Ehe-Sklavin Ausbildung: Teil 2 – Die Regeln

Dieser Teil der Regeln ist in zwei Bereiche unterteilt; Regeln für den MASTER und Regeln für die Sklavin. Verständlicherweise sind die Regeln für den MASTER sehr begrenzt, während die für die Sklavin sehr komplex sind und akzeptiert werden muß daß es im Laufe der Zeit noch mehr werden.

A: Regeln für den MASTER
Der MASTER will jederzeit das emotionale und physische Wohlbefinden seiner Sklavin beachten. Welche Aktivität auch immer die Sklavin emotional oder physisch dauerhaft schädigt ist untersagt.
Der MASTER will immer versuchen eine Methode zu wählen die seine Sklavin konsequent auf den Höhepunkt der sexuellen Stimulation bringt. Er will sie ermutigen ihre Grenzen zu erweitern und überaus zufrieden sein wenn ihre Orgasmen anhaltend und extrem stark sind.
Der MASTER darf der Sklavin von Zeit zu Zeit sexuelle Befriedigung zur Erweiterung ihrer Erfahrungen vorenthalten und er darf ebenso von Zeit zu Zeit ihre Unterwürfigkeit ausnutzen um Dinge zu tun die nur ihn sexuell stimulieren … aber er wird immer an ihre Wünsche und Sehnsüchte denken und zu keiner Zeit verlangen Dinge zu tun von denen er weiß daß sie als Frau genauso wie als seine Sklavin nicht bereit ist diese zu tun.
Der MASTER wird die Änderungen der Regeln akzeptieren die als Ehemann und Ehefrau gemacht wurden und an diesen jederzeit festhalten.

B: Regeln für die Sklavin
1. Grundsätzliche Regeln:
Die Sklavin wird ihre komplette und vollkommene Unterordnung gegenüber ihrem MASTER in allen sexuellen Dingen eingestehen und in der Rolle als seine Sklavin ALLES zu tun und JEDES Kommando ihres MASTERS befolgen, gleichgültig in welchem Grad sie erniedrigt, in Verlegenheit gebracht wird, oder Schmerz zu ertragen hat.
Die Sklavin wird ihr TRAINING mit ihrem MASTER gern durchführen, im Bewußtsein ihrem MASTER durch das Training noch besser zu befriedigen.
Die Sklavin wird bei TREFFEN mit ihrem MASTER begierig mitmachen und seine Ansichten zur Häufigkeit dieser Treffen akzeptieren.
Die Sklavin wird bei ABENTEUERN eifrig auf die Kommandos ihres MASTERS achten und seine Ansicht zur Häufigkeit dieser Abenteuer akzeptieren.
Die Sklavin wird ihre Bestrafung für Fehler bei der Einhaltung der Regeln die ihr MASTER so vorsorgend für sie erstellt hat akzeptieren.
Die Sklavin wird ihrem MASTER jederzeit, und in jeder Weise die ihr MASTER auswählt, ihren Körper anbieten, präsentieren und zeigen.
Die Sklavin erkennt die absolute Freiheit ihres MASTERS an ihren Körper zu bekleiden und wird alles und jedes anziehen was ihr MASTER ihr vorschreibt ohne darauf zu achten wie nuttig oder freizügig es ist.
Die Sklavin wird die Anweisungen ihres MASTERS akzeptieren in welche Haltung sie ihren Körper bringen soll und diese Position zu jeder Zeit einnehmen. Auf sein Kommando wird sie jede Stellung einnehmen die von ihr verlangt wird und diese Stellung beibehalten bis er ihr erlaubt diese zu ändern.
Die Sklavin wird ihre Kleidung nach den Anweisungen ihres MASTERS ordnen und die Kleidung so belassen bis ihr MASTER ihr sagt daß sie etwas ändern soll.
Die Sklavin wird für ihren MASTER etwas vorführen wann immer er verlangt daß sie etwas vorführt und die Aufführung nur auf sein Kommando beenden.
Die Sklavin wird „Abläufe“ lernen die ihr MASTER lehrt und wird diese „Abläufe“ auf Kommando vorführen.
Die Sklavin wird jeden und alle Codes lernen die ihr MASTER ihr beibringt und wird jederzeit aufmerksam darauf achten ob ihr MASTER ihr ein codiertes Handzeichen gibt. Sobald sie eine codierte Anweisung von ihrem MASTER erhält wird die Sklavin diese sofort und auf der Stelle ausführen.
Die Sklavin wird sich zu jeder Zeit so ansprechen lassen wie ihr MASTER es will. Es versteht sich daß er sie mit ordinären, schmutzigen Worten belegt und daß es kein Wort oder keine Umschreibung gibt mit der er sie nicht bezeichnen kann. Der MASTER wird die abfälligsten Worte wählen die er sich vorstellen kann um die Erniedrigung der Sklavin zu verstärken.
Die Sklavin wird alle Worte oder Umschreibungen benutzen die ihr MASTER befiehlt, wird alle Worte oder Wortkombinationen sagen die ihr befohlen wurden und wird, als Teil ihres Trainings, verschiedene Sätze lernen die sie nach seinen Vorstellungen aufsagen wird.
Die Sklavin wird nie vergessen daß manche Dinge „schmutzig“ sind und ihr MASTER wird sie daran erinnern daß viele der Dinge die sie genießt und braucht „schmutzige“ Dinge sind.
Die Sklavin wird sich niemals weigern etwas zu tun was ihr MASTER von ihr fordert nur weil es „schmutzig“ ist. Sie wird jederzeit ihre Schlampigkeit und ihren Status als seine Sklavin eingestehen und beides akzeptieren sowie wirklich „schmutzige“ Dinge nur aus dem Grund machen weil es ihrem MASTER gefällt daß sie es tut.
Als „schmutzige“ Dinge verstehen sich, ohne darauf beschränkt zu sein, das Schlucken von Sperma und Mösensaft, das Lecken von Schwänzen, Mösen und Arschlöchern, das Betasten lebloser Objekte, das Zeigen ihres Körpers in öffentlichen Settings und das Trinken von Pisse.
Die Sklavin wird jede Bestrafung und Disziplinierung akzeptieren die ihr MASTER für angebracht hält und wird automatisch die für ihre Bestrafung vorgesehene Stellung einnehmen. Sie wird ihren MASTER dabei unterstützen und ihm alle Gegenstände die für ihre Bestrafung benötigt werden bringen sobald er es verlangt.
Die Sklavin wird jede Bestrafung oder Disziplinierung ohne Erklärung akzeptieren und verstehen daß es Zeiten gibt zu denen ihr MASTER sie nur bestraft oder Diszipliniert weil es ihm Spaß macht.

