Ehe-Sklavin Ausbildung: Teil 4 – Treffen

A: Die Rolle der Sklavin beim Treffen
Es braucht nicht betont werden daß von der Sklavin bei allen Treffen mit ihrem MASTER Gehorsam und Unterwürfigkeit erwartet wird. Ihre Rolle wird sich mitunter während des Treffens verändern. Da viele Treffen Ausbildungserfahrungen für sie sind wird mitunter von ihr gefordert aufmerksam und gelehrig zu sein. Zu anderen Zeiten wird sie die Darstellerin für ihren MASTER sein, ihren Körper in verschiedenen Arten zeigen um ihn zu erregen oder zu befriedigen und endlich auch sich selbst. Es wird Zeiten geben zu denen die Sklavin ihrem MASTER blindlings folgend und vertrauend Dinge tun wird zu denen er sie auffordert obgleich sie zunächst albern oder beschämend oder erniedrigend scheinen mögen.

Die Privatsphäre der Treffen geben MASTER und Sklavin die Gelegenheit neue Dinge zu probieren länger Zeit damit zu verbringen bestimmte Sachen zu tun die der MASTER aus verschiedenen Gründen ausgewählt haben mag. Gewöhnlich wird es ein paar Dinge geben die nur bei dieser Art Treffen gemacht werden und oft werden dieses einige der mehr schmutzigen Dinge und solche die mehr aus ihr heraus locken sein zu denen die Sklavin aufgefordert wird. Treffen werden sich oft vom sehr harten MASTER/Sklavin Treffen in ein zärtliches und liebevolles Mann/Frau Treffen verändern, etwas was gewöhnlich keinen Platz bei Abenteuer Situationen hat.

Wenn die Sklavin sich selbst erlaubt bei Treffen Situationen so unterwürfig wie möglich zu sein wird sie heraus finden daß es sehr viele neue und erregende Momente für sie gibt und sie wird heraus finden daß sie lernt höher und höher zu fliegen. Die Sklavin bekommt außerdem mehr Freiheit bei Treffen Situationen in und aus ihrer Rolle als Sklavin zu gleiten und darf die offene Diskussion verschiedener Sachen mitunter als Frau und dann einfach als Sklavin genießen.

B: Die Rolle des MASTERS beim Treffen
Der MASTER wird Treffen als besondere Zeit zwischen ihm und seiner Sklavin betrachten. Er wird sich klugerweise bemühen die Zeit dazu zu nutzen seiner Sklavin zu helfen mehr über ihre Sexualität zu lernen. Er wird diese Zeit nutzen um sie in verschiedenen Dingen auszubilden die sie kennen muß um eine noch gefälligere Sklavin zu sein. Er wird sich am Genuß ihres Körpers und ihrer Absichten erfreuen wenn sie etwas vorführt und beweist was sie vorhergehenden Ausbildungstreffen gelernt hat. Er wird ihre Vorführungen kritisch betrachten und alternative Verfahren vorschlagen wo diese zur Verbesserung nötig sind.

Der MASTER wird zu jeder Zeit geduldig und verständnisvoll sein und seine Sklavin bei Treffen in einer Weise dominieren welche sie sich durch Erfolg entwickeln lassen wird. Er darf niemals darin versagen seiner Sklavin die Führung zu geben die sie fordert, noch kann er ermüden sie kreativ und anfordernd auf ihren Weg zu bringen.

Während der MASTER sich genauso die Freiheit nehmen kann aus der Rolle als MASTER zu schlüpfen und einfach Ehemann zu sein, muß er fähig und entschlossen genug sein zu disziplinieren wenn Disziplin angesagt ist und zu bestrafen wenn Strafe angesagt ist.

