Die Speisenkarte

Karin war zum Abendessen bei Markus eingeladen. Nicht zum Erstenmal, aber dieses mal sollte es etwas Besonderes sein. Ein komplettes Menü bestehend aus Vorspeisen, Hauptgerichten und Nachspeisen. Zwischendurch sollte es ein Züchtigungsmenü geben. Und genau darauf freute sich Karin besonders. Als Sie bei Markus ankam, hatte er schon alles für den Abend vorbereitet, der Tisch war festlich für zwei Personen gedeckt, Kerzen standen brennend auf dem Tisch, in den Gläsern war Wein in der richtigen Temperatur. Neben dem Teller lag eine Karte, auf welcher die Speisenfolge verzeichnet war, und daneben, an der Stelle, an welcher normalerweise der Preis war, war die Anzahl und Art der Hiebe angegeben, die es nach dem jeweiligen Gang geben würde.

Vorspeisen:
Leichte Frühlingssuppe mit Ei
Gemischter Salat
Frühlingsrolle
12 mit Rohrstock über Jeans
12 mit Rohrstock über Slip
12 mit Rohrstock über nackten Hintern
Hauptgerichte:
Ente mit Blaukraut in Burgundersouce
Hackbraten mit Bratkartoffeln
Rotbarsch in Bierteig mit Salzkartoffeln
25 mit Peitsche über Schenkel
25 mit Peitsche über nackte Brüste
25 mit Peitsche zwischen Schamlippen
Nachspeise:
Eis mit Erdbeeren
24 mit Reitgerte über nackten Hintern

Karin legte die Karte nach dem Studium zur Seite, und sah zu, wie Markus die Frühlingssuppe servierte. Er setzte sich gegenüber, und begann mit ihr zu essen. Seit ihrer Ankunft war noch nicht ein Wort gesprochen worden, schweigend aßen sie, beide wußten, was sie vom anderen erwarten durften, Sie hatte ihr Safewort, aber noch niemals hatte sie es benötigt. Schon manchmal war sie bei früheren Gelegenheiten kurz davor gewesen es zu benutzen, aber die Lust war doch jedesmal stärker als die Pein.

Nach dem sie den ersten Gang gegessen hatte, räumte Markus die Teller ab. Markus nahm Karin beim Arm und geleitete Sie in die Zimmermitte, dort deutete er ihr an, daß sie sich hinzukien hatte. Er nahm den Rohrstock zur Hand und tippte zwischen ihren Schenkeln. Karin verstand und gab ihre Schenkel weiter auseinander. Dadurch, und durch ihr Hohlkreuz, welches sie machte, wurde ihre Jeans noch enger an ihren Körper gezogen.

Sie dachte sich: „Wenn ich jetzt nackt wäre, hätte er einen lohnenden Einblick.“. Markus holte mit dem Rohrstock weit aus, und ließ ihn im Abstand von einer Minute 12 mal über ihren Hintern ziehen. Er gab alle Kraft in die Hiebe, welche ja durch die Kleidung dringen mußten.

Anschließend bedeutete er ihr, ihre Jeans auszuziehen und wieder Platz zu nehmen. Markus servierte nun den marktfrischen Salat. Karin, welche die erste Züchtigung an diesem Abend genossen hatte, aß mit Appetit. Als sie fertig waren, ergriff Markus wieder den Rohrstock. Karin mußte sich in der selben Position erneut in die Mitte des Zimmers knien und bekam nun die zweiten 12 Hiebe über ihre Gesäßbacken gezogen.

Er sparte auch diesmal nicht mit seiner Kraft, und Karin hatte ganz schön zu kämpfen nicht laut zu werden. Als es überstanden war, trat er an sie heran und zog ihr das Höschen aus. Deutlich waren die ersten 24 Striemen zu sehen.