2. Regeln zur Bekleidung:
Die Sklavin wird verstehen und akzeptieren daß sie als Sklavin kein natürliches Recht hat ihren Körper jemals zu bedecken. Kleidung ist daher etwas womit ihr MASTER ihre Unterwerfung und Nuttenhaftigkeit unterstreichen will und etwas was er auf ihrem Körper genießen möchte.
Die Sklavin wird verstehen und akzeptieren daß die Kleidung die ihr MASTER ihr erlaubt hat anzuziehen oft Kleidung ist die nur ausgewählt wurde weil sie gestattet Teile ihres Körpers für ihn oder Andere besser hervorzuheben.
Die Sklavin wird ihre Kleidung jederzeit so arrangieren wie es ihr von ihrem MASTER aufgetragen wurde. Sie wird Knöpfe öffnen, ihren Rock hochziehen, ihren Slip beiseite ziehen, oder alles andere tun was ihr MASTER von ihr verlangt, unbeachtet der Umstände die sein Wunsch mit sich bringt.
Die Sklavin wird es als generelle Regel verstehen, daß Höschen, BHŽs und Slips keine Bekleidungsteile sind die unter anderer Kleidung zu tragen sind, aber ohne andere Kleidung darüber angezogen werden können. Allein mit der Erlaubnis ihres MASTERS dürfen solche Dinge unter Kleidern, Hosen, Röcken oder Blusen getragen werden.
Bestimmte Outfits können von Zeit zu Zeit als für spezielle Zwecke bestimmtes Outfit gekennzeichnet werden. Als Beispiel kann ein bestimmter Strapsgürtel und Strümpfe als „Dein Arsch-Fick-Outfit“ bezeichnet werden. Die Sklavin wird sich die Namen dieser zweckbestimmten Outfits merken und diese anziehen wann immer ihr MASTER bestimmt daß sie diese anziehen soll.
Die Sklavin wird verstehen daß kein Kleidungsstück ihr eigenes ist und daß Kleidungsstücke die sie mit Erlaubnis ihres MASTERS von Zeit zu Zeit anziehen darf seine und nur seine allein sind. Dieses Eigentumsverhältnis gibt dem MASTER das Recht von Zeit zu Zeit Kleidungsstücke an Andere zu verschenken, einschließlich aber nicht begrenzt auf die schmutzigen Slips der Sklavin.
Sollte ein Kleidungsstück ihrem MASTER nicht gefallen wird die Sklavin alles tun und es seinen Wünschen anpassen, durch absetzen, abschneiden, säumen oder jeder anderen geeigneten Weise.
Die Sklavin wird jedes Kleidungsstück vorführen von dem ihr MASTER eine Vorführung anordnet und wird sich jederzeit auch vor Jedem präsentieren wenn ihr MASTER dieses erlaubt.
Die Sklavin wird immer sicherstellen daß eine ausreichende Anzahl an Strümpfen und Höschen vorhanden ist um sie auf Anweisung ihres MASTERS anzuziehen und wird ihn sofort informieren wenn ein Teil davon unbrauchbar wird.
Strumpfhosen sind generell untersagt und die Sklavin darf diese nur mit ausdrücklicher Genehmigung oder auf spezielle Anordnung ihres MASTERS anziehen. Die Sklavin wird eine genügende Anzahl schrittfreier Strumpfhosen zur Hand haben um sie bei einigen öffentlichen Gelegenheiten zu benutzen.
Zusätzlich zu einer ausreichenden Anzahl an sauberen Höschen wird die Sklavin ein paar frisch durchnäßte Höschen bereithalten und diese zurücklegen sobald sie ihren Duft verlieren. Schmutzige Höschen die ihr MASTER offensichtlich bevorzugt sind durch fingern und tiefes Einführen vom Schritt des Höschens in die nasse Möse aufzufrischen.
Die Sklavin wird in jeder Kleidung schlafen die ihr MASTER angeordnet hat, ungeachtet ihrer Ansicht ob diese Kleidung dafür passend ist oder bequem.
Die Sklavin wird lernen daß besondere Bewegungen oder Stellungen ihres Körpers die sie ausführt wenn sie ein bestimmtes Kleidungsstück trägt ihren MASTER besonders erfreuen und sie wird sich an diese Bewegungen und Stellungen erinnern und diese aufführen wenn sie diese Kleidungsstücke trägt.

3. Regeln für Körperhaltung und Betragen:
a. Grundsätzliche Regeln
Die Sklavin hat zu verstehen daß ihr Körper auf unterschiedliche Weise für unterschiedliche Anlässe fixiert werden kann um verschiedene Ergebnisse zu unterschiedlichen Zeiten zu erreichen. Manche Stellungen sind Stellungen die die Sklavin ihre Unterwürfigkeit spüren lassen. Andere Stellungen befriedigen einfach ihren MASTER weil es ihn erfreut ihren Körper in dieser Stellung zu sehen. Stellungen werden benutzt um ihren Körper und ihre Sexualorgane Anderen zu zeigen. Stellungen sind hilfreich um ihre Sexualöffnungen schnell zu füllen. Wieder andere Stellungen werden angeordnet um die Sklavin auf Disziplinierung oder Bestrafung vorzubereiten.
Die Sklavin wird verschiedene Stellungen die ihr angeordnet werden lernen und diese jederzeit schnell einnehmen wenn ihr MASTER diese Stellung verlangt.

b. Regeln für unterwürfige Haltung
Die erste und wichtigste Stellung die die Sklavin zu lernen hat ist die Stellung in der sie sich normalerweise ihrem MASTER präsentiert. Diese Stellung, die wir kurz als „die Stellung“ bezeichnen wollen, wird von allen Unterwürfigen und ihren MASTERN benutzt und hat sich in ihrer Nützlichkeit mit den Jahren bewährt. Die Sklavin präsentiert sich selbst nackt und sitzt vor ihrem MASTER mit den Beinen nach hinten und ihrem Arsch zwischen den Beinen auf dem Boden. Ihre Beine sind gespreizt, ihre Hände hinter dem Rücken verschränkt und der Kopf gesenkt. Diese stellung zeigt Möse und Titten der Sklavin und erzeugt die richtige Anspannung der Bauchregion. Die Sklavin spürt ihre Unterwürfigkeit sehr stark und die Nacktheit trägt dazu noch bei. Ihre Sexualorgane sind beide sichtbar und können schnell berührt werden wenn ihr MASTER es erlaubt.
Eine weitere oft benutzte Stellung ist die in der die Sklavin sich nackt und stehend präsentiert, ihre Beine sind dabei ungefähr 60 cm gespreizt und ihre Hände hinter dem Kopf. Diese Stellung erlaubt leichten Zugriff auf ihren ganzen Körper und drückt ihre Brüste hervor was die Untersuchung oder Stimulation ihrer Nippel sehr erleichtert. Die Sklavin wird diese Stellung schnell lernen und muß bereit sein sie einzunehmen wenn das Kommando für „stehende Stellung“ gegeben wird.
Die dritte Stellung mit der die Sklavin vertraut werden und die sie automatisch einnehmen muß ist die „Passagier Stellung“. Diese Stellung ist die Stellung, die die Sklavin einnehmen wird wenn sie als Mitreisende neben ihrem MASTER im Auto sitz, ob es ein Privatwagen, ein Taxi oder eine Limousine ist. Die Sklavin ist unter gewissen Umständen von dieser Stellung befreit wenn weitere Personen anwesend sind, aber darf nicht automatisch annehmen daß sie unter allen Umständen davon befreit ist. Sie muß auf ein codiertes Handzeichen ihres MASTERS achten das ihr anzeigt daß sie diese Stellung nicht einnehmen soll. ( Mehr über codierte Zeichen siehe im Abschnitt über Codes ). Um die „Passagier Stellung“ einzunehmen muß die Sklavin mit weit gespreizten Beinen sitzen und das Kleid bis zur Hüfte hochziehen, sich davon überzeugen daß ihr Schritt für ihren MASTER sichtbar ist. Hat die Sklavin diese Stellung eingenommen wird sie diese nicht ohne Erlaubnis ihres MASTERS verändern, unbeachtet der Umstände, und sie wird berücksichtigen daß es einen sehr schlechten Eindruck macht wenn sie um eine Änderung nachsucht. Ohne jeden Zweifel wird so ein Ersuchen eine Bestrafung nach sich ziehen, außer unter sehr ungewöhnlichen Umständen. Sollte die Sklavin Shorts oder Jeans tragen, wird sie ihren MASTER fragen ob er wünscht daß sie diese auszieht und sich zunächst ohne Rücksicht auf seine Entscheidung mit gespreizten Beinen hinsetzen.
Die vierte unterwürfige Stellung wird „Futter Stellung“ genannt. Diese beruht auf der Stellung junger Vögel die von ihrer Mutter gefüttert werden müssen und es ist nützlich wenn der MASTER etwas greifbar hat mit dem er seine Sklavin füttern will. In dieser Stellung kniet die Sklavin vor ihrem MASTER, den Rücken gerade und die Hände im Schoß. Ihr Mund ist offen und ihr Kopf ist leicht im Nacken. Die Sklavin wird die Stellung annehmen wann immer ihr MASTER sagt „Ich komme um Dich zu füttern“ und wird diese Stellung auch im Bad neben dem Klo einnehmen wenn sie darauf wartet den Schwanz ihres MASTERS nach dem Pinkeln zu reinigen, oder wenn sie die Hoffnung hat etwas von seiner Pisse trinken zu dürfen.
Die fünfte unterwürfige Stellung ist mehr eine Kategorie von Stellungen die die Sklavin gewöhnlich automatisch ohne besondere Anweisung einzunehmen hat, weshalb wir sie einfach als „automatische Stellungen“ bezeichnen. Aufgrund der flexiblen Anforderungen und oft wechselnder Umstände dieser Stellungen hat die Sklavin die Pflicht einfallsreich zu sein und hat immer vorausschauend an die bestmögliche Benutzung durch ihren MASTER zu denken. Der Wert dieser Stellungen liegt hauptsächlich in der Bereitwilligkeit mit der die Sklavin diese einnimmt und der Tatsache daß sie keine Anweisungen benötigt um die Stellung einzunehmen. Beides erfreut ihren MASTER und beeindruckt jene die ihrer Vorführung beiwohnen. Ein Beispiel für eine solche Stellung kann es sein, wenn ihr MASTER feststellt daß sie einen Arschfick benötigt und die Sklavin sich automatisch auf Hände und Knie begibt und ihren Arsch hoch hält. Ein weiteres Beispiel ist wenn sich die Sklavin, nachdem sie mit einem Dildo den sie ihrem MASTER holen sollte zurück ist, sich automatisch mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken legt und ihre Möse frei und bereit ist. Die Umstände und Möglichkeiten für diese Stellungen sind unbegrenzt und die Sklavin muß sich nur merken daß von ihr Erfindungsgabe und Willfähigkeit in diesen Situationen erwartet wird.

