Hand landet wieder in meinem Gesicht. „Ja HERR! heißt das!“

Ich bin total verunsichert, das ist ja ein anderer Mensch! Er spricht mich wieder an: „Sklavin, heute hast du einen anstrengenden Tag gehabt, also gestatte ich dir jetzt schlafen zu gehen.“ Erleichter will ich aufstehen als mich eine harte Hand wieder auf die Knie zurückdrückt. „Wo willst du hin Slavin?“ Ich antworte: „Schlafen gehen,“ und auf seien drohenden Blick hin setze ich schnell „Herr“ hinzu. „Ich hab dir noch nicht erlaubt zu gehen!“

Blitzschnell zieht er meine Hände auf den Rücken und versieht sie mit Handschellen, wie soll ich da schlafen? Kaum habe ich das gedacht spüre ich wie sich ein Eisen um meinen Hals legt. Er zieht mich an der zugehörigen Kette auf die Füße und zerrt mich in eine Ecke. Dort liegt eine große Strohmatte, eigentlich ein Fußabstreifer am Boden und eine alte kratzige Decke darauf. Er kettet mich dort an der Wand an und meint: „Sklaven schlafen nicht in den Herrschaftsgemächern, das ist dein Bett Sklavin.“

Ich fange zögernd an. „A… aber wenn ich in der Nacht muß..“ beschämend so was aussprechen zu müssen. Ich werde ganz verlegen. Aber ich bekomme nach einer weiteren Ohrfeige – er murmelt was von unerlaubtem Sprechen – den Hinweis ich soll den Kübel daneben benutzen. Dann dreht er sich um macht das Licht bis auf eine kleine Notbeleuchtung aus und ….. GEHT! Erschlagen bleibe ich zurück.

Worauf habe ich mich da eingelassen? Meine Blase meldet sich, aber auf den Kübel….? Mir bleibt aber gar nichts anderes übrig. Die Länge der Kette reicht gerade mit viel Glück bis dorthin. Dann kauere ich mich auf die Strohmatte und wickle mich in die alte Decke – mir ist kalt. Und beginne nachzudenken, zu spät zwar, aber nachzudenken … und schlafe ein.

Als ich aufwache fühle ich gerade wie ich in eine weiche Decke gehüllt werde. Die Handschellen und das Halseisen sind verschwunden und ich liege in einem weichen bequemen Bett. Er blickt mir kurz lächelnd in die Augen und meint „So, und jetzt überschlaf, das Ganze. Einen Vorgeschmack hast du bekommen. Morgen früh, wird dein Auto repariert und du kannst fahren. Solltest du wirklich bleiben wollen … nun das kannst du mir dann nach dem Mittagessen sagen – im Keller. Und jetzt schlaf!“

Schneller als ich dachte bin ich wieder eingeschlafen. Der andere Morgen – strahlend schön, Vögel zwitschern, ich schaue mich um und sehe, daß auf dem Stuhl ein kurzer Rock und eine sehr knappe Bluse aus meinem Koffer liegen, daneben meine Abenschuhe mit den hohen Absätzen, sonst nichts. Daneben liegt ein Zettel „TRAG DAS HEUTE FÜR MICH“ mehr nicht. Nunja für seine Gastfreundschaft kann ich schon was tun. Nachdem ich angezogen bin gehe ich hinunter um zu Frühstücken. Der Tisch ist für eine Person gedeckt und ein Zettel liegt daneben „DEIN FRÜHSTÜCK – BIN WEGEN DEINEM AUTO BIS MITTAG UNTERWEGS – AM TISCH LIEGT WAS ZUM LESEN“ Oh! Ich kann gar nicht mit ihm reden. (Heute weiß ich daß er mich absichtlich alleine gelassen hat um mir das Nachdenken zu ermöglichen). Nach einem herzhaften Frühstück nehme ich einen Schnellhefter vom Tisch mit dem Titel „Die Regeln für eine Sub“.