Sie saßen wieder zu Tisch und Markus legte ihr die Frühlingsrolle vor. Karin war in ihren Gefühlen hin und her gerissen, einerseits machte sich in ihren Unterleib ein lustvolles Kribbeln bemerkbar, andererseits wurden die Schmerzen immer unerträglicher. Noch war der Punkt, an dem der Schmerz ganz in Lust umschlug, noch nicht erreicht. Auch hatte sie etwas Angst, noch niemals war sie bisher an ihren intimsten Stellen gepeitscht worden, aber sie wußte, daß es heute geschehen würde. Markus hatte es ihr ja schon beim letzten Mal angekündigt.

Sie aßen die Frühlingsrolle und Markus räumte anschließend dir Teller des letzten Vorspeisengangs weg. Wortlos nahm er den Rohrstock erneut zur Hand, und wartete auf Karin, welche auch sofort zu ihm ging und sich in der schon beschriebenen Weise vor ihn hinkniete. Sie bemühte sich nun ihre Beine noch etwas mehr zu spreizen, und ihr Kreuz noch etwas mehr hohl zu machen, damit ihr sorgfältig rasiertes Geschlecht besser zur Geltung kam.

Markus ziele nun mehr auf die unteren Bereiche ihrer Backen und ließ den Stock mit vollem Schwung 12 mal aufklatschen. Die letzten drei Hiebe wurden so geführt, daß sie in der Falte lagen, welche die Schenkel von den Gesäßbacken teilte. Dadurch wurde, wenn auch nur leicht, etwas ihr Geschlecht getroffen. Karin schrie auf. Das waren Scmerzen, wie sie sie bisher nicht gekannt hatte, aber wieder kam das Safewort nicht über ihre Lippen.

Markus ließ Karin noch eine Weile in dieser Stellung und genoß den Anblick des nun mit 36 Hieben gestriemten Hinterteils. Deutlich waren auch die drei leichten Striemen zu sehen, welche quer über ihre Schamlippen verliefen. Beide wußten, daß dies nicht die einzigen drei an dieser Stelle sein würden, Markus hatte ihr nur einen leichten Vorgeschmack gegeben.

Markus servierte nun die Ente und goß die Gläser neu ein. Die Ente schmeckte vorzüglich, Karin war wieder einmal von seinen Kochkünsten voll begeistert. Markus ließ ihr diesmal etwas mehr Zeit, wußten doch beide, daß es nun ernster würde, nun sollte die Peitsche sprechen. Wie es im Menü vorgesehen war, sollten nun ihre empfindlichen Schenkel gepeitscht werden, wobei Karin klar war, daß er auch ihre empfindlichen Innenseiten peitschen würde.

Karin kniete sich nun so im Wohnzimmer hin, daß sie zwischen zwei Mamorsäulen war, ihre Schenkel auf das äußerste gespreizt. Sie hatte sich ohne Aufforderung an diese Stelle begeben, und Markus verstand. Er nahm zwei weiche Seile, band sie um jeweils ein Knie und um eine Säule. Nun war Karin nicht mehr in der Lage, ihre Schenkel zu schließen. Er nahm nun die neunschwänzige Peitsche zur Hand stellte sich so über sie, daß er ihren Rücken zwischen seinen Beinen hatte und ziele von oben herab auf ihre Schenkel, welche sie ihm willig darbot.

Hieb auf Hieb trafen nun ihre Schenkel in der Längsrichtung, viele davon so geführt, daß sie die empfindlichen Innenseiten trafen. Nach dem 25. Hieb legte er die Peitsche zur Seite und band sie los. Markus half ihr aufzustehen. Die Hiebe schmerzten scheußlich, aber ihre Geilheit wuchs im gleichen Maße. Wie gerne hätte sie nun seine Männlichkeit in ihr gespürt, aber noch niemals, wurde sie von ihm mit etwas anderem als einem Züchtigunswerkzeug berührt.. Markus deutete mit der Peitsche auf ihre Bluse, sie verstand ihn auch ohne Worte. Sie öffnete sie, zog sie von Ihren Schultern und legte sie zu ihren Jeans auf das Sofa. Wortlos öffnete sie Ihren BH und legt ihn nun auch ab. Nackt bis auf ihre Socken stand sie nun vor Ihm.