Der MASTER hat seine Gefühle und Gedanken bei einem Treffen mit seiner Sklavin immer unter Kontrolle zu haben. Ihre emotionale und körperliche Sicherheit hat immer seine hauptsächliche Sorge zu sein und er hat niemals etwas zu tun was sie in irgend einer Weise gefährdet. Die Einnahme von Alkohol und Drogen ist bei einem Treffen mit seiner Sklavin außer in sehr geringen Mengen verboten da diese Substanzen die Fähigkeiten und das Urteilsvermögen des MASTERS beeinträchtigen können. Ärger muß ebenso kontrolliert sein und der Ehemann sollte sich nie an einem MASTER/Sklavin Treffen mit seiner Frau beteiligen wenn er wirklich verärgert über sie ist. Es kann nicht gesagt werden daß das Paar unter diesen Umständen keinen Sex haben könnte oder sollte, aber daß die MASTER/Sklavin Treffen nicht da sein sollten um zu diesen Zeiten Sex zu haben. Kurz gesagt, der MASTER muß sich selbst wirklich und vollständig unter Kontrolle haben bevor er seine Sklavin effektiv kontrollieren kann.

Der MASTER muß bei Treffen zu jeder Zeit für Führerschaft sorgen, muß aber ebenso fähig sein sich in den Erregungszustand der Sklavin und genauso ihren geistigen und emotionalen Zustand einzustimmen. Alle Betätigungen werden nach seiner Deutung ihrer Kondition in jeder Phase des Treffens geführt und er muß immer aufmerksam gegenüber Änderungen dieser Bedingungen bei der Fortsetzung des Treffens sein. Er muß jedes Treffen beenden welches in irgend einer Weise die Sklavin auf beliebige Art zu gefährden scheint.

C: Ankündigung eines Treffens
Der MASTER wird seine Sklavin jederzeit darüber informieren daß ein MASTER/Sklavin Treffen bevor steht. Er wird nichts sagen wodurch sie gewahr wird was bei einem Treffen geschehen wird oder was vom MASTER geplant ist. Während er ein Treffen nicht formal mit vielen Worten anzukündigen hat, muß der MASTER der Sklavin genug Weisungen geben die ihr eindeutig zu verstehen geben daß so ein Ereignis bevor steht. Dies kann durch verschlüsselte Mitteilungen oder durch schriftliche oder gesprochene Befehle erfolgen welche der Ehefrau anzeigen daß sie in ein Treffen geführt wird. Die gut ausgebildete Sklavin wird viele Redewendungen oder Befehle erkennen die den Beginn eines Treffens anzeigen. Wenn irgendwann einmal Zweifel über den Anfang eines Treffens auftreten haben beide Seiten die Pflicht alle Zweifel oder Fragen die bestehen könnten zu klären. Natürlich ist der MASTER nicht auf bestimmte Zeiten oder Orte für Treffen beschränkt und nicht genötigt im Voraus auf irgendeine Art Bes
cheid zu geben.

D: Um ein Treffen bitten
Die Sklaven kann um Treffen bitten wenn sie eines wünscht. Es steht ihr frei Anfragen in jeder Weise zu machen die sie bevorzugt solange sie ihren MASTER nicht durch ihre Handlungen entblößt und in irgend eine Verlegenheit bringt. Niemals wird die Sklavin mündlich in Gegenwart von Anderen um ein Treffen nachsuchen wenn diese ihre Anfrage hören können. Sie kann es durch verschiedenen Arten verschlüsselter Mitteilungen machen oder ihren MASTER zuerst bitten mit ihr in einen etwas privateren Bereich zu gehen.

Die Sklavin muß verstehen daß einfache Anfragen um eine Treffen keine Garantie sind daß eines gewährt wird. Sie kann natürlich genauso um so ein Treffen betteln und flehen wie anzubieten einige unterschiedliche Dinge für ihren MASTER zu tun wenn er ihren Wunsch erfüllt. Alle Anfragen haben auf unterwürfige Weise zu erfolgen und werden oft Stellungen beinhalten die in früheren Abschnitten dieses Kurses erwähnt wurden. Die Sklavin wird die richtigen Formulierungen und Wege ihren MASTER nach einem Treffen zu fragen lernen und wird die richtigen Verfahren jederzeit verwenden.

Die Sklavin muß sich daran erinnern daß es Zeiten geben wird zu denen der MASTER von der Sklavin fordern wird ihre Befriedigung zu vermeiden um sie zu disziplinieren und auszubilden. Zu solchen Zeiten ist er nicht imstande ihren Wunsch nach einem Treffen zu gewähren, und obwohl sie äußerst Enttäuscht sein mag muß sie immer seine Führung akzeptieren und geduldig warten bis ihr MASTER entscheidet sie noch einmal zu benutzen.

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