c. Regeln zum Verhalten bei Anwesenheit anderer Personen
1. Grundsätzliche Regeln
Die Hauptregel die immer im Beisein Anderer befolgt werden muß ist, daß sich die Sklavin immer zu bemühen hat eine Position einzunehmen aus der sie unter den gegebenen Umständen die Wünsche ihres MASTERS erkennen kann. Der MASTER wird ihr seine Wünsche mündlich oder als codiertes Handzeichen mitteilen und die Sklavin wird ihrem MASTER in jeder Weise gehorchen.
Es gibt drei Hauptbestandteile von Regeln über das Betragen der Sklavin bei Anwesenheit Anderer. Dieses sind: 1) eingeschränktes Verhalten, 2) entspanntes Verhalten und 3) angeordnetes Verhalten. Es ist unbedingt notwendig daß die Sklavin den Unterschied zwischen diesen Bestandteilen lernt und fähig ist die nachfolgenden Regeln zu jeder Zeit und in jeder Situation zu befolgen.

2. Regeln für „eingeschränktes Verhalten“
Die Sklavin wird automatisch annehmen daß „eingeschränktes Verhalten“ angewendet werden muß wenn die Umstände den nachfolgenden Punkten entsprechen. Wann immer sie unsicher ist hat sie die Regeln für „eingeschränktes Verhalten“ zu befolgen.
Die Sklavin wird einem anderen Mann niemals erlauben unter ihre Kleidung zu sehen noch wird sie nachlässig die Beine übereinander schlagen oder Voneinander nehmen wenn andere Männer anwesend sind, außer sie ist auf Geheiß ihres MASTERS bei einer vorgeschriebenen Aufführung.
Die Sklavin wird bewußt auf die Stellung ihrer Beine achten, besonders wenn sie Shorts trägt, und wird normalerweise sehr vorsichtig sein um nicht die Beine zu spreizen wenn ein anderer Mann anwesend ist, der sicherlich in ihren Schritt schauen und über ihre Möse phantasieren will.
Wenn die Sklavin Shorts oder Jeans trägt wird sie darauf achten sich nicht zu bücken wenn sie dabei anderen Männern den Arsch hinhält, weil die Weise wie sie dabei einem Mann ihren Arsch zeigt ihn nur auf den Gedanken bringt ihren Arsch zu ficken oder zu schlagen.
Die Sklavin wird keinen anderen Mann gestatten in ihre Bluse oder ins Oberteil ihres Kleids zu sehen und wird darauf achten daß genügend Knöpfe zugeknöpft sind um auszuschließen das ihre Brüste sichtbar sind.

3. Regeln für „entspanntes Verhalten“
Der MASTER wird die Sklavin mündliche oder durch codiertes Handzeichen darüber informieren daß er ihr ein „entspanntes Verhalten“ während der Anwesenheit Anderer gestattest. Die nächsten Regeln sind für „entspanntes Verhalten“ anzuwenden. Diese Art des Verhaltens darf nicht mit “ angeordnetem Betragen“ verwechselt werden worüber es im nächsten Abschnitt geht.
Der Sklavin ist „entspanntes Verhalten“ immer gegenüber anderen Frauen gestattet solange dabei keine anderen Männer anwesend sind. Dies geschieht in Anerkennung der Tatsache daß viele Frauen Bi-Phantasien haben und daß sich de Sklavin tatsächlich selbst durch diesen Unterschied angeregt fühlen soll welcher ihr erlaubt ihre Haltung vor anderen Frauen selber zu bestimmen. Der Sklavin ist gestattet ihren Körper in jede Haltung zu bringen die andere Frauen mit Bi-Phantasien reizt, erregt, verwirrt oder ihre Neugier erweckt, aber es wird natürlich erwartet daß sie ihrem MASTER alles und jede Aktion und die daraus folgenden Konsequenzen berichtet.
Wenn „entspanntes Verhalten“ im Beisein anderer Männer erlaubt ist, ist es der Sklavin gestattet sich in jeder Weise zu bewegen von der ihr bewußt ist daß Männer die sie ansehen dadurch stimuliert werden. Die Sklavin wird sich zu keiner Zeit offensichtlich so betragen oder Tatsachen zugestehen daß die anderen Männer sie durch ihre Haltung erregend finden. Sie wird ihren MASTER beobachten um Anweisungen für ihr weiteres Betragen zu erhalten wenn offensichtlich ist daß andere Männer durch sie erregt erden.
Wenn „entspanntes Verhalten“ im Beisein anderer Männer erlaubt ist, wird die Sklavin ihr Kleid niemals bis an den Strumpfansatz hochrutschen lassen oder erlauben daß die Strapse sichtbar sind. Sie ist jedoch zu ermutigen ihr Kleid und ihren Rock wann immer es möglich ist bis sehr nah an diese Beschränkung hoch zuziehen und ihre Beine kontinuierlich übereinander und voneinander zu schlagen und sie dabei mit den Händen zu berühren.
Wenn „entspanntes Verhalten“ im Beisein anderer Männer erlaubt ist, ist es der Sklavin überlassen ihre Beine zu spreizen oder sich zu bücken und den Arsch zu präsentieren solange sie dabei Shorts oder Jeans trägt.
Wenn „entspanntes Verhalten“ im Beisein anderer Männer erlaubt ist, braucht sich die Sklavin nicht darum kümmern ob ein Mann oben in ihr Kleid schauen kann oder nicht oder ob alle Knöpfe weit genug zugeknöpft sind um nicht auf ihre Brüste sehen zu können.
Wenn im Beisein anderer Männer im Auto gefahren wird achtet die Sklavin auf ein Zeichen ihres MASTERS auf das sie von der „Passagier Stellung“ in „entspanntes Verhalten“ wechseln kann wobei sie ihre Beine übereinander schlagen und das Kleid nicht höher als zum Strumpfansatz aber auch nicht niedriger als 15 cm oberhalb des Knies ziehen wird. Ist ihr MASTER nicht anwesend, wird die Sklavin im Auto immer „entspanntes Verhalten“ annehmen und die Beine übereinander schlagen solange sie vorher keine anders lautende Anweisung ihres MASTERS erhalten hat.
Die Sklavin darf nur zweiteilige Badesachen tragen, aber wenn sie Einteilige anziehen möchte hat die Sklavin vorher zu ihrem MASTER zu gehen und folgendes zu sagen: „MASTER, ich bin ein kleine dreckige Sklavenschlampe die anderen Männern und Frauen ihren Nuttenkörper zeigen möchte. … Für diesen Anlaß habe ich diesen Badeanzug ausgewählt. … Darf ich ihn bitte anziehen?“ In Badebekleidung wird die Sklavin dem Wunsch ihre Nacktheit zu zeigen nachgeben und wird es nicht unterlassen die Regeln über Körperhaltung zu befolgen. Jeder der sie betrachtet soll erkennen daß sie eine Schlampe ist und sich an ihrem Nuttenkörper erfreuen.
Es kann Gelegenheiten geben bei denen ihr MASTER ihr gestattet hat Strumpfhose und/oder keine Höschen und einen kurzen Rock anzuziehen wenn „entspanntes Verhalten“ ermöglicht wird. Die Sklavin wird dann ihren Rock höher ziehen als mit Straps und Strümpfen. Wenn „entspanntes Verhalten“ unter diesen Umständen gestattet ist, sollte die Sklavin nicht daran denken ihre Beine zu öffnen und ihre Möse oder ihren Slip anderen Männern zu zeigen.