Obwohl sie nun schon über eine Stunde zusammen waren, wurde noch nicht ein einziges Wort gesprochen, es machte beiden Freude, dieses Essen schweigend zu genießen. Die einzigen Geräusche, welche zu hören waren, waren das Sausen des Rohrstockes und der Peitsche sowie ihre Schreie der Pein und der Lust.

Der Hackbraten wurde mit Genuß gegessen. Anschließend nahm Markus die Hände Karins und führte sie hinter die Stuhllehne, auf welchem sie saß, band sie dort mit einem Seil fest zusammen und zog den Stuhl etwas vom Tisch weg. So konnte er mit der Peitsche seitlich ausholen und die vorgesehenen 25 Hiebe über ihre festen Brüste ziehen. Er dosierte die Hiebe derart, daß er die Peitsche so auf ihre Brüste und Brustwarzen auftreffen ließ, daß die Haut gerötet, ja auch deutlich gestriemt wurden, sie aber nicht verletzt wurden. Er wußte, dann würde sie mit Sicherheit das Safewort gebrauchen, aber es kam auch nach dem 25. Hieb über ihre nun angeschwollenen Brüste nicht über ihre Lippen. Ihre Lust war wiederum im gleichen Maße wie ihr Schmerz gestiegen, wobei der Schmerz noch etwas die Oberhand bewahrte. Karin wurde nun wieder an den Tisch geschoben, an den Markus inzwischen den Rotbarsch aufgetragen hatte. Er löste ihre Hände, so daß sie essen konnte.

Sie ließen sich diesmal mehr Zeit, um den Augenblick des Höhepunktes, der Auspeitschung ihrer Schamlippen, noch etwas herauszuziehen. Karin wußte schon lange, daß Markus den Wunsch verspürte, sie an der Stelle zu peitschten, an welcher sie den Schmerz am klarsten und reinsten spüren würde. Sie wußte, es gab nur zwei Möglichkeiten diesem Wunsch zu entgehen: Erstens durch den Gebrauch des Safewortes, dann währe aber der Abend beendet, sie würde sich schweigend anziehen, und gehen, oder sie würde den Fisch nicht anrühren, das würde für Markus das Zeichen sein, daß sie es nicht wollte. Aber sie aß den Fisch bis auf den letzten Rest auf, damit Bereitschaft signalisierend. Markus nahm sie bei der Hand und geleitete sie zwischen die Säulen, er legte sie auf den Rücken, und band Ledermanschetten um ihre Fußgelenke. Oben an den Säulen hatte er Ösen angebracht, durch welche er nun Seile zog, diese wiederum mit Ösen an den Ledermanschetten verband.

Er zog ihre Beine nun mit Hilfe der Seile soweit nach oben, daß ihre Beine weit gespreizt nach oben zeigten und ihr Gesäß gerade nicht mehr den Boden berührte. Markus nahm ihre Hände, befestigte nun ebenfalls Lederbänder, und fesselte sie seitlich am unteren Ende der Säulen. Nun verband er mit einem schwarzen, seidenen Tuch ihre Augen, er wußte daß es besser für sie war, wenn sie die Hiebe, welche zwischen ihre Schenkel gezielt wurden, nicht kommen sehen würde.

Er stand so mit der Peitsche vor ihr, daß er den Anblick, welcher ihr offener und empfangsbereiter Schoß sich ihm bot, genießen konnte. Zärtlich, fast scheu beugte er sich zu ihr herunter und zog mit einer leichten Berührung seiner Hände ihre Schamlippen auseinander, um das Innerste, die empfindlichen Teile, die kleinen Schamlippen, welche den Eingang zu ihrer Scheide bewachten sowie ihren Kitzler, der Peitsche zugänglich zu machen. Um das Bild noch etwas zu verschönern, stellte er zwei Kerzen auf hohen Ständern so auf, daß ihr flackerndes Licht die Szene beleuchteten.

Aber nun war es soweit. Markus erhob den Arm und ließ ihn mit ausgewogener Heftigkeit genau zwischen ihre Schamlippen dringen. Karin bäumte sich auf, sie war zwar darauf vorbereitet, daß es sehr schmerzen würde, aber der Hieb kam doch etwas überrascht. Der Schmerz breitete sich in ihrem Schoß aus wie Feuer, ihre Geilheit wurde ein Stück zurückgetrieben. Markus setzte sich in einen Sessel, welchen er mittlerweile so gestellt hatte, daß er bequem die Reaktionen ihres Schoßes beobachten konnte. Zuerst, als der erste Hieb gefallen war, bäumte sie sich auf, soweit es ihre Fesseln zuließen, ein lauter Schrei entsprang ihren Lippen, ihre offenen großen Schamlippen wurde noch weiter auseinander gerissen, und die Scheidenlippen sowie der Kitzler empfingen die Wucht des Hiebes.

Nach fünf Minuten Pause kam mit gleicher Stärke der zweite Hieb, welcher ihre Scham weiter anschwellen ließ. Markus ließ es bei fünfminütigen Pausen zwischen den einzelnen Hieben, damit half er ihr, daß sich ihre Geilheit wieder nach oben steigerte, ohne die sie die Schläge nicht ausgehalten hätte. Nach dem zehnten Hieb, waren ihre Schamlippen soweit geschwollen, daß sie stramm offenstanden, wie eine gespaltete Nuß. Nach dem 25. Hieb war ihr Geschlecht so geschwollen, daß er die Befürchtung hatte, sie würde kein Wasser mehr lassen können. Über zwei Stunden, hatte er für diesen Höhepunkt des heutigen Abends benötigt. Karin hatte oft geschrien und dicke Tränen kamen unter dem schwarzen Tuch hervor. Aber ihr Safewort blieb bis zum Schluß ungenannt.

Markus löste ihre Fesseln und geleitete sie an ihren Platz am Eßtisch. Markus hatte ihr nun ein weiches Kissen auf ihren Stuhl gelegt, so daß ihre Scham etwas geschont wurde, Sie nahm es dankend zur Kenntnis und setzte sich sehr sorgfältig hin. Markus reichte nun den Nachtisch, welchen Karin zunächst zögernd, dann aber doch vollständig aufaß. Markus deckte nun den Tisch bis auf das gesteifte weiße Tischtuch ab. Karin legte sich mit dem Rücken auf den Tisch, nahm ihre Beine wie zu einer Rückwärtsrolle nach hinten zu ihrem Kopf und gab sie soweit auseinander, das ihre Füße links und rechts neben ihren Kopf zu liegen kamen. Markus ergriff seine Reitgerte und hieb weit ausholend, aber dennoch mit Maßen quer auf ihr Gesäß ein. Die Wucht der Hiebe macht es ihr schwer die Stellung, welche sie freiwillig selbst eingenommen hatte, nicht zu verlassen, aber sie schaffte es. Markus dankte es ihr, mit einer dreiminütigen Pause zwischen den Hieben, so daß der letzte Teil der Session noch einmal über eine Stunde ging.

Karin war nun soweit, daß sich ihre Lust und ihr Schmerz die Waage hielten. Gerne hätte sie nun volle Erfüllung gehabt, aber Markus wollte es nicht, das hätte sein Phantasiebild einer Bestrafung gestört. Er wußte, daß sie sich nachher in ihrem Auto mit ihren Händen zum Höhepunkt bringen würde, aber hier in seinem Wohnzimmer sollte es nicht geschehen. Erst wenn sie gegangen währe, würde er sich auch selbst Erleichterung verschaffen.

Karin stieg vom Tisch herunter, Markus half ihr sich anzuziehen und brachte sie schweigend zur Türe. Als die Tür geschlossen wurde, wußten beide, daß dieser Abend irgendwann eine Wiederholung haben würde und beide beeilten sich nun, für sich Entspannung zu erlangen.

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