Aus Neugier beginne ich zu lesen, beginnend bei der Kleiderordnung bis hin zu Positionen, Verhalten etc. ist da alles detailliert beschrieben. Manches probiere ich gleich aus – weil ich es mir anders nicht vorstellen kann. Als ich aufschaue ist es 11:30. Schnell gehe ich ins Badezimmer und gebe mein Haar mit einer Haarspange zu einem Roßschwanz zurück (lt. Kleiderordnung). Irgendwie wollte ich ihm diesen Gefallen tun – und mich hat es beim Lesen ganz schön geprickelt so zwischen den Beinen. Als ich mich umdrehe steht er hinter mir, mit einem leisen Lächeln um die Lippen. Ich stelle bei mir fest, daß er bei Tag noch besser aussieht als in der Nacht. Er meint „Freut mich, daß du das gelesene umsetzt. Übrigens, das Essen steht am Tisch – du magst doch chinesisch oder?“ Und ob! Gemeinsam essen wir, er verliert kein Wort nur seine Augen ruhen fragend auf mir und scheinen nicht nur durch meine Bluse hindurchzusehen, sondern auch auf den Grund meiner Seele.

Nun, das Spiel beherrsche ich auch – ich lächle geheimnisvoll und esse ebenfalls schweigend. Danach meine ich „Danke für alles!“ nehme meine Autoschlüssel und verlasse den Raum. Ich spüre, daß er irritiert ist. Ich gehe die Stiegen hinunter, lege meine Kleidung völlig ab, außer den Schuhen, mit den Autoschlüsseln in der Hand knie ich mich hin und warte – diesmal mit gesenktem Kopf und gesenktem Blick. Nach scheinbar unendlicher Zeit sehe ich seine Schuhe im Blickfeld auftauchen. Er bleibt vor mir stehen und schweigt. Ich habe gelernt, also warte ich bis er mich anspricht. Dann höre ich seine Stimme – immer noch sehr warm: „Du möchtest?“ Mit leiser Stimme sage ich: „Herr ich möchte lernen deine Sklavin zu sein, bitte bilde mich aus.“ Mit diesen Worten halte ich ihm die Autoschlüssel hin.

Nach einer kurzen Pause nimmt er die Schlüssel, steckt sie ein und sagt kurz „Gut“. Aus den schriftlichen Anweisungen für eine Sub schlau geworden, bleibe ich knien. Er geht langsam um mich herum und meint dann kurz „Aufstehen“. Schell stehe ich auf. Dann höre ich „Beine spreizen und Hände in den Nacken“. Schell nehme ich die gewünschte Position ein und halte den Blick weiter gesenkt. Jetzt taucht eine Reitgerte in meinem Gesichtsfeld auf, sie berührt meine Nippel, meinen Busen, Bauch, meinen Schoß. Sie klopft auf meinen Schoß und ich höre „Die Haare müssen weg.“ Die Gerte gleitet tiefer und fährt durch meine Spalte durch – ich muß mich zusammenreißen um nicht zusammenzuzucken vor Scham, aber ich schaffe es. Sie fährt meinen Schenkel entlang und landet plötzlich so scharf auf meinem Schoß, daß ich zusammenzuck. Seine Stimme fragt schneidend „Wie heißt das?“ Ich sage schnell „Ja Herr“. Seine Stimme wird weicher „Ich will ganze Sätze von dir hören!“ Ich schlucke und sage „Ja Herr, die Haare kommen weg“.

Schweigen – er geht um mich herum. Ich fühle die Peitsche im Nacken, wie sie über meinen Rücken gleitet, meinen Po liebkost – plötzlich kommt der Befehl „Bücken“. Schnell beuge ich mich vor und fühle wie die Gerte mein Pospalte berührt und dann meinen Anus, dort verweilt und sich dort der Druck leicht erhöht – ich vergehe vor Scham. Dann wandert sie weiter. Plötzlich ist sie weg. Ich will mich aufrichten – doch da landet sie brennend scharf auf meinen Pobacken „Ich sagte nicht daß du dich Aufrichten darfst“ werde ich sofort belehrt. Dann fühle ich wie sein Finger etwas Kaltes auf meinen Anus gibt. Dann berührt mich etwas hartes, das fest gegen meine Rosette drückt bis diese nachgibt – ich stöhne leise auf das tut weh! Ich fühle wie das Ding sich kurz hin und her bewegt und plötzlich mit einem sehr harten Druck in meinen Po gepreßt wird – kurz glaube ich ich werde aufgerissen, dann ist es vorbei – nur ein fester nicht mal ganz unangenehmer Druck in mir ist da. Seine warme Hand streichelt über meinen Po und er meint „Gut gehalten für das erste Mal“.

Plötzlich fühle ich Stolz in mir aufsteigen, für so ein Lob halte ich mich gerne. „Du darfst dich wieder hinknien“ höre ich. Und falle auch schon auf die Knie. Ich sehe seine glänzenden Schuhe wieder in meinem Gesichtsfeld auftauchen. Plötzlich fliegt ein Rasierapparat vor meine Knie und ich höre „Rasiere dich!“ Ich antworte „Ja Herr ich rasiere mich“. Dann dreht er sich um und geht und ich beginne mein Schamhaar abzurasieren, langsam und sorgfältig, denn ich ahne wenn er etwas findet wird er böse. Bei jeder Bewegung fühle ich das Ding in meinem Hintern – nicht mal unangenehm und stelle überrascht fest, daß ich feucht werde. Kaum bin ich mit dem Rasieren fertig und ich knie wieder stehen schon wieder die Schuhe vor mir. Ich höre „So, du bist fertig, gut. Aber bevor ich dich inspiziere lernst du mich richtig zu begrüßen und zu verabschieden. Küß meine Schuhspitzen!“ Ich zögere, denn das ist ziemlich eine Überwindung und schon spüre ich ein scharfes Brennen auf meinem Rücken, das muß die Peitsche gewesen sein. Schnell beuge ich mich vor und küsse seine Schuhe.

Er zieht mich anschließend hart an meinen Haaren hoch und befiehlt mir mich rücklings mit weit gespreizten Beinen auf einen Tisch zu legen. Kaum liege ich so da als meine Beine in dieser Stellung fixiert werden. Und er beginnt langsam und genüßlich mich zwischen den Beinen zu inspizieren – ich könnt in den Erdboden versinken. Drei mal gleitet seine Hand über meine kahle Muschi und seine Finger teilen meine Schamlippen, ziehen daran und zupfen 3 übersehene Haare aus. Dann meint er „Für jedes Haar 5 Peitschenschläge vor dem Abendessen“. Seine Finger fühlen meine Spalte und stellen fest daß ich ziemlich feucht bin. Fahren hinein, tief und hart, dann zieht er sie heraus, hält sie mir vor den Mund und meint „Ablecken“. Ich beeile mich den Befehl zu befolgen, ich weiß inzwischen, daß das angeraten ist.

Schauer läuft mir über den Körper es ist doch recht kühl herunten. Er bemerkt es sofort, so wie er alles sofort bemerkt und meint „Kalt?“. Ich antworte „Ja Herr, mir ist etwas kühl!“ Er lächelt „Nun dann wollen wir dich ein wenig aufwärmen, damit du dich nicht verkühlst, 10 Schläge zwischen deine Beine, damit dir warm wird!“ Entsetzt sehe ich ihn an – um gleich darauf ein höllisches Brennen zwischen meinen Beinen zu fühlen. Dann höre ich seine Stimme „Bedank dich gefälligst für meine Fürsorge, und zwar bei jedem Schlag!“ Mit erstickter Stimme sage ich „Danke Herr, für Ihre Fürsorge!“, so geht das 10 x. Nach dem 10 Schlag laufen mir die Tränen über das Gesicht. Aber ich habe nicht geschrien – obwohl mir danach zumute war. Aber er scheint auch das gemerkt zu haben. Er geht und läßt mich verschnaufen – aber ich weiß jetzt, daß das erst ein kläglicher Anfang war – daß es noch dicker kommt und frage mich wer sich hier auf eine Rache vorbereitet….

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