24/7 BDSM

Schauen wir uns zuerst einmal die Definition der einschlägigen Literatur an:

„24/7 ist die Abkürzung für eine d/s-Beziehungsform, die die Rollenverteilung von Dominantem und Submissivem (mehr oder minder konsequent) 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche aufrecht erhält.“
Die Dynamik, mit der die/der sub der/dem Dom dient, variiert von Beziehung zu Beziehung sehr stark. Es gibt im Grunde keine einheitliche Definition, kein Richtig oder Falsch (von Sicherheitsaspekten einmal abgesehen), wie ein/eine sub der/dem Dom dienen soll. Denn die persönliche Individualität der jeweiligen Menschen steht generell im Vordergrund, nicht irgendwelche Definitionen.

24/7 bedeutet für uns nicht:
  • dass die/der Dom seine/n sub dauernd herum kommandiert, weil sie/er zu faul ist, selbst bspw. mal einen Staubsauger in die Hand zu nehmen oder sich sein Bier aus dem Kühlschrank zu holen
  • die/den sub den ganzen Tag in einen Käfig zu sperren und nur dann herauszuholen, wenn die/der Dom „Bock“ hat
  • die/den sub ständig vor sich auf den Knien herum rutschen zu lassen, weil dies für mich entwürdigend ist, mit Gefühlen nichts zu tun hat und zudem von einem schwach ausgeprägten Selbstbewusstsein seitens des Doms zeugt (andere erniedrigen, um sich selbst zu erhöhen)
  • seine/n sub verleiht oder zeitweilig „verkauft“, weil die/der Dom zu faul ist, selbst arbeiten zu gehen
  • dass sich sub ihrem/seinem Dom unterwirft, nur weil sie/er zu schwach oder bequem ist, eigene Entscheidungen zu treffen und ihr/sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, oder sich selbst bereits aufgegeben hat
  • eine Versicherung auf Lebenszeit, zu irgend jemandem zu gehören oder eine ewig währende gute Partnerschaft
  • Hörigkeit in jeglicher Form von Seiten der/des subs

Diese Liste könnte man endlos fortführen, doch ich denke, ihr versteht in etwa, was ich meine.

24/7 ist nichts anderes, als eine grobe Definition für eine SM-Beziehung, bei der sich Dom und sub ihrer selbst gewählten Position IMMER bewusst sind. Die Hierarchie ist ständig vorhanden und wird nie ausgesetzt, sie kann lediglich vom Dom für bestimmte Bereiche dauerhaft oder von Fall zu Fall aufgehoben werden.
Selbstverständlich bedeutet dies nicht, dass der Dom seine sub nun ununterbrochen steuert und kontrolliert, während sie keinen noch so kleinen Schritt ohne vorherige Rückfrage bei ihm machen darf.
24/7 charakterisiert eine SM-Beziehung, in der der Dom 24 Stunden täglich und 7 Tage die Woche die Macht hätte, seine sub zu kontrollieren oder zu steuern, was er natürlich allein schon aus Gründen der Vernunft nicht tut, bzw. nicht tun sollte.

Die Beziehung wird gekennzeichnet durch eine absolute Ebenbürtigkeit, d.h. beide besitzen den gleichen Wert als Mensch, jedoch nicht durch Gleichberechtigung, da die Rechte unterschiedlich sind.

24/7 bedeutet für mich (Dark Angel):
  • dass ich 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche weiß, Sir Wolfgang ist mein Dom, und er weiß, ich bin seine sub. Dies ist UNSERE Basis, alles andere unsere individuelle Interpretation.
  • freiwillig ungeheure Macht abzugeben. Und zwar immer und überall, wenn mein Dom es wünscht. Nicht stets sichtbar, aber stets unterschwellig vorhanden – und nicht nur auf den erotischen Bereich begrenzt, sondern übergreifend auf den Alltag und somit das gesamte Leben.
  • dass mein Dom seine ihm übertragene Macht zwar immer und zu jeder Zeit ausüben kann, sie aber nicht immer ausüben muss.
  • dass ich für meinen Dom rund um die Uhr im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten verfügbar bin.