4. Regeln für „angeordnetes Verhalten“
Es ist logisch daß es aus dem Selbstverständnis einer Sklavin und den vorher gegangenen Bereichen an Regeln grundsätzlich kein „freies Verhalten“ für die Sklavin gibt und daß tatsächlich jedes Verhalten „angeordnetes Verhalten“ ist soweit es ihren Körper betrifft. Wo immer, zum Zweck einer Erläuterung und um die Sklavin schneller zu trainieren, werden wir versuchen die Abschnitte in ihre vorgesehene Aufteilung zu gliedern. In diesem Abschnitt ist „angeordnetes Verhalten“ deshalb Verhalten das vom MASTER mündlich oder durch vorher vereinbarte Handzeichen befohlen wird. Die Sklavin wird jederzeit achtsam und aufmerksam sein und bereit solche Kommandos zu empfangen und wird sie begierig, schnell und mit Sorgfalt ausführen.
Es ist die Entscheidung des MASTERS und nur seine Entscheidung allein wann mündliche oder codierte Kommandos hinsichtlich „angeordnetem Verhalten“ verwendet werden. Es werden bestimmt Begebenheiten kommen in denen die Sklavin bei mündlichen Anweisungen zu ihrem Verhalten verlegen oder gedemütigt wird und sie codierte Mitteilungen bevorzugen würde, aber ihre Stellung als Sklavin schließt die Möglichkeit zu wählen aus. In jeder Lage wird der MASTER bestimmen.
Wenn der MASTER bestimmt hat mündliche Anweisungen zu nutzen wird er jedes Wort und alle Wortkombinationen anwenden die er zur rücksichtslosen Nutzung gewählt hat um der Sklavin nach ihren gegenwärtigen Denken selbst erkennen zu lassen daß sie auf diese Weise anzusprechen ist. Die Sklavin wird bei allen Kommandos vollständig unterwürfig sein und absolut keine Überraschung zeigen daß sie die Anweisungen in diesem Ton erhält, anders als bei allen in dieser Weise befürchteten verständlichen und gestatteten physischen Ausdrücken oder extremer sexueller Anregung.
Es muß von der Sklavin verstanden werden daß es der Zweck von „angeordnetem Verhalten“ ist den Körper der Sklavin zu einem Instrument optischer und/oder sexueller Befriedigung für jeden Anderen als sie selbst zu machen. Es gibt keine Garantie daß ihre Lage komfortabel, erfreulich oder sexuell erregend für sie ist, noch daß sie nicht beschämend, demütigend oder schmerzhaft ist. Die einzige Garantie ist daß es der Wunsch ihres MASTERS ist daß sie ihren Körper in die angeordnete Lage bringt und ein Fehler bei der Ausführung Strafe zur Folge hat.
Es gibt keinen Teil vom Körper der Sklavin auf den „angeordnetes Verhalten“ nicht angewendet wird. Ihr MASTER wird ihren Körper frei in jede Lage bringen, gleich für welchen Zweck und für welchen Anlaß er sich jedwede Situation ausgesucht hat damit sie ihn befriedigt.
Weil mündliche Anordnungen und Handzeichen eine unterschiedliche Atmosphäre mit sich bringen, wird die Sklavin der Situation entsprechend auf verschiedene Weise ihre Haltung einnehmen. Bei mündlichen Anweisungen eine Stellung einzunehmen wird die Sklavin die Absicht ihres MASTERS ein wenig verdecken. Wann immer codierte Handzeichen benutzt werden ist die Absicht ihres MASTERS vor Anderen zu verbergen, und von der Sklavin wird erwartet daß sie die angeordnete Haltung mit Geschicklichkeit einnimmt ohne daß Andere erkennen daß sie diese Haltung auf Anweisung ihres MASTERS einnimmt.
Um fähig zu sein ihren MASTER unter „angeordnetem Verhalten“ angemessen zu erfreuen wenn sie codierte Kommandos erkannt hat, wird die Sklavin alle mündlichen Codes, Handzeichen und andere Möglichkeiten die ihr MASTER auswählt um ihr Kommandos zu erteilen lernen und im Gedächtnis behalten. Diese Codes sind im Kapitel über Codes in diesem Kurs zu finden.

d. Regeln zur Körperhaltung für anale, orale und vaginale Benutzung der Sklavin
Der Sklavin ist bewußt daß es eine endlose Vielfalt an Positionen gibt in denen zwei Personen Sex haben können und daß sich die Anzahl der möglichen Stellungen weiter erhöht wenn die Gruppe durch andere Männer und/oder Frauen erweitert wird. Es ist daher nicht die Absicht dieses Kapitels die möglichen Stellungen der Sklavin zu beschränken, aber nur von einigen dieser Stellungen wird ihr MASTER sehr oft verlangen daß sie eingenommen werden um ihr zu ermöglichen den besten Weg sich für sein Vergnügen in Position zu bringen zu lernen. Die Regeln für diese Stellungen sind in sieben Gruppen unterteilt: 1) Die Sklavin liegt auf dem Rücken, 2) die Sklavin liegt auf der Seite, 3) die Sklavin liegt auf dem Bauch, 4) die Sklavin auf den Knien, 5) die Sklavin steht, 6) die Sklavin sitzt, 7) die Sklavin in Bondage.

1. Die Sklavin liegt auf dem Rücken
Es bedarf nur der kleinen Erklärung über die Praktikabilität der Stellung die die Sklavenschlampe auf dem Rücken liegend annimmt, als zu sagen daß diese Stellung für Trainingssituationen, zum Vorzeigen, beim Masturbieren sowie bei Privatem und Gruppensex jederzeit schnellen Zugriff auf ihre Sexualorgane erlaubt. Diese Stellung kann leicht an verschiedenen Orten angewendet werden, einschließlich Betten, Böden, Tischen, Rücksitzen von Autos, Decken und ärztlichen Untersuchungstischen. Die Sklavin die dieses liest wird sicher keine passende Kandidatin sein wenn sie nicht weiß wie sie auf dem Rücken zu liegen hat, weshalb hier nur zu sagen ist daß die Sklavin automatisch ihre Beine weit zu spreizen hat wann immer sie auf dem Rücken liegt und keine andere Anweisung ihres MASTERS hat.

2. Die Sklavin liegt auf der Seite
Der Anblick einer nackten Sklavenschlampe die auf der Seite liegt erfreut jeden MASTER und der bequeme orale, anale oder vaginale Zugang sind sowohl bei individuellen Situationen als auch bei Gruppen sehr zufriedenstellend. Die normale Stellung der Beine entspricht einer sitzenden Stellung wobei die Schlampe jedem der sie betrachtet einen reizenden und verlockenden Blick auf ihr Arschloch und ihre Möse anbietet. Diese Stellung kann und soll durch fesseln ihrer Knöchel und Handgelenke sowie zeitweises anbringen eines Knebels erweitert werden.

3. Die Sklavin liegt auf dem Bauch
Madonna Typen haben über die Jahre die Nützlichkeit der Stellung auf dem Bauch bestätigt, daran glaubend daß die Tatsache daß ihre Brüste und Möse nicht sichtbar sind ihnen einen gewissen Schutz vor einem Eindringen gibt. Die Sklavin ist nicht dieser falschen Auffassung und ist sich sehr bewußt daß ihr Hinterteil ungeschützt und für ihren MASTER verfügbar ist um sie zu schlagen und/oder auszupeitschen, und ist sich auch bewußt daß ihr Arschloch ebenso frei verfügbar für ihren MASTER ist um was immer er aussucht hinein zustecken. Die oft benutzte Sklavin wird bemerken daß ihr MASTER diese Stellung oft ausnutzt und nicht verzweifeln wenn sie sein Kommando hört diese Stellung einzunehmen. Im Gegensatz zur Anordnung die Beine auf dem Rücken liegend zu spreizen, wird die Schlampe ihre Beine geschlossen halten wenn sie auf dem Bauch liegt oder fragen ob sie sie öffnen soll.

4. Die Sklavin auf den Knien
Hmmm, die Sklavin auf den Knien! Was für eine schöne und praktische Stellung die Sklavin auf den Knien bietet! Keine andere Stellung zeigt mehr oder bietet dem innovativen MASTER mehr als diese Stellung. Die Kandidatin wird sich oft auf den Knien befinden und wird diese Stellung als eine ihrer bevorzugten betrachten, obgleich sie nicht immer die „erfreulichste“ ist. Die Sklavin wird auf den Knien von hinten gefickt, wird sich selbst für ihren MASTER fingern, wird oft geprüft wenn sie kniet, wird mit Schwänzen, Dildos und Vibratoren gefickt, wird mit Ficksahne und Pisse gefüttert und wird Mösen lecken und geleckt werden während sie kniet. Ebenso wird sich die Sklavin bei Disziplinierungen auf den Knien wiederfinden und sich immer untergeordnet fühlen wenn ihr diese Stellung befohlen wurde, gleich ob sie aufrecht kniet oder vorgebeugt mit hoch gestrecktem Arsch. Die Sklavin wird diese Stellung immer einnehmen wenn sie den Satz „Ich komme um Dich zu füttern“ hört.

5. Die Sklavin steht
Oft wird die Sklavin zum Zweck ihrer Vorführung oder für einen schnellen und unkonventionellen Fick benötigt. In diesen Beispielen ist die stehende Stellung sehr nützlich. Die Sklavin kann an die nächste Wand gedrückt, ihr Rock oder Kleid hoch geschoben und ihre Möse gestopft werden. Oder sie soll sich stehend vor Anderen ausziehen, um ihre Achse drehen, so daß alle einen guten Blick auf ihren Arsch und ihre Titten haben. Um sie einer größeren Gruppe zu zeigen oder für extrem einschränkende Bondage ist diese Stellung kaum zu überbieten.

6. Die Sklavin sitzt
Die sitzende Sklavin kann sehr befriedigend sein. Zu sehen oder zu spüren wie sich die Sklavenschlampe selbst mit einem harten Schwanz Fotze oder Arsch pfählt ist eine sehr befriedigende Sache und in dieser Stellung kann sie sich sowohl masturbieren oder ihren Mund im Schoß einer anderen Person zur gleichen Zeit benutzen in der sie gefickt wird. Diese Stellung bietet auch den Vorteil daß ihre Brüste stimulierend mit dem Rest ihres Körpers benutzt werden können. Die Sklavin wird oft auf dem Schwanz ihres MASTERS sitzen und sich ebenfalls mit Doppeldildos die ihr MASTER für diesen Zweck zusammen gestellt hat selber pfählen.

7. Die Sklavin in Bondage
Es wird Einige geben die behaupten daß „die Sklavin in Bondage“ nicht als Stellung zu bezeichnen ist und ich meine daß sie von der Bedeutung her recht haben. Bondage kann faktisch ein Teil der anderen vorher genannten Stellungen sein und ist es auch oft. Als eine Möglichkeit die Sklavin zur sexuellen Benutzung in Stellung zu bringen kann Bondage nicht als Einzelheit betrachtet werden, was mich veranlaßt hier darauf einzugehen. Die Sklavin muß verstehen daß Bondage jede Anwendung von Seilen, Handschellen, Hand- und Fußmanschetten, Knebeln, Spreizstangen und aller anderen Gegenstände einschließt durch die die Sklavin in eine nützliche Position für sexuelle Zwecke gehalten werden wird. Bondage ist zwangsläufig Teil vieler Übungsabläufe und erlaubt es die Sklavin langsam heiß zu machen und auf den Punkt zu bringen oder um klarzustellen daß ihr winden und sträuben keinen Einfluß auf die Dinge hat die in ihre Öffnungen gesteckt werden. Bondage kann besonders hilfreich sei um die Sklavin zu unterstützen wenn ihr eine Faust in die Möse geschoben wird, ein Schwanz in den Arsch oder als Hilfe um zu lernen die Reize der Nippelstimulation zu genießen. Kombiniert mit der Unterdrückung anderer Sinne in Form einer Augenbinde kann Bondage ein Gefühl von Unterwerfung bei der Sklavin hervorrufen zu dem sonst nichts so nachdrücklich fähig ist. Die Hilflosigkeit, die die Sklavin fühlt wenn sie gefesselt ist, kann auch genutzt werden wenn es notwendig ist sie zu disziplinieren oder zu strafen, und natürlich um sie über lange Zeit kontinuierlich sexuell stimuliert zu halten. Die gefesselte Sklavin kann auch Anderen leicht gezeigt und vorgeführt werden und dieser Anblick ist oft sehr anregend für Männer und Frauen.

e. Regeln zu Stellungen der Sklavin bei Erziehung und Bestrafung
Es gibt zwei Hauptstellungen die die Sklavin einzunehmen hat wenn Erziehung oder Bestrafung verlangt wird. Die Sklavin wird diese Stellungen still, schnell und ohne Widerspruch einnehmen sobald ihr MASTER das Kommando dazu gibt. Dieses sind: Die gebückte Stellung in der die Sklavin sich mit gespreizten Beinen vorbeugt, sich an die Knöchel fast und ihrem MASTER den Arsch präsentiert, sowie die Position in der die Sklavin von ihrem MASTER übers Knie gelegt wird und sie ihm so guten Zugriff auf ihre Hinterbacken gibt. Trägt die Sklavin Hosen wenn ihr das Kommando gegeben wird, wird sie diese ausziehen und den Slip bis auf die halbe Höhe zwischen Arsch und Knie herunter ziehen. Wann immer sie ein Kleid oder einen Rock trägt, wird sie die Stellung einnehmen und ihrem MASTER oder seinem Gehilfen gestatten ihren Rock zu heben und ihren Slip herunter zu ziehen.
Zur Erziehung gehört auch das Zeigen ihres Körpers in unterschiedlichen Stellungen oder der Entzug von bestimmten Arten der Befriedigung für einen beschränkten Zeitraum. Während Bestrafung die Folge von Ungehorsam ist, ist Erziehung nur die Durchsetzung bestimmter Aktionen um die Sklavin an ihre Regeln zu gewöhnen. Bei einer typischen Erziehungstechnik ist es der Sklavin über einen gewissen Zeitraum nur erlaubt durch eigene Masturbation zu kommen und darf zur gleichen Zeit das Ejakulat ihres MASTERS nur in den Mund nehmen, egal ob sie seinen Schwanz vorher mit der Hand, dem Mund, Fotze oder Arsch stimuliert hat. Die Dauer einer solchen Erziehungsmaßnahme wird der Sklavin unbekannt bleiben und wird sich natürlich noch verlängern wenn sie sich widerstrebend fügt.
Der MASTER kann von Zeit zu Zeit andere Formen der Bestrafung für die Sklavin vorschreiben und ihr so neue Stellungen abverlangen. Die Sklavin wird ihrem MASTER in jedem Fall gehorchen und die Stellungen einnehmen die zur Ausführung ihrer Bestrafung notwendig sind.

4. Konversationsregel für die Sklavin
Die Sklavin wird die Wichtigkeit des gesprochenen Wortes bei fortschreitendem Training lernen. Sie wird lernen daß ihre Gespräche und ihre Nutzung von Worten bei solchen Unterhaltungen einen großen Einfluß auf ihre Regeln als Sklavin und die Qualität ihrer Aufführungen, bei denen sie sich bemüht ihren MASTER zu erfreuen, haben kann. Die folgenden Regeln sind von der Sklavin jederzeit zu befolgen.

Die Sklavin wird immer „richtiges“ deutsch sprechen. Nichts in unharmonischer oder unattraktiver als eine Sklavin die schlechtes deutsch spricht.
Die Sklavin wird Anderen gegenüber durch die Wahl ihrer Worte und dem was sie sagt ihr „Madonna“ Image zeigen, außer sie hat eine andere Anweisung von ihrem MASTER bekommen. Die Nutzung von Worten wie „ficken“ oder ähnlichen Worten in einer normalen Unterhaltung führen vom „Madonna“ Image weg und senken den Wert dieser Worte wenn sie in ihrem eigentlichen Zusammenhang benutzt werden.
Die Sklavin wird lernen ihre Worte effektiv zu wählen sobald sie mit ihrem MASTER zusammen ist, oder wenn sie von ihm zu einem Abenteuer geschickt wird. Kein Wort wird zu schmutzig oder zu peinlich für sie sein und sie wird eine gute Wahl treffen wann und wo sie Worte wie Fotze, ficken, Schlampe, Hure ect. verwendet um die Tiefe ihrer Empfindung als Sklavin oder den Grad ihrer Nuttigkeit zum Ausdruck zu bringen.
Die Sklavin wird die Worte und Sätze lernen die ihr MASTER besonders gerne von ihr hört und wird diese Worte benutzen um ihn damit zu erregen wann immer sie fühlt daß die Worte hilfreich sind ihn zum Orgasmus zu bringen.
Bei Gesprächen mit Außenstehenden wird die Sklavin sicherstellen daß ohne Zustimmung ihres MASTERS nichts von ihrer Stellung als seine Sklavin bekannt wird. Ohne seine Zustimmung wird sie gegenüber Anderen in keinster Weise, weder durch gesprochene noch geschriebene Worte, darauf hinweisen daß sie Dinge wie Dominanz und Unterwerfung genießt oder erregend für sie sind.
Die Sklavin wird keine Diskussion über sexuelle Gewohnheiten Anderer, ihre eigenen sexuellen Gewohnheiten oder Vorlieben, oder irgend etwas mit sexuellem Hintergrund mit Anderen ohne Wissen und Zustimmung ihres MASTERS führen, außer wenn die Sklavin im Verlauf eines Gesprächs mit einer anderen Frau Grund hat anzunehmen daß so eine Diskussion für sie oder ihren MASTER zu einem Verhältnis zu dieser Frau führen kann. Wenn sich die Sklavin sicher ist daß die Frau ihr Gespräch vertraulich behandeln wird und sie glaubt daß keine Möglichkeit besteht von einem anderen Mann gehört zu werden, kann sie eine Diskussion über sexuelle Themen zu dem Zweck fortführen die Frau für sexuelle Absichten zu gewinnen und hat ihren MASTER innerhalb von drei Stunden über das Gespräch zu informieren, sowie ihrem MASTER den Namen der Frau und eine Beschreibung von ihr zu geben.
Beginnt ein Mann im Rahmen einer Unterhaltung Bemerkungen zu machen die sie annehmen läßt daß er an Sex mit ihr interessiert ist geht die Sklavin nicht auf diese Diskussion ein und wechselt das Thema, wird ihrem MASTER aber vom Interesse des anderen Mannes an ihr berichten so daß der MASTER ihn in eines der nächsten Abenteuer einbeziehen kann.
Die Sklavin wird niemals Unterhaltungen mit sexuellem Inhalt mit anderen Personen ohne Wissen und Einverständnis ihres MASTERS führen. Im Fall einer Frau kann ihr MASTER erlauben daß sie die Kontakte knüpft, doch nie im Fall eines anderen Mannes, gerade wenn er bestimmt hat daß sie sich verführerisch kleidet und sich so gegenüber anderen Männern gibt ist der MASTER der Einzige der eine Unterhaltung mit sexuellen Themen mit einem anderen Mann beginnt.
Die Sklavin wird keine Telefonate, oder Unterhaltungen anderer Art, einschließlich Unterhaltungen per Computer, mit einem anderen Mann oder einer Person in einem Onlineservice welche sich nicht durch mündlichen Nachweis als Frau bestätigt hat (ungeachtet ihres Pseudonyms), ohne Einwilligung ihres MASTERS führen.
Die Sklavin wird keinen Briefwechsel per Post oder Email mit irgend einer Person des anderen Geschlechts ohne Einwilligung ihres MASTERS führen.
Wenn es von ihrem MASTER gewünscht wird, wird die Sklavin jede Art von Kommunikation mit jeder männlichen oder weiblichen Person zu jedem Zweck führen den ihr MASTER wünscht und wird ihrem MASTER erlauben diese Kommunikation zu überwachen und in jeder Weise zu teilen die er wünscht. Sie wird weiterhin seinen Vorschlägen folgen und die Unterhaltung in jede Richtung führen die er von ihr wünscht. Auf Wunsch des MASTERS bezieht dieses, oder bezieht nicht, Computer- oder Telefonsex mit anderen Männern und Frauen mit ein.

5. Regeln zu pornographischem Material
Material welches der MASTER und die Sklavin anregend finden und ihnen beim Lesen oder Ansehen von Filmen oder Magazinen Spaß bereitet wird ein Teil ihrer Beziehung sein. Ob es der allgemeinen Auffassung nach pornographisch ist oder inakzeptabel für Andere hat keine Konsequenzen und ist unerheblich. Material welches Kinder, Tötungen oder sexuelle Verbindungen mit Tot oder anderes ebenso schändliches Verhalten beinhaltet wird niemals ein Teil der Beziehung sein.
Die Sklavin wird regelmäßig aufgefordert sich Filme anzusehen in denen Männer ihre Sexualorgane vorführen und ihre Körper in sexuell ansprechender Weise präsentieren. Ihr MASTER kann von ihr fordern daß sie beim Ansehen der Filme masturbiert oder ihren Körper in anderer Weise stimuliert. Er kann sich ebenso entschließen ihr Fragen zu ihrem Interesse an dem Mann auf dem Bildschirm zu stellen während sie den Film ansieht, erwartend daß sie ihre Erregung die sie beim Betrachten des Films fühlt zugibt.
Die Sklavin wird regelmäßig aufgefordert sich auch Filme in denen Frauen spielen anzusehen und dabei ihren Körper zu stimulieren.
Die Sklavin wird regelmäßig aufgefordert ihren Ehemann zu stimulieren während er anderen Frauen in Film und TV zusieht und wird jederzeit die Bedürfnisse ihres MASTERS erfüllen, ungeachtet seiner Gründe sich von ihr bedienen zu lassen. Oraler Sex, Handarbeit und vaginales oder anales Eindringen kann von MASTER hierbei gewünscht werden und die Sklavin wird diese Dienste gerne erfüllen, egal wie lange er sie wünscht. Während die Sklavin ihre Dienste erfüllt steht es dem MASTER frei über den Körper der Frau auf dem Bildschirm zu reden und der Sklavin zu sagen welche Sexspiele er mit dieser Frau genießen würde oder welche Spiele von der Sklavin mit der Frau er gern sehen würde.
Die Sklavin wird aufgefordert eine bestimmte Menge an sehr unanständigem Material zu lesen, sowohl vorzulesen als auch nur für sich. Im Verlauf einiger Erziehungsmaßnahmen hat die Sklavin jeden Abend zu lesen bevor es ihr erlaubt wird zu schlafen.
Die Sklavin wird regelmäßig aufgefordert Aufgaben mit sehr deutlichen sexuellen Anmerkungen zu schreiben. Dieses kann in Form von Strafen erfolgen die sie in großer Anzahl wiederholt schreiben muß, oder Briefe an Andere einbeziehen die nach Einsicht des MASTERS verschickt oder nicht verschickt werden. Zu jeder Zeit wird die Sklavin genau das schreiben was ihr MASTER ihr aufträgt und wird jede Position vertreten und in jeder Weise schreiben die ihr MASTER ihr vorschreibt.

6. Regeln für „Sexspielzeuge“
Die Sklavin sollte verstehen daß „Spielzeuge“ ein genereller Begriff ihres MASTERS für alle Objekte in Verbindung mit Herrschaft, sexueller Benutzung oder Bestrafung seiner Sklavin ist. Es ist darüber hinaus verständlich daß es allein bestimmt welche Gegenstände oder „Spielzeuge“ benutzt werden und wann er sie nutzen will.
Die Sklavin wird niemals dagegen sein irgend einen Gegenstand in ihren Sexualöffnungen zu haben den ihr MASTER ihr eingeführt hat. Sie wird verstehen daß ihre Öffnungen ihrem MASTER gehören und daß er sie mit Schwänzen, Dildos, Taschenlampen, Kerzen, Vibratoren, Fingern, Zungen oder jedem anderen lebendem oder nicht lebendem Ding ficken kann das er auswählt. Jede Beschwerde der Sklavin wird ihre sofortige Bestrafung hervor rufen.
Darüber hinaus hat die Sklavin zu verstehen daß alle Gegenstände für Bondage und Gehorsam wie Paddels, Handschellen, Manschetten, Nippelklammern, und -clips, Wäscheklammern, Nadeln, Seile, Ketten, Lederriemen, Peitschen, Hundehalsbänder, Leinen, Stricke, Bändern, Geschirren, Stöcken und Gürteln jederzeit benutzt werden können wenn ihr MASTER diese auswählt.
Die Sklavin wird nicht nur ihren Körper anbieten damit ihr MASTER ihn mit Sexspielsachen benutzen kann, sondern wird auch aktiv nach neuen Spielsachen suchen die ihr MASTER an ihrem Nuttenkörper benutzen kann. Während sie ihrer normalen täglichen Arbeit nachgeht wird sie Gegenstände mit dem Gedanken an sexuelle Verwendbarkeit betrachten, und wird ihren MASTER über jeden Gegenstand informieren der sexuelle Interessen beim Betrachten in ihr weckt oder bei dem sie weiche Knie bekommt wenn sie an dessen Verwendung an ihrem Körper denkt. Bedenken daß der Gegenstand Schmerzen oder Unbehagen oder Peinlichkeiten für die Sklavin verursachen könnte ist keine Entschuldigung für die Sklavin ihrem MASTER den Gegenstand nicht zu nennen.
Findet die Sklavin einen Gegenstand bei dem sie darauf brennt daß ihr MASTER ihn als Spielzeug an ihr benutz, wird sie ihren MASTER nicht nur darüber informieren daß dieser Gegenstand nützlich erscheint sondern wird ihren MASTER bitten ihn auf ihrem Körper zu benutzen. Derartiges bitten erfreut ihren MASTER, ist aber natürlich keine Garantie dafür daß der Gegenstand an ihr benutzt wird.
Es gibt Zeiten zu denen der MASTER vermeidet ein bestimmtes Spielzeug bei seiner Sklavin zu benutzen einfach um sie zu disziplinieren, und er wird sie oft mit einem bestimmten Spielzeug ärgern weil er einfach weiß welche sexuelle Gier die kleine geile Sklavenschlampe mit diesem speziellen Spielzeug in Verbindung bringt.
Genau so wie die Sklavin ihrem MASTER erlaubt, oder jenen denen er Erlaubnis erteilt sie mit Spielsachen zu benutzen, wird die Sklavin außerdem jedes Spielzeug das ihr MASTER anweist an sich selber oder anderen Schlampen welche der MASTER in ein ABENTEUER einbezieht benutzen. Sie wird sich mit allem ficken was ihr MASTER auswählt, oder Andere mit jedem Spielzeug ficken das er vorschreibt.
Wenn Spielsachen an ihr benutzt werden kann die Sklavin jederzeit kommen sobald sie es wünscht, ungeachtet der Erniedrigung oder Peinlichkeit die damit verbunden sein kann einen Orgasmus zu bekommen während sie mit diesem Spielzeug gefickt wird. Sie wird niemals versuchen die Tatsache zu verbergen daß sie dieses Spielzeug kommen läßt, wird einfach zugeben daß sie äußerst erregt ist und wird den Gefühlen die das Spielzeug in ihrem Schlampenkörper und Gedanken hervor gerufen hat völlig nachgeben.

7. Regeln zum Verhalten der Sklavin beim Sex
a. Grundsätzliche Regeln
Es braucht nicht betont werden daß sexuelle Beziehungen der Sklavin wichtig für beide sind, für die Sklavin und ihren MASTER. Die Sklavin muß verstehen daß ihrem MASTER jederzeit ihr Bestes am Herzen liegt und er Entscheidungen zu ihrem Sexleben treffen wird die auf Sicht zu ihrem Vorteil sind auch wenn es im Moment nicht so erscheint.

b. Regeln zur Häufigkeit von Sex für die Sklavin
Die Sklavin wird allgemein gesehen öfter Sex haben als normal lebende Frauen. Ihr wird zugesichert daß sie mit einigen Ausnahmen täglich zum Orgasmus kommt, abgesehen von den Zeiten in denen sie von ihrem MASTER bestraft wird. Allgemein gesehen, wenn die Sklavin ihren MASTER angemessen befriedigt wird sie feststellen daß sie täglich mehrfach zum Orgasmus kommt, manchmal durch ihre eigenen Hände aber gewöhnlich auf die Art und weise die ihr MASTER ausgesucht hat um sie zu benutzen Die Sklavin wird ohne Zweifel feststellen daß je mehr Orgasmen sie erlebt ihr Lust auf weitere steigen wird und sie sich zu einer nymphomanen Nutte wandelt die ihr MASTER jederzeit nach seinen Wünschen kommen lassen kann, sie aber keinen anderen Mann ohne Zustimmung ihres MASTERS zufrieden stellen kann.

c. Regeln für die Masturbation
Die Sklavin wird beim Masturbieren mehr erreichen als zu Beginn ihrer Ausbildung. Es ist der Wunsch ihres MASTERS daß sie oft masturbiert, nicht nur für ihre eigene Lust sondern zu seinem Vergnügen und dem Anderer denen er erlaubt hat zuzusehen. Die Sklavin wird jederzeit masturbieren wenn ihr MASTER sie dazu auffordert und wird seinen Anweisungen wie und wo sie masturbieren soll genauso folgen wie sie beim Masturbieren genau der Phantasie nachgeht die er wünscht. Sie wird lernen ihr Arschloch genauso wirkungsvoll zu masturbieren wie ihre Möse und wird ebenso lernen nur durch Stimulation ihrer Nippel zum Höhepunkt zu gelangen. Oft wird ihr MASTER verlangen daß sie ihm oder Anderen ihre Phantasien erzählt während sie mit ihrem Körper spielt und erwartet dabei jederzeit völlige Ehrlichkeit und Offenheit, sogar dann wenn ihre Offenheit die Bestrafung der Sklavin zur Folge hat.

Die Sklavin wird oft von ihrem MASTER zum Masturbieren in ihr Zimmer geschickt und wenn dieses eintrifft wird sie jede und alle Pflichten ausführen die ihr MASTER ihr während des Masturbierens aufgetragen hat.

Die Sklavin wird ihrem MASTER nicht nur über jedes Masturbieren informieren das sie ausgeführt hat, sondern auch über die schmutzigen, dreckigen Gedanken die sie beim Masturbieren hatte.

Zusätzlich zur Masturbation zum Vergnügen ihres MASTERS wird die Sklavin andere Männer , Frauen und Tiere auf Anweisung ihres MASTERS masturbieren.

d. Regeln für Sex mit dem MASTER
Selbstverständlich wird die Sklavin Sex mit ihrem MASTER auf seinen Befehl hin wann immer oder wo immer er es wünscht haben. Es gibt keine Art von Sex oder Maß an Sex dessen Beteiligung die Sklavin ablehnen kann, noch wird sie sich über ein sexuelles Angebot ihres MASTERS beschweren ohne das Bestrafung droht.

Die Sklavin darf nur zum Höhepunkt kommen wenn ihr MASTER es wünscht, kann aber zu jeder Zeit um seine Erlaubnis bitten.

Die Sklavin wird den Spermer ihres MASTERS jederzeit aufnehmen wenn er ihr sagt daß er kommen will und wird selbstverständlich jede Stellung einnehmen die er ihr angeordnet hat um sein Ejakulat aufzunehmen. Außer bei Anweisungen ihres MASTERS wird sie das Spermer daß er in ihren Körper gespritzt hat solange darin behalten bis es durch die normalen Körperfunktionen ausgeschieden wird.

„Sexbeziehung“ zu Ehre ihres MASTERS beinhaltet Alles und Jedes was ihr MASTER mit einbeziehen will. Die Sklavin hat zu verstehen daß der Begriff beinhaltet nicht auf ficken, blasen, kriechen, zeigen, masturbieren, vorführen, fesseln, erziehen, bestrafen, lecken, gefüttert werden, gewaschen werden, Einläufe, entfernen von Körperausscheidungen, Aktfotografie, Zurschaustellung ihres Körpers und tragen von Kleidung beschränkt ist.

e. Regeln für Sex mit Anderen
Die Sklavin hat zu verstehen daß ausschließlich ihr MASTER bestimmt ob sie oder ob sie nicht Sex mit Anderen hat. Unter keinen Umständen kann die Sklavin annehmen daß sie Sex mit anderen als ihrem MASTER haben kann weil sie sein Sklavennutte ist. Genauso hat sie niemals anzunehmen daß sie keinen Sex mit anderen Leuten beiderlei Geschlechts haben wird. Die Entscheidung liegt einzig und zu jeder Zeit bei ihrem MASTER, und obwohl die Sklavin darum bitten darf und sicherlich darum bitten wird gelegentlich mit Anderen zu ficken oder nasse Mösen zu lecken, hat sie die Tatsache zu akzeptieren daß dieses Betteln nicht automatisch zur Folge hat daß ihre Wünsche erfüllt werden. Sie kann nicht erwarten daß die Erfüllung ihrer Wünsche berechenbar wird, denn dieses würde für beide, die Schlampe und den MASTER, die Verbindung von Erregung und Überraschung auflösen. Deshalb wird es die Sklavin niemals unterlassen um ein Verhältnis mit einer anderen Person zu bitten wenn ihr danach ist, ungeachtet der Tatsache daß zu häufiges bitten die Bestrafung der Sklavin zur Folge hat.

Sollte die Sklavin jemals ein Sexverhältnis mit irgend jemandem beiderlei Geschlechts ohne ausdrückliche Genehmigung ihres MASTERS eingehen verliert sie automatisch jeden Status als seine Sklavin und wird äußerst strengen Disziplinierungsmaßnahmen unterzogen, einschließlich jedoch nicht begrenzt auf die Verweisung aus dem Haus des MASTERS und der Möglichkeit der vollständigen und totalen Offenlegung ihrer Erlebnisse mit dem MASTER.

f. Regeln für Sex mit Tieren
Die Sklavin kann sicher sein daß ihr MASTER niemals etwas von ihr fordern wird das sie in irgend einer Weise schädigt. Sie kann ebenso mit Sicherheit davon ausgehen daß ihr MASTER ihren Wünschen als Frau bei dieser sehr ungewöhnlichen Sexpraktik besondere Beachtung schenkt. Es ist anzuzweifeln daß der MASTER jemals wünscht seine Sklavin in irgend einer Weise mit Tieren zusammen zubringen und er diesen Abschnitt nur eingefügt hat um Phantasien in denen seine Sklavin es mit Tieren treibt, was etwas ist was er sie von Zeit zu Zeit machen lassen möchte, abzusichern. Die Sklavin wird ermutigt wann immer es möglich ist zusammen mit ihrem MASTER solche Phantasien nachzugehen und über jedes Unbehagen zu sprechen das sie mehr als Frau denn als Sklavin damit in Zusammenhang bringt. Niemals darf die Sklavin ohne Erlaubnis ihres MASTERS mit einem Tier ficken oder blasen.

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