Im Rahmen der Möglichkeiten drückt u.a. aus, dass ich einem Beruf nachgehe, mich in dieser Zeit darauf konzentrieren und auch dem Job angemessen gekleidet sein muss. Oder von Zeit zu Zeit eben bestimmte Dinge zu tun habe, wie Einkäufe erledigen, Arzttermine wahrnehmen, Besuche machen etc.
Etliche Menschen sagen jetzt sicher: „Dann ist es kein 24/7.“
Doch!!! Für mich ist es das sehr wohl, denn alleine ausschlaggebend hierfür ist meine ständige Bereitschaft, den Anweisungen und Befehlen meines Doms jederzeit Folge zu leisten. Und dies kann ich in „blindem“ Vertrauen darauf, weil ich weiß, dass er seine Macht einerseits nicht missbraucht und zum anderen nichts mir Unmögliches verlangt.
Außerdem kann man als sub auch in obigen Situationen Dinge für den Dom tun, ohne, dass die Umwelt etwas davon mitbekommt. Ich gebe mein eigenes Leben auch absolut nicht auf und bin ebenso frei in meinen Ansichten und meinem Denken. Auf Freiheiten in meinem Tun und Handeln verzichte ich jedoch freiwillig.

Ein ganz banales Beispiel:
Ich schlafe gerne lange und stehe selten vor 09:00 Uhr morgens auf, oftmals sogar noch später. Ferner ist es bei mir so, dass ich, wenn ich früher geweckt werde, nur sehr schwer oder überhaupt nicht wieder einschlafen kann.
Eines Morgens weckte mich mein Dom um 07:30 Uhr durch einen Anruf und erteilte mir einen Befehl. Ich befolgte ihn umgehend und mir kam überhaupt nicht in den Sinn, es nicht zu tun.

Schwache sind für 24/7 nicht geeignet. Dann kommt so etwas dabei heraus, wie oben beschrieben. Aber wir sind der Ansicht, dass selbstbewusste, gefestigte und mental starke Menschen, die sich ihres eigenen Wertes bewusst sind, eine solche Partnerschaft leben können (sub ebenso wie Dom).
Ein derartiger Schritt sollte daher NUR aus einer starken Position heraus und aktiv von der sub erfolgen, denn die Abgabe der Macht ist ein sehr weitreichender Schritt. Ein Dom mit einer sub, die nicht mit beiden Beinen fest auf dem Boden steht, ist bereits nach relativ kurzer Zeit völlig überfordert.Die Energie läuft keinesfalls auch nur in eine Richtung, nämlich vom Dom zum sub. Wir sehen diese Beziehung als Interaktion – und nicht nur als Aktion und Reaktion, denn bei letzterer würde der Dom nach einer gewissen Zeit ausbrennen.
Als sub reagiere ich nicht ausschließlich auf Aktionen meines Doms sondern agiere ebenfalls, wenn auch oftmals mehr subtil und für Andere nicht so offensichtlich (in der Öffentlichkeit funktioniert dies bspw. sehr gut mit Blicken und speziellen Gesten).24/7 ist ein Machtmodell, in dem ich als sub meinem Dom sämtliche Macht übertrage, also nicht nur die im erotischen Bereich. Mein Dom hat die ganze, reale Macht über meine Lebensgestaltung – er kann mir Vorschriften machen und Regeln aufstellen, die dann von mir unbedingt einzuhalten sind und sich auf jeden Bereich des Alltags beziehen können.
24/7 erstreckt sich also nicht nur auf erotische Spiele jedweder Art, denn dann wäre es kein 24/7 sondern bestenfalls EPE (Erotic Power Exchange).
Gewisse Befehle meines Doms sind für mich keinesfalls mit Erotik verbunden. Redeverbot, um ein Beispiel zu nennen, gefällt mir nun überhaupt nicht. Mich neben oder vor ihn zu knien und in dieser Form um Redeerlaubnis zu bitten, ebenso wenig.
Aber ich gehorche, da ich IHM sämtliche Macht übertragen habe (primär) und in dem für mich mental befriedigenden Wissen, dass es ihm gefällt (sekundär).Diese Macht muss und kann nicht immer angewandt werden, denn niemand läuft den ganzen Tag mit einer Peitsche durch die Gegend (Dom), oder ständig mit demütig gesenktem Haupt (sub), aber sie ist immer spürbar, mal als hauchzarter Duft, ein anderes Mal als fühlbare Spannung in der Luft.
In einer derartigen Beziehung kann (nicht muss) es feste Regeln oder Rituale geben (z.B. Begrüßungsvorschriften, Kleiderordnung etc.), um das Machtgefälle zu konkretisieren und das Verhalten der sub zu steuern.
Derartige festen Regeln sind natürlich nur ein Teil von 24/7, der weitaus größere besteht für den Dom darin, einfach die Macht über einen Menschen zu haben und auch dessen Führung zu übernehmen, was für ihn auf der anderen Seite allerdings auch eine enorme Verantwortung bedeutet, die nicht missbraucht werden darf (siehe weiter unten).
Diese besonderen Art der Beziehung basiert auf der freiwilligen Unterwerfung der sub gegenüber dem Dom, ist also eine Unterwerfung von unten nach oben. Sein Wille ist entscheidend und einzig zählend, wobei die sub zwar ihre Macht, jedoch nicht ihre persönliche Meinung und erst recht nicht ihr eigenes Denken aufgibt.
Die Übergabe der Macht ist bei 24/7 absolut vollständig, ohne jegliche Ausnahme.
Mein Dom kann erwarten, dass ich zu meinem gegebenen Gelöbnis stehe und seine Anordnungen und Befehle in allen Lebensbereichen bereitwillig und ohne Widerspruch und Diskussionen ausführe. Dazu gehören der freiwillige Verzicht auf Gleichberechtigung, die ständige sexuelle Verfügbarkeit, bedingungsloser Gehorsam und das willige Hinnehmen von Strafen im Falle von erfolgtem Ungehorsam. Mein Dom bestimmt und ich füge mich in dem Wissen und Vertrauen, dass die Verantwortung bei ihm in guten Händen ist und er weiß, was er tut.Der Dom erhält mit der Machtübergabe jedoch nicht nur Rechte, die für ihn angenehm sind, sondern übernimmt gleichzeitig auch eine weitreichende Verantwortung für seine sub, wessen er sich natürlich bewusst sein muss.
So obliegt dem Dom die Verpflichtung, sich an zuvor vereinbarte Tabus zu halten, wie auch die Grenzen und eventuell vorhandene Ängste und selbstverständlich die Wünsche und Erwartungen seiner sub anzuerkennen.
Des weiteren sollte der Dom die Bemühungen seiner sub um ihn zu schätzen wissen sowie seinerseits auch etwas für ihr Wohlbefinden tun und sie vor allem als seinen wertvollsten Besitz ansehen, mit dem er sorgfältig und umsichtig umgeht, ihn schützt, pflegt und erhält.Voraussetzung für eine solche Beziehungsform ist großes Vertrauen und tiefe Gefühle von beiden Seiten. Anders funktioniert sie meiner Meinung nach nämlich nicht.

Als sub muss ich mir absolut sicher sein, das die von mir an meinen Dom übertragene Macht in starken, sicheren und verantwortungsvollen Händen liegt und er mir keine körperlichen, geistigen und seelischen Schäden zufügt. Ebenso muss ich die Gewissheit haben, dass seine Befehle überlegt und begründbar sind. Des weiteren muss ich mich darauf verlassen können, dass er sein einmal gegebenes Wort auch einhält, egal, ob dies für mich nun positive oder negative Konsequenzen hat.

Eine weitere große Rolle spielt der Respekt. Da ich weiß, dass mein Dom mich vor allem als Mensch und Frau – und nicht nur in meiner „Rolle“ als sub – respektiert, unterwerfe ich mich ihm gerne und freiwillig. Für mich wiederum ist es bedeutsam, den meinen durch stets achtungsvolles Verhalten ihm gegenüber zum Ausdruck zu bringen – und zwar nicht nur, wenn mir danach ist, sondern generell.

Auch das Gefühl der Geborgenheit ist für mich sehr wichtig. Ich weiß, mein Dom fängt mich immer wieder auf, ebenso, wie ich dies bei ihm tue, er ist für mich da und umgekehrt.Selbstverständlich erfordert 24/7 gerade vom Dom, wie oben schon gesagt, ein hohes Maß an Verantwortungsgefühl und Einfühlungsvermögen in seine/n sub – umgekehrt sehe ich allerdings ebenso meine Verantwortung, denn auch ein/e sub ist, auch wenn dies so bezeichnet wird, für mich keinesfalls passiv.
Ich betrachte es als Aufgabe, meinem Dom alle denkbaren Annehmlichkeiten zukommen zu lassen, seine Wünsche zu erfüllen und ihm das Leben so angenehm wie möglich zu machen – also ein deutliches Zeichen von Aktivität.

Meiner Ansicht nach (Sir Wolfgang) sind die elementaren Fundamente einer derartigen Beziehung tiefe Gefühle sowie die beiderseitige Fähigkeit, 24/7 nicht als Machtkampf zu verstehen, sondern als Ausdruck gegenseitiger Hingabe.

In unseren bisherigen Beziehungen haben weder Angel noch ich in einer solchen Beziehungsform gelebt. Wir haben jedoch sehr schnell festgestellt, dass sie uns nicht nur sehr zusagt, sondern beiden ausgesprochen gut gefällt und uns tiefe Befriedigung in sämtlichen Bereichen verschafft. Zudem entzückt mich der Gedanke, eine derartige Macht über einen Menschen zu besitzen, in starkem Maße.

24/7 bedeutet für mich nun nicht, dass ich ständig den Dom heraushängen lasse, allerdings bin ich in unserer Beziehung der führende Part und habe somit permanent die Möglichkeit, meine Partnerin ohne vorherige Absprache zu dominieren. Dies gilt für die Erotik, ebenso aber auch für alle anderen Lebensbereiche. Speziell bedeutet dies, dass ich eine Session beginnen kann, wann immer ich es will. Des weiteren kann ich ihr, wenn ich das Verlangen danach habe, auch Vorschriften in allen anderen Lebensbereichen machen, z.B. die Kleiderordnung betreffend wie auch, ihr spezielle Aufgaben zu erteilen etc.

Ausdrücklich betonen möchte ich, dass ich auf gar keinen Fall ein devotes Weibchen haben möchte, dass mir ständig zum Munde redet zu allem „ja Sir“ sagt. Auch habe ich kein Interesse an einer Frau, die ihr Leben nicht selbst auf die Reihe bekommt und jemanden sucht, der dies für sie übernimmt.
Ebenso wenig soll meine Partnerin ihre persönlichen Ansichten und Meinungen sowie das Denken aufgeben, denn sie ist ein eigenständiger Mensch mit der gleichen Wertigheit.
In Angel habe ich eine starke, selbstbewusste und unabhängige Frau gefunden, die sich mir freiwillig unterworfen und sämtliche Rechte an mich abgetreten hat.

Für mich ist es wichtig, wirkliche Macht zu haben und ausüben zu können – und das ist nur mit und bei einer starken Partnerin möglich. Diese Autorität muss zwar nicht immer und überall zutage treten, ist jedoch stets vorhanden und im Umgang miteinander immer zu spüren.

Natürlich haben auch Doms nicht immer recht – auch wenn manche dies behaupten – denn wir sind schließlich alle Menschen mit Stärken und Schwächen. So erwarte ich bspw. auch von Angel, dass sie es mir sagt, wenn ich im Unrecht bin oder über das Ziel hinaus schieße.

Wie bereits angesprochen, „spiele“ ich nun nicht ständig den Dom, denn meiner Ansicht nach liegt der Sinn und Zweck einer Beziehung ja auch darin, dass man sich gegenseitig hilft und unterstützt, seine Sorgen und Nöte miteinander teilt und sich Geborgenheit gibt.
Und auch ein Dom kann nicht immer nur stark sein. Allerdings erwarte ich in solchen Situationen, dass meine Partnerin sich dann nicht aufschwingt und die Überlegene spielt, sondern stets den gebührenden Respekt beibehält. Dieses muss sich gewiss nicht in ständigem „ja Sir“, „nein Sir“ äußern, sondern ganz einfach in einem achtungsvollen Verhalten mir gegenüber.

Natürlich gehört zu einer solchen Macht auch das erforderliche Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen. Für mich ist es daher selbstverständlich, die Tabus meiner Partnerin zu respektieren, ihre Grenzen anzuerkennen sowie auf ihre Erwartungen und Wünsche einzugehen.

Dies ist UNSERE Auslegung. Andere Menschen interpretieren 24/7 ganz sicher anders, denn wir sind schließlich alle Individuen.
UNSER Anliegen ist es allerdings zu zeigen, dass diese Beziehungsform sehr wohl möglich ist.

Diese Definition soll euch ferner als Anhaltspunkt beim Entwickeln und/oder Fördern eurer eigenen d/s-Beziehung dienen.
Wir sind alle Individuen mit einzigartigen Wünschen, Vorstellungen und Ansichten. Keine zwei „normalen“ Beziehungen, egal, ob Partnerschaft oder Ehe, sind identisch und d/s-Beziehungen bilden hier keine Ausnahme.
Kommuniziert offen und ehrlich miteinander und diskutiert eure Wünsche und Bedürfnisse mit eurem Partner. Und dies nicht nur zu Beginn, sondern ständig, denn die eigenen Wünsche und Bedürfnisse können sich im Laufe des Lebens sehr wohl ändern.

Wendet die gewonnenen Erkenntnisse auf eure individuelle, einzigartige Situation an und entwickelt DIE Beziehung, die für EUCH richtig ist.
Selbstverständlich ist 24/7 nur eines von vielen verschiedenen guten Beziehungsmodellen, und jede/r muss das für sie/ihn passende selbst herausfinden. Wir wollen gewiss niemanden zu einer solchen Partnerschaft bekehren. Wer für sich selbst z.B. ausschließlich Spanking mag oder Bondage, so ist dies völlig in Ordnung und das Gleiche gilt für sämtliche andere Varianten des SM.
Mit diesem Betrag wollen wir aufzeigen, dass es viele verschiedene Wege gibt, um miteinander glücklich zu sein – dieser ist der unsrige